Lungenfacharzt zweifelt Fahrverbote an und spricht von „Diesel-Lüge“

1 Star2 Stars3 Stars4 Stars5 Stars (2 votes, average: 2,50 out of 5)
Loading...
Unbenanntes Design(331)

Der Lungenfacharzt Prof. Dr. med. Dieter Köhler bezweifelt, dass die Stockoxidbelastung in Städten tatsächlich so gesundheitsgefährdend sei, wie die Politik uns glauben machen möchte. Die Belastung sei unbedenklich, trotz Diesel. Prof. Köhler hält die Grenzwerte und Fahrverbote für übertrieben und zweifelt Studien an, die die Gefahren von Stockstoffoxid und Feinstaub in Städten belegen wollen.

Das Thema Schadstoffbelastung ist seit Monaten in den Schlagzeilen. In vielen Städten Deutschlands wie Stuttgart, Hamburg, Frankfurt und Köln sollen die Schadstoffbelastungen zu hoch und die Grenzwerte regelmäßig überschritten werden. Viele Kritiker halten die deshalb verhängten Fahrverbote jedoch für vollkommen unverhältnismäßig.

Die Deutsche Umwelthilfe jedoch hat jedoch mindestens über 20 weitere Städte verklagt. Dort drohen jetzt deshalb auch Fahrverbote. Über 12 Millionen Diesel-Fahrer in Deutschland sind von dieser Farce betroffen. Sie sind wütend auf Politik, Autokonzerne und die DUH – zu Recht, denn was hier abgezogen wird, ist Abzocke in höchstem Maße.

Die Deutsche Umwelthilfe pocht dabei auf die EU-Richtlinien. Deren Grenzwert für Stickoxide wurde auf 40 Mikrogramm und 50 Mikrogramm für den Feinstaub festgelegt. Doch ob die Messungen in Deutschlands Städten tatsächlich stimmen, ist zu bezweifeln. Denn in der Stadt Oldenburg wurde enthüllt, dass dort extrem hohe Stickoxidwerte gemessen wurden, als gar keine Autos gefahren sind.

Focus Online enthüllte zudem, dass die Deutsche Umwelthilfe für die Bundesregierung arbeitet. Sie verklagt dutzende Kommunen, um Fahrverbote für Diesel- und Benzin-Motoren durchzusetzen. Parallel arbeitet die DUH als Dienstleister für die Bundesregierung – um PR für die Energiewende zu arbeiten. Zum einen stellt sich die DUH als Organisation dar, die die Umwelt schützen will, zum anderen sorgt sie durch ein skrupelloses Abmahnwesen dafür, dass Autohändler abkassiert werden.

Ein Autohändler in Nordrhein-Westfalen vergaß in einer Zeitungsanzeige Angaben zum Kraftstoffverbrauch und den CO2-Emissionen eines Wagens zu machen. Zunächst folgte die Abmahngebühr von 100 Euro und als die DUH erneut fündig wurde, wurde eine Konventionalstrafe von 5.000 Euro fällig. Fragt sich, welchen Effekt diese Strafen auf die Umwelt haben.

 

Diese und tausende andere News finden Sie ab jetzt auch auf Krisenfrei.de
  • Deutschlands größte alternative Suchmaschine
  • Über 2000 News aus allen TOP Quellen
  • Unabhängig und Übersichtlich
>>> JA, ich möchte alle alternativen News auf einen Blick

2 Kommentare zu "Lungenfacharzt zweifelt Fahrverbote an und spricht von „Diesel-Lüge“"

  1. Fast alles was von der Politik kommt ist eine Lüge. Hauptsache, wir zahlen.
    Armes Deutschland

  2. Harald Schröder | 20. November 2018 um 23:01 | Antworten

    Fake News am Neckartor

    Der deutsche Autofahrer wird derzeit zwischen Feinstaub und Stickstoffdioxid (NO2) zerrieben. Die Dieselfahrer werden auf Betreiben eines dubiosen Abmahnvereins kalt enteignet. Möglich ist das, weil die Autofeinde im ideologie­lastigen Bundesumweltministerium mit der Deutschen Umwelthilfe zusammenarbeiten und den Feldzug gegen das Automobil mit Steuergeldern finanzieren.

    Angeblich geht es der Kleinst-Aktivisten-Truppe um die Volksgesundheit, in Wirklichkeit geht es um die Generierung von Einnahmen. Wenn die Schlacht gegen den Diesel im Namen des Stickstoffdioxids geschlagen ist, folgt der Feldzug gegen Benziner wegen des Feinstaubs. Und der Staat ­finanziert den Wahnsinn.

    Super-GAU :
    Stickoxid-Ausstoß auf Diesel-Fahrverbotsstraßen in Hamburg sogar gestiegen

    Bilanz nach fünf Monate nach der Verhängung von Fahrverboten in zwei Hamburger Straßen: Die Stickoxid-Werte sind überwiegend gestiegen. In der Stresemannstraße war nur für kurze Zeit ein NO2-Minus gegenüber 2017 zu verzeichnen, in der Max-Brauer-Allee fast durchgehend keines.
    https://tagebuch-ht.weebly.com/n

Hinterlasse einen Kommentar

E-Mail Adresse wird nicht veröffentlicht.


*