Medienbeschallung wirkt: SPD und Union stärker in Umfragen

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Wahlbeben SPD GroKo

Die Umfrageergebnisse für die GroKo werden besser. Über Monate schafften es die Parteien, in den Medien dauerpräsent zu sein, indem die verschiedenen Führungsfragen „rauf und runter“ diskutiert wurden. Nun hat das sogenannte „RTL/n-tv-Trendbarometer von Forsa erstmals seit längerer Zeit wieder Erleichterung für die beiden Blöcke angezeigt. Eine Miniwende zwar, aber immerhin.

SPD bei 14 %

Die SPD gewann demnach einen Prozentpunkt hinzu und kommt nun auf 14 %. Dies ist noch immer weit unter dem Bundestagswahlergebnis 2017, als die SPD ohnehin mit 20,5 % das schlechteste Ergebnis der Nachkriegszeit einheimste. Aber immerhin – in der Vorwoche war die SPD bei 13 % gelandet. Die Union schafft einen Wert von 28 % und nähert sich der wichtigen Grenze von 30 %. Ab hier beginnt nach offizieller Lesart die Charakterisierung als Volkspartei. Die Union könnte allerdings zusammen mit der SPD weiterhin nicht auf eine Mehrheit im Parlament hoffen: 42 % würden für diese beiden Parteien stimmen, wenn heute Bundestagswahlen wären. Kleine Parteien mit weniger als 5 % Stimmenanteil werden bei der Mandatsverteilung nicht berücksichtigt. Deren Mandate werden verteilt – doch auch mit diesem kleinen Vorteil könnte die GroKo keine Mehrheit mehr stellen.

Verlierer der jüngsten Entwicklung wären demnach die „Grünen“ sowie die FDP, die jeweils einen Punkt abgeben müssen. Die Grünen kommen auf 22 %, die FDP erreichte demzufolge noch 8 %. Die AfD sowie die Linke kommen ohne Änderung auf einen Stimmenanteil in Höhe von 13 % bzw. von 7 %. Laut „FAZ“ bringt eine „Yougov“-Umfrage ähnliche Werte: Demnach würde die Union einen Anteil von 26 % erzielen. Die SPD käme auf 13 %, die Grünen erhalten danach 22 % der Stimmen. Die Mehrheit entfiele derzeit bei den Bundestagswahlen also auf eine schwarz-grüne Koalition ohne FDP, die 2017 die sogenannte Jamaika-Koalition noch verhindert hatte.

Entscheidend für die Fortsetzung der SPD wird künftig allerdings die Vorsitzendenfrage der SPD sein. Im Dezember wird die SPD darüber befinden, ob Angela Merkel Kanzlerin bleiben kann. Wir sind gespannt – und analysieren den Hintergrund hier.

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2 Kommentare zu "Medienbeschallung wirkt: SPD und Union stärker in Umfragen"

  1. Reichsdeutscher sagt | 6. Oktober 2019 um 13:58 | Antworten

    Hiermit RUFE ICH ALLE PATRIOTEN ZUM WIDERSTAND GEGEN DAS BRVD REGIMES UND SYSTEM AUF!
    Das Mass ist voll es ist genug die Willkür und die Unterdrückung gegen unser deutsches Volk ist nicht mehr zu tolerieren.
    Genug ist genug diese lächelnden Polticker – Darsteller sind zu entfernen ich kann deren Fresse nicht mehr sehen.
    Ebenso müssen sämtliche Linken der Einheitsbreiparteien der gottverfluchten Volksverräter vor allem die Grünen beseitigt werden.
    Jeden Tag neue unverschämte Forderungen von den Galgenvögeln ohne Sinn und Verstand werden diese unterbelichteten und freches Gesindel uns ausnehmen bis zum letzten Knopf.
    Steht endlich mal auf und erwacht von eurem Tiefschlaf wenn ihr Schafe jetzt nicht endlich euren Arsch in Bewegung setzt garantiere ich euch ihr werdet alle zusammen zum Schlachthof geführt!!!!!!!!

  2. DIESEN UMfragen glaube ich eh nichts.Mich hat noch keiner gefragt.Und RTL ist eh auch ein Lügensender. Meine Stimme und die STimmen meiner Fam8ilie Freund Verwande und Bekannten bekommt keiner von den Altparteien . vERSTEH EH NICHT DAS ES IMMER NOCH DUMM DEUTSCHE gibt die dieses Verbrecherpack Wählen .wWENN ich die sehe kommt mir das KOTZEN .Wie kann man nur den Untergang seines eigenen Landes immer wieder Wählen .

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