Mehrheit der Amerikaner begrüßt den Besuch Putins in den USA

Trump Putin Gipfel

Nach dem erfolgreichen und vielversprechenden Gipfel zwischen Putin und Trump in Helsinki, dürfen sich jetzt die Amerikaner bald auf einen Besuch Putins in den USA freuen. Trump lud noch in Helsinki Putin nach Washington ins Weiße Haus zu einem weiteren Gipfel ein. Die Mehrheit der Amerikaner will ebenfalls bessere Beziehungen zu Russland.

54% der Amerikaner unterstützen Trumps Vorschlag für einen Folgegipfel mit Wladimir Putin. 46% lehnen diese Idee ab, berichtete die britische Zeitung „The Independent“. 61% der Amerikaner halten bessere Beziehungen zu Russland für einen Vorteil für die USA. Viele Politiker der EU, einschließlich Deutschland, befürchten geradezu eine Annäherung zwischen Trump und Putin, denn durch die feindliche Haltung gegenüber Russland dürfte die EU derzeit das Nachsehen haben.

Die Mehrheit der amerikanischen Wähler steht hinter dem Präsidenten, sagt Drisan Nesho, der CEO des amerikanischen Meinungsforschungsinstituts HarrisX: „Die Amerikaner unterstützen den Präsidenten in seiner Position zum Thema Russland. Sie haben eine pragmatische Sicht darauf, wie Trump mit Russland umgehen sollte. Sie glauben an den Erfolg eines Dialogs mit Russland und sorgen sich nicht über den Besuch Putins im Herbst“.

Die Annäherung der beiden Präsidenten muss als positiv gesehen werden. Dadurch gibt es berechtigte Hoffnung, dass ein Krieg zwischen den beiden Atommächten doch noch verhindert werden kann. Sicherlich werden Russland und die USA immer Konkurrenten bleiben. Doch mehr aus der Sicht des Handels und des Wettbewerbs und weniger als militärische Bedrohung, sollten Trump und Putin das russisch-amerikanische Verhältnis auf eine gesunde Basis stellen können.

Trotz der permanenten Attacken gegen Putin und Trumps seitens der Medien wünscht sich sicherlich die Mehrheit der russischen, amerikanischen und europäischen Bevölkerung ein friedliches Verhältnis zwischen den beiden Großmächten. Die Attacken gegen Trump und Putin nach dem Gipfel waren zu erwarten. Irgendwann werden sowohl Medien als auch Politik und Öffentlichkeit anerkennen müssen, dass sich die Verhältnisse in der Welt ändern – nicht nur zum Negativen.

 

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4 Kommentare zu "Mehrheit der Amerikaner begrüßt den Besuch Putins in den USA"

  1. Volker Schulz | 30. Juli 2018 um 18:35 | Antworten

    Die Mehrheit der Russen sicher auch. Aber wie steht es mit den Deutschen? Die hassen Trump zu 90 %, ich habe mich gerade mit ein paar strammen Ideologen gestritten und wurde als Trumpist beleidigt, der keine Fakten (lol) erkennen könnte.
    Auch Putin ist in den Medien kein Freund. Wir haben nur einen Freund, die EU, und was die sagt, tun wir. Und wir haben Millionen Heilige, die wir anbeten. Die kommen nicht aus Europa, wöllen aber bei uns gut und gerne leben.

  2. Das ganze Merkel-Establishment ist immer noch prozionistisch-transatlantisch orientiert. Die wollen nicht wahrhaben, dass mit Trump eine neue Ära begonnen hat. Trump und Putin sind die wahren Freunde des deutschen Volkes. Trump ist stolz auf seine deutschen Vorfahren und will deshalb Angela Merkel alias Aniela Kazmierczak weghaben.

    Die AfD hilft dabei.

  3. +++Italien: Schiff bringt 108 illegale Einwanderer nach Tripolis zurück+++

    Mit dem Regierungswechsel in Italien und dem neuen Innenminister Matteo Salvini von der Lega kehren rechtstaatliche Verhältnisse zurück. Wie die Zeitung „La Repubblica“ berichtet, hat das Schiff „Asso 28“, das eine italienische Ölplattform im Mittelmeer unterstützt, 108 illegale Einwanderer, die auf einem Schlauchboot im Meer trieben, aufgenommen. Anschließend hat die „Asso 28“ von der italienischen Küstenwache die Anweisung erhalten, sich mit den libyschen Behörden abzusprechen. In der Folge erhielt die „Asso 28“ von der libyschen Küstenwache die Anweisung, die 108 Personen zum Hafen „Tripolis“ zu bringen, was auch geschah.

    Das italienische Schiff hat somit nicht als eine Art Wassertaxi für illegale Einwanderer fungiert, sondern im Auftrag der libyschen Küstenwache gemäß internationalem Recht gehandelt. Denn dieses sieht vor, dass in Seenot Geratene zum nächsten (sicheren) Hafen gebracht werden und dieser ist im konkreten Fall eben Tripolis.

    Die Durchsetzung internationalen Rechts ist der linken Journaille und den Gutmenschen offenkundig ganz und gar nicht recht. So schrieb „La Repubblica“ von einer „präzedenzlosen Verletzung des Völkerrechts“, da Libyen angeblich laut der Genfer Menschenrechtskonvention nicht als sicherer Hafen betrachtet werden könne. Die offenkundigen Hobby-Juristen in der Redaktionsstudie der italienischen Zeitung beklagten sich auch, dass die nach Tripolis zurückgebrachten illegalen Einwanderer dort keine Möglichkeit hätten, Asyl zu beantragen. Vielmehr ist davon ausgehen, dass sie in Libyen kein Asyl beantragen wollen, weil der nordafrikanische Staat nicht mit sozialen Wohltaten lockt wie etwa Deutschland oder Schweden.
    Quelle: Bayern ist FREI

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