+++ Lügen-Skandal um die zurückgetretene Agrarministerin Schulze Föcking +++

SChweineskandal

Ein angeblich „schwerer Hackerangriff von bisher unbekannter Seite auf „persönliche Daten“ der Nordrhein-Westfälischen Umwelt- und Landwirtschaftsministerin Christina Schulze-Föcking (CDU) soll der Grund für ihren Rücktritt am Dienstag gewesen sein. SPD und Grüne warfen der CDU jetzt vor, dass es gar keine Attacke auf die Privatsphäre der Ministerin gegeben habe. Die CDU habe dies gewusst, es dennoch wochenlang bewusst verschwiegen.

Der Regierungssprecher von Ministerpräsident Laschet soll die „Geschichte stattdessen sogar noch aufgeblasen haben, um Mitleid und Solidarität für die Agrarministerin zu erhalten. Der von den Grünen eigens für den angeblichen Hackerangriff eingesetzte Untersuchungsausschuss kam zu einer ganz anderen, skandalösen Wahrheit. So soll Schulze-Föcking bereits vor der angeblichen Attacke unter massivem Druck gestanden haben.

Denn kurz vor dem angeblichen Hackerangriff haben Tierschutzrechtler heimlich schreckliche Bilder aus den Ställen eines Schweinemastbetriebes aufgenommen und dann veröffentlicht. Zu sehen waren unfassbare Zustände: Verletzte Tiere, die sich in der schrecklichen Enge gegenseitig anknabberten, Tiere mit entzündeten Gelenken, auf denen sie qualvoll herumhinkten und Tiere mit abgestorbenen Gewebeteilen.

Der Skandal war perfekt als herauskam, dass der Schweinemastbetrieb der Familie von Agrarministerin Christina Schulze-Föcking gehört. Zudem hatte die geprüfte Landwirtin die Stabstelle Umweltkriminalität ihres Ministeriums aufgelöst, die eine Akte zum „Schweinemastbetrieb Schulze-Föcking“ angelegt hatte.

Der angebliche Hackerangriff sollte von diesem Skandal ablenken. Zunächst wirkte das Ablenkungsmanöver, denn der Nordrhein-Westfälische Landtag nahm mögliche Täter, etwa militante Tierschützer ins Visier. Die Cyberexperten des Landeskriminalamtes fanden jedoch keinerlei Anzeichen eines Hackerangriffs und berichteten dies. Der Untersuchungsausschuss der Grünen fand schließlich die wahren Hintergründe des Rücktritts von Schulze-Föcking heraus. Die Grünen sprachen von einer „taktischen Täuschung der Öffentlichkeit“.

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