Merkel erhält in Harvard „Ehrendoktor“ und wird für „Wir schaffen das“-Motto gelobt

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US-Präsident Donald Trump sah keine Veranlassung, die Pastorentochter Frau Merkel aus der Uckermark zu einem Treffen anlässlich ihrer Rede an der amerikanischen Elite-Universität Harvard einzuladen. Die sogenannten „Eliten“ Harvards jedoch würdigten Frau Merkel für ihre Rede, die an Substanzlosigkeit, Klischee, Phrasendrescherei und schlicht jeder Menge Unwahrheiten kaum zu überbieten war, mit stehenden Ovationen.

Merkels Amtszeit sei von „Pragmatismus und kluger Entschlossenheit“ geprägt gewesen, so die „Harvard-Gazette“. Merkels Flüchtlingspolitik und ihr Slogan „Wir schaffen das“ hätten ihre vier Amtszeiten, „voll geschickter Entschlossenheit und Pragmatismus“ geprägt. Merkel wurde als „Kanzlerin der freien Welt“ gefeiert. Merkels Bereitschaft für die Aufnahme von Flüchtlingen sowie ihr umsichtiger Umgang in der Finanzkrise hätten gezeigt, „dass sie tue, was richtig sei – auch wenn es unpopulär sei.“

Frau Merkel, die wie alle deutschen Bundeskanzler aus den USA Diktat erhält, erdreistete sich, vor aller Welt mit US-Präsident Donald Trump abzurechnen und sowohl ihn, als auch seine Politik, schwachsinnig aussehen zu lassen. Zwar erwähnte sie dabei kein einziges Mal den Namen des Präsidenten. Doch die Anspielungen war so eindeutig, dass auch bei jeder dieser Äußerungen das Harvard-Publikum in tosenden Beifall verfiel.

Merkel beschwor dabei den freien Welthandel: „Mehr denn je müssen wir multilateral statt unilateral denken und handeln. Es müsse global statt national, weltoffen statt isolationistisch, gemeinsam statt alleine gehandelt werden.“ Protektionismus und Handelskonflikte würden den freien Welthandel und damit den Wohlstand gefährden, so Merkel.

Zudem werde sie „alles Menschenmögliche tun, um die Menschheitsherausforderung Klimawandel in den Griff zu bekommen. Denn der Klimawandel sei menschengemacht und es sei daher auch möglich, den Kimawandel zu stoppen. Daher werde sie sich „mit ganzer Kraft dafür einsetzen, dass Deutschland bis 2050 das Ziel der Klimaneutralität erreichen werden.

Angesichts solcher Ankündigungen dürfen wir gespannt sein, was Merkel in ihrer verbliebenen Amtszeit von über zwei Jahren noch alles „für“ Deutschland in die Wege leiten wird. In Harvard wird man vermutlich überhaupt nicht mitbekommen haben, was für eine Politik des Verderbens Merkel tatsächlich betreibt. Sonst hätte man ihr wohl kaum den Ehrendoktor verliehen. Oder diese „Eliten“ sind so neoliberal verblendet, dass sie diese Politik tatsächlich gutheißen.

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4 Kommentare zu "Merkel erhält in Harvard „Ehrendoktor“ und wird für „Wir schaffen das“-Motto gelobt"

  1. Einer der nie studiert hat, ein gelernter Taxifahrer und Aushelfer in einem Buchladen, ein zumeist fettes Wechselbalg namens Joseph Martin Fischer, hat den Ehrendoktor auch hinterher geschmissen bekommen.

    http://www.medienanalyse-international.de/fischerpech.html

  2. Die Alte redet andauernd nur am Thema vorbei. ANDAUERND. Die muß doch damals bei den Aufsätzen immer ne 6 bekommen haben. Aus der ihrem Maul kommen doch nichts als bedeutunglose Phrasen. Bin echt enttäuscht von den Amis. Aber wahrscheinlich haben dies als ne Zirkusveranstaltung gesehen. Mann, wie lange dauert diese Krankheit noch? Was kann man denn nur machen das dieses Ding aus einer anderen Welt endlich verschwindet!!!

    • „Was kann man denn nur machen dass dieses Ding aus einer anderen Welt endlich verschwindet!“

      Bisher hat der deutsche Michel einfach nur falsch gewählt, die am Stuhl der Macht festgeleimte Schachtel geht mit ihrem Verfallsdatum! Das wollte die überwiegende Masse der Schlafmichels genau so!

  3. Da hat Merkel wenigstens einen Doktortitel, der was wert ist!

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