Lungenfacharzt zweifelt Fahrverbote an und spricht von „Diesel-Lüge“

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Der Lungenfacharzt Prof. Dr. med. Dieter Köhler bezweifelt, dass die Stockoxidbelastung in Städten tatsächlich so gesundheitsgefährdend sei, wie die Politik uns glauben machen möchte. Die Belastung sei unbedenklich, trotz Diesel. Prof. Köhler hält die Grenzwerte und Fahrverbote für übertrieben und zweifelt Studien an, die die Gefahren von Stockstoffoxid und Feinstaub in Städten belegen wollen.

Das Thema Schadstoffbelastung ist seit Monaten in den Schlagzeilen. In vielen Städten Deutschlands wie Stuttgart, Hamburg, Frankfurt und Köln sollen die Schadstoffbelastungen zu hoch und die Grenzwerte regelmäßig überschritten werden. Viele Kritiker halten die deshalb verhängten Fahrverbote jedoch für vollkommen unverhältnismäßig.

Die Deutsche Umwelthilfe jedoch hat jedoch mindestens über 20 weitere Städte verklagt. Dort drohen jetzt deshalb auch Fahrverbote. Über 12 Millionen Diesel-Fahrer in Deutschland sind von dieser Farce betroffen. Sie sind wütend auf Politik, Autokonzerne und die DUH – zu Recht, denn was hier abgezogen wird, ist Abzocke in höchstem Maße.

Die Deutsche Umwelthilfe pocht dabei auf die EU-Richtlinien. Deren Grenzwert für Stickoxide wurde auf 40 Mikrogramm und 50 Mikrogramm für den Feinstaub festgelegt. Doch ob die Messungen in Deutschlands Städten tatsächlich stimmen, ist zu bezweifeln. Denn in der Stadt Oldenburg wurde enthüllt, dass dort extrem hohe Stickoxidwerte gemessen wurden, als gar keine Autos gefahren sind.

Focus Online enthüllte zudem, dass die Deutsche Umwelthilfe für die Bundesregierung arbeitet. Sie verklagt dutzende Kommunen, um Fahrverbote für Diesel- und Benzin-Motoren durchzusetzen. Parallel arbeitet die DUH als Dienstleister für die Bundesregierung – um PR für die Energiewende zu arbeiten. Zum einen stellt sich die DUH als Organisation dar, die die Umwelt schützen will, zum anderen sorgt sie durch ein skrupelloses Abmahnwesen dafür, dass Autohändler abkassiert werden.

Ein Autohändler in Nordrhein-Westfalen vergaß in einer Zeitungsanzeige Angaben zum Kraftstoffverbrauch und den CO2-Emissionen eines Wagens zu machen. Zunächst folgte die Abmahngebühr von 100 Euro und als die DUH erneut fündig wurde, wurde eine Konventionalstrafe von 5.000 Euro fällig. Fragt sich, welchen Effekt diese Strafen auf die Umwelt haben.

 

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3 Kommentare zu "Lungenfacharzt zweifelt Fahrverbote an und spricht von „Diesel-Lüge“"

  1. Fast alles was von der Politik kommt ist eine Lüge. Hauptsache, wir zahlen.
    Armes Deutschland

  2. Harald Schröder | 20. November 2018 um 23:01 | Antworten

    Fake News am Neckartor

    Der deutsche Autofahrer wird derzeit zwischen Feinstaub und Stickstoffdioxid (NO2) zerrieben. Die Dieselfahrer werden auf Betreiben eines dubiosen Abmahnvereins kalt enteignet. Möglich ist das, weil die Autofeinde im ideologie­lastigen Bundesumweltministerium mit der Deutschen Umwelthilfe zusammenarbeiten und den Feldzug gegen das Automobil mit Steuergeldern finanzieren.

    Angeblich geht es der Kleinst-Aktivisten-Truppe um die Volksgesundheit, in Wirklichkeit geht es um die Generierung von Einnahmen. Wenn die Schlacht gegen den Diesel im Namen des Stickstoffdioxids geschlagen ist, folgt der Feldzug gegen Benziner wegen des Feinstaubs. Und der Staat ­finanziert den Wahnsinn.

    Super-GAU :
    Stickoxid-Ausstoß auf Diesel-Fahrverbotsstraßen in Hamburg sogar gestiegen

    Bilanz nach fünf Monate nach der Verhängung von Fahrverboten in zwei Hamburger Straßen: Die Stickoxid-Werte sind überwiegend gestiegen. In der Stresemannstraße war nur für kurze Zeit ein NO2-Minus gegenüber 2017 zu verzeichnen, in der Max-Brauer-Allee fast durchgehend keines.
    https://tagebuch-ht.weebly.com/n

  3. Meine Heimat Bayern | 23. Dezember 2019 um 12:34 | Antworten

    Stickoxidausstoss auf Dieselfahrverbotsstrassen sogar gestiegen…
    entweder sind dort sämtliche Messungen schlicht gefälscht oder die Benziner stoßen noch mehr davon aus …. am Auspuff der Fahrzeuge nachmessen …??

    Interessant übrigens :: ICH WOLLTE an meinem sehr sparsamen 5 l /100 km Dieselfahrzeug eine Messung der Schadstoffe während des laufenden Fahrbetriebes machen lassen ::
    früher wurde das vom TÜV bei der 2-4 jährlichen Hauptuntersuchung selbstverständlich durchgeführt

    Der SKANDAL

    Weder TÜV noch ADAC noch die kfz werkstatt wollten selbst auf hartnäckiges Nachfragen diese Untersuchung durchführen ..
    Zahllose Ausreden :: sie haben den teststsnd mit den Rollen nicht mehr —(??) sie haben die abgasabsauganlagen nicht mehr ..??
    Sie haben die Messgeräte nicht mehr ..
    erstaunte Rückfragen :: warum haben Sie denn alle Messgeräte weggeschmissen..? Wieso die Garagen mit diesen abgasabsaugschnorchel gab es doch noch bis vor kurzem … ? Warum jetzt nicht mehr ..?
    Winden und Drehen ::.. der Bürger selbst soll nicht erfahren wieviele Schadstoffe sein Auto wirklich ausstößt .. ich wollte es doch nur WISSEN einfach zu MEINER Information ..?!? WARUM wird das verweigert ..??

    Eine brandneue Erfindung von Bosch um die Schadstoffe zu reduzieren wird vertuscht und zurückgehalten.
    Deutscher Mitbürger wach auf ..!!!

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