Macron plant „antipopulistische“ Partei im Europaparlament

1 Star2 Stars3 Stars4 Stars5 Stars (No Ratings Yet)
Loading...
Unbenanntes Design(23)

Diese 10 Dinge müssen Sie noch heute beachten!

Der nächste Krisenfall steht bereits bevor! Diese 10 Dinge müssen Sie jetzt bei sich zu Hause bunkern, um nicht mit dem Land unterzugehen. Nur mit unserem Buch sind Sie auf den kommenden Krisenfall vorbereitet.

Sie erhalten zusätzlich KOSTENLOS den Newsletter „WATERGATE.TV-Geheimakten“ dazu.

Macron hat vor, auch bei den Europawahlen im Mai 2019 mitzumischen. Derzeit plant er insgeheim eine eigene Fraktion im Europäischen Parlament und will damit dem wachsenden „Populismus“ in Europa entgegenwirken, berichtete die „Welt“. Selbstredend plant Macron damit auch seinen eigenen Machtausbau in Europa und will bei den politischen Spielregeln mitbestimmen. Seine Bewegung „La République en Marche“ ist innerhalb weniger Monate zu stärksten Kraft in Frankreich geworden. Dass der damals recht unbekannte Macron dieses Ergebnis nur durch Wahlkampf erreicht haben soll, wird inzwischen offiziell bezweifelt. Ein französischer Staatsanwalt ermittelt nun offiziell gegen Macron wegen Wahlbetrugs. Watergate.tv berichtete bereits darüber.

Nach Informationen der „Welt am Sonntag“ soll Macron bereits an einem Wahlprogramm für die Europawahlen im Mai 2019 arbeiten. Der Arbeitstitel für die neue europäische Bewegung lautet: „Progressive Demokraten“. Das Motto seines Wahlkampfes lautet „progressiv gegen populistisch“. Macron will damit Europa „stärken“, damit populistische, anti-liberale Kräfte nicht die Überhand gewinnen.

Seine Partei „En Marche“ will Macron allerdings nicht den Sozialdemokraten anschließen, sondern eine ganz neue Fraktion gründen, die für eine „Neuordnung der politischen Landschaft“ sorgen soll. Der Vorsitzende der „En Marche“ Bewegung Christophe Castaner arbeitet bereits seit mehreren Monaten mit Parteien anderen Ländern zusammen, um diese zum Beitritt zu der neuen Fraktion zu bewegen. Denn in den vergangenen Monaten war Macron nicht sonderlich erfolgreich in Frankreich. Er musste einige Dämpfer schlucken. Sowohl in Frankreich als auch in Europa stoßen die Vorschläge für seine Radikalreformen auf Widerstand.

Nadja Hirsch, die Chefin der FDP-Abgeordneten im EU-Parlament stimmt damit überein, dass die liberalen Kräfte etwas dem wachsenden Populismus entgegensetzen müssten. Weitere Parteien könnten dazukommen, z. B. die Sozialdemokraten aus der Slowakei, die konservative Europäische Volkspartei (EVP) aus Schweden, Griechenland und Portugal sowie zahlreiche Grüne.

Macron will mindestens 140 Abgeordnete in seiner neuen Fraktion aufbauen und nach der EVP zweitstärkste Kraft im EU-Parlament werden. Damit könnte er maßgeblich die Gesetzgebung auf EU-Ebene beeinflussen und Personalpolitik auf höchster EU-Ebene machen. Denn immerhin sind 8 von 28 Regierungschefs Liberale. Auch der Kommissionspräsident wird neu gewählt. Die Chancen, dass Ursula von der Leyen von Merkel vorgeschlagen werden wird, sind groß. Merkel will bis Ende August ihre endgültige Entscheidung mitteilen. Sollte es von der Leyen werden, haben Merkel und Macron einen entscheidenden Einfluss für sich in Brüssel geschaffen.

Diese und tausende andere News finden Sie ab jetzt auch auf Krisenfrei.de
  • Deutschlands größte alternative Suchmaschine
  • Über 2000 News aus allen TOP Quellen
  • Unabhängig und Übersichtlich
>>> JA, ich möchte alle alternativen News auf einen Blick

5 Kommentare zu "Macron plant „antipopulistische“ Partei im Europaparlament"

  1. Und zum zigsten Male: „Haltet den Dieb, ruft der Dieb“.

  2. Fritz - Ulrich Hein alias hein-tirol | 1. August 2018 um 21:44 | Antworten

    Macron und von der Leyen? Na ja, vdL hat in Deutschland nichts geschafft, also muss sie abgeschoben werden. Und Macron? Will der ein neuer Napoleon werden? Dann soll er nur daran denken, wie Napoleon scheiterte.

  3. Macron und Antipopulismuspartei…, gleich lache ich mich tot…!!!

    Das ist nicht Macron´s Idee, das klingt verdammt nach einem weiteren Korruptionsversuch von George Soros.
    Da Macron ein bezahlter Soros-Mann ist, tut man so, als sei es seine Idee…!

    Die sind so leicht zu durchschauen, es ist schon fast peinlich…!!!

  4. Dirk Thielebeule | 2. August 2018 um 18:55 | Antworten

    Das ganze Pack will sich nur die Taschen voll machen damit Die hochstudierten ein Arbeitsplatz kriegen und schön mehrere tausend Euro für Nichtstun abzusahnen das ist die eu !dirk.ist schon was rausgekommen wegen der dreckigen Zeitumstellung??? Die können nichst als den einfachen Bürger das Geld aus der Tasche zu ziehen.
    GLÜCK AUF DIRK

  5. So so, dann können da alle EU-Kommissare Millionen scheffeln und keiner drf was dazu sagen, gell ihr Arschlöcher?

Hinterlasse einen Kommentar

E-Mail Adresse wird nicht veröffentlicht.


*