Links-alternative Zeitung lässt sich von der Bundeswehr bezahlen….

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Medienkanzlerin

Die TAZ, die „Tageszeitung“ aus Berlin, gehört zu den sogenannten links-alternativen Zeitungen. Die Tageszeitung gehört keiner Partei oder Organisation, macht aus ihrer Nähe zu den Alternativen jedoch kaum ein Hehl. Fast überraschend für „Freunde“ der Taz, dass die Zeitung jetzt Anzeigen von der Bundeswehr aufnimmt. Die Entscheidung ist von der Geschäftsführung herbeigeführt worden, während Redaktion und Verlag wohl heftig streiten.

Warum der Streit? Business wie immer….

Die SPD und die Grünen haben schon vor fast 20 Jahren den Krieg gegen das damalige Jugoslawien geführt und damit die Auslandseinsätze der Bundeswehr richtig populär gemacht. Die militaristischen Interessen der Links-Alternativen treten demnach dort bereits deutlich hervor. Der damalige Verteidigungsminister Scharping erinnerte an größte deutsche Verbrechen im zweiten Weltkrieg. Die „taz“ hat sich aus diesem Milieu noch immer nicht gelöst. Und jetzt kassiert sie mithilfe der Geschäftsführung dafür noch Geld. Die „taz“ ist käuflich, meinten wir andeutungsweise bereits vor Monaten. Damals zeigte sich, wie „käuflich“ das Blatt doch ist…

„Die TAZ bezeichnet sich selbst als käuflich, allerdings ist dies mit Blick auf die kritische Leserschaft in der Regel nicht ganz ernst gemacht. Zahlreiche verschiedene Werbekampagnen der Vergangenheit führten zu Diskussionen in der durchaus kritischen Leserschaft. Nun allerdings wird es für das Alternativ-Blatt peinlich. Das Verteidigungsministerium hat geworben. Dabei reklamiert die TAZ für sich, weder rassistische oder antisemitische, sexistische noch militaristische Werbung aufnehmen zu wollen.

Anfrage im Bundestag bringt es ans Licht

Eine Anfrage der AfD hat laut „Junge Freiheit“ nun die von vielen Lesern als peinlich empfundene Werbung durch die Regierung ans Tageslicht gebracht. So hat die Zeitung in den zurückliegenden vier Jahren über 180.000 Euro von unterschiedlichen Ministerien geschaltet. So etwa das Bundesarbeitsministerium, das über 9.000 Euro dafür ausgab, über die „Inklusionstage“ zu informieren. Das Bundeswirtschaftsministerium wiederum hat annähernd 40.000 Euro bezahlt, so ist zu lesen, um etwa über TTIP zu informieren oder die Digitalisierungszusammenkunft der G20-Ministerien.

Auch das Familienministerium ließ sich demnach nicht lumpen. Es hat immerhin einen Betrag in Höhe von 91.000 Euro ausgegeben, um 2014 Informationen über die Leistungen für Familien unter das Volk zu bringen.

Nun sind Anzeigen der Bundesregierung in Medien nicht ungewöhnlich. Dennoch scheint es hier fast schon bizarr, dass sich das Blatt von der Regierung, über die sie kritisch berichtet, mit Anzeigen finanzieren lässt. Besonders das Verteidigungsministerium dürfte hier den Ansprüchen der Leserschaft nicht genügen. Immerhin hat die TAZ im vergangenen Jahr eine größere Anzeige aufgenommen, in der es darum, ging, Nachwuchs für die Bundeswehr zu gewinnen. An sich ein normaler Vorgang – nur in der TAZ ausgesprochen diskussionswürdig.““

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