Merkel-Bilanz 2020: Firmensterben ab Herbst

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Die Börsen in Deutschland boomen. Es ist noch nicht klar, wie stark die Wirtschaftskrise in den kommenden Monaten – und Jahren – ausfallen wird. Merkel-Deutschland aber hat jetzt auch nach Meinung ganz neutraler Wirtschaftsbeobachter den Boden praktisch erreicht. Die Bilanz ist horrend, nachdem es ab März zum Lockdown kam, der teils bis heute anhält. Auch über die jüngsten Zahlen des Kreditversicherungsunternehmens Euler Hermes haben die wenigsten Medien so berichtet, wie es die Zahlen verdienten. Denn ab Herbst wird die Rechnung zum Horrorjahr in Merkel-Deutschland aufgemacht. Der Kreditversicherer hat jüngst festgestellt, im Herbst werde es eine „Welle von Firmenpleiten rund um den Erdball“ geben. 2020 und 2021 wird die Zahl der Insolvenzmeldungen in Deutschland demnach unter dem Strich + 12 % höher sein als noch im Jahr 2019. In Klarzahlen: 21.000 Insolvenzanmeldungen seien in Merkel-Deutschland dann zu erwarten.

Was die Regierung bis dato praktisch verschweigt

Die Merkel-Regierung hatte zur Verschleierung der Pleitewelle in Deutschland zu einem kleinen Trick gegriffen: „Die Unternehmen, die tatsächlich in Schieflage geraten sind, müssen dies derzeit erst im Herbst beim Insolvenzgericht melden. Daher halten sich viele Unternehmen mit der Offenbarung ihrer Lage noch zurück.

Aktuell haben 1.465 Unternehmen bei den deutschen Amtsgerichten die Insolvenz angemeldet. Dies ist bezogen auf den Vorjahresmonat sogar ein Rückgang um 13,3 %.

Einen ersten Hinweis auf das, was droht, sieht Euler Hermes bereits bei der Galeria Kaufhof oder bei „Hallhuber“, die sich beide über das Schutzschirmverahren retten wollten. Appelrath-Cüpper etwa begehrte eine „Insolvenz in Eigenverwaltung“.

Insgesamt stünden die deutschen Firmen auf Basis der Sofortmaßnahmen und einem „weniger strikten“ Lockdown (!) im Vergleich noch recht gut da. In den USA würde die Insolvenzwelle um + 47 % nach oben schwappen. In Brasilien gebe es ein Plus von + 32 % und in Portugal + 30% , in den Niederlanden + 29 % sowie in Spanien und Italien + 20 % bzw. + 18 %.

Die Zahlen trügen noch: Stellen Sie sich vor, was eine Insolvenzwelle im Ausland für die Nachfrage nach hiesigen Produkten bedeuten kann.“ So berichtete eine befreundete Plattform. Wir meinen zudem, dass die Zahl der Arbeitslosen dann noch einmal hochschnellt. Hiergegen sollten Sie sich schützen. Klicken Sie hier. 

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4 Kommentare zu "Merkel-Bilanz 2020: Firmensterben ab Herbst"

  1. Der Staat macht nie Pleite! Es ist immer nur der Bürger, der die Zeche bezahlen muss!!

    • Normalerweise ist der Bürger der Staat. Bzw. alle Menschen darin. Das sogenannte Staatsvolk. Nur in der BRD ist es anders. Sie hat nur Bürgen aber aber kein Volk. Oder hat hier irgendeiner in seinem Reisepass unter dem Passus „Staatsangehörigkeit“ BRD zu stehen. Der möge hier antworten.

    • Ein Staat besitzt weder Geld noch Vermögen.

      Er ist lediglich Treuhänder dessen, was die Bürger aufbringen, um das Wohl der Allgemeinheit zu fördern und zu finanzieren.

      Die BRD ist keine Staat, kann es aus rechtlichen und tatsächlichen Gründen auch gar nicht sein. Parteien in der BRD können infolgedessen keinem Staat dienen.

      Sie lösen dieses Problem, indem sie sich (unzulässig) bevorrechtigen und zunächst einmal den Rahm des von den arbeitenden Menschen aufgebrachten Kapitals abschöpfen. Das nennt man ‚Parteienfinanzierung‘.

      Sodann werden die ‚Volksvertreter‘, die kein Volk vertreten, großzügig – für was? – alimentiert.

      Dann wird der Berg des Steueraufkommens weiter zugunsten der diversen Industrien abgetragen. Z.B. wird erhält die Waffenindustrie aus Steuermitteln etliche hundert Millionen zur Entwicklung und Erprobung von Waffen, Geld das dieser Industriezweig in eigener Angelegenheit selber aufbringen müsste.

      Die Atomindustrie ist vom Nachweis des Funktionierens seiner Anlagen und der Ungefährlichkeit seines Produktes befreit – Gutachterlich Nachweise, die die Industrie zu führen hätte, finanzieren Bund und Länder aus Steuermitteln. Ein Gutachten zum Preis von 1 bis 2 Millionen Euro ist Alltag. Usw, usf.

      Die Liste der Veruntreuungen und Rechtsverkehrungen ließe sich erweitern.

      Für die Wohlstandsträger, den Mittelstand und das Handwerk und Gewerbe, ist kaum Geld da. Im Gegenteil kämpfen die täglich dagegen an, trotz unsinniger und schikanöser Vorgaben und Auflagen zu überleben und Arbeitsplätze anzubieten und zu erhalten.

      In der DDR fehlten laut Roland Berger rund 340 000 solcher Unternehmen. Deshalb die dortigen Wirtschaftsbrachen. Die wenig effektiven, zentralistischen Industriekolchosen waren unfähig, diese Defizite auszugleichen.

      Heute ist die DDR-geschulte und -sozialisierte Frau Merkel mit der BRD auf dem Weg ‚back to the roots‘. Das bringt ihr auf CDU-Parteitagen minutenlang stehende Ovationen. Kaum zu glauben, aber wahr!

      Mit Merkel & Co. ist kein Staat zu machen.

  2. Apropos : NAZI-Presse …

    Da flogen schon die Handgranaten durch die Medienscheiben durch
    https://bit.ly/31npLzV

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