Merkel ist die Kanzlerin „der anderen“

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„Deutschland ist auf dem Weg in eine Bananenrepublik, wenn die Regierungschefin ihren Innenminister daran hindert, geltendes Recht anzuwenden und das eigene Land zu schützen“, sagte der kulturpolitische Sprecher der AfD, Dr. Marc Jongen in einer Bundestagsrede.

Dabei sei das Wohl der Deutschen schon lange nicht mehr im Sinne der Kanzlerin, wirft Jongen Merkel vor. Sie missachte die eigenen Bürger und bejubele alles Fremde. Das führe auf Dauer zur Zerstörung der Kulturnation Deutschland, warnt Jongen. Merkel mache Deutsche zu Fremden im eigenen Land. Sie sei längst nicht mehr die Kanzlerin der Deutschen, sondern die Kanzlerin „der anderen“. Dabei erhalte sie die Unterstützung der Linken, denn deren Ziel sei es, die bürgerliche Gesellschaft und den Nationalstaat zu zerstören.

Deutschland wurde Zeuge einer beispiellosen Regierungskrise, die Szenen einer Auseinandersetzung in einer „Bananenrepublik“ glichen. Dass sich eine solche Mentalität derart lange an der Regierung halten könne, deute vielsagend auf das aktuelle kulturelle Klima in Deutschland hin. Ein Klima, in dem jegliche Kritik an Merkels Politik sofort mit der „Rassismus“- oder „Nazi“-Keule beantwortet werde, meinte Jongen. Die Veränderung der Kulturpolitik führe Deutschland schließlich zu einer multikulturellen Vielfaltsgesellschaft. Dies Politik werde schließlich dazu führen, dass die nationale Identität und die Kulturnation Deutschland zerstört werde, warnte Jongen.

Die im vergangenen Herbst vom Leiter der Kulturabteilung im Auswärtigen Amt, Dr. Andreas Görgen, gehaltene Rede „Für eine postnationalstaatliche Kulturpolitik“, befremdete Jongen in höchstem Maße. Görgen habe all diejenigen, die „dem souveränen Nationalstaat hinterherträumen“ als „spießbürgerliche Ignoranten“ bezeichnet. Das bedeute in etwa, dass sich Politiker Deutschlands zwar üppige Gehälter von den Bürgern Deutschlands zahlen lassen, sie aber als Spießer beschimpften, wenn diese der Abschaffung der eigenen Kultur nicht klaglos zustimmten.

Die Merkel-Regierung sei eine post-nationalstaatliche Regierung gegen das eigene Volk. Das kulturelle Mainstreaming, das aktuell stattfinde, sei nichts anderes als eine Form der Gehirnwäsche, so Jongen. Man müsse sich fragen, wie eine ehemals bürgerliche Partei wie die CDU sich einer solch linksradikalen Ideologie widerstandslos hingeben könne.

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3 Kommentare zu "Merkel ist die Kanzlerin „der anderen“"

  1. Merkel setzt rigoros die Deutsche Demokratische Republik fort, kaum zu glauben, jedoch jeden Tag wahrer. Sie benimmt sich als Rächerin des Enterbten letzten Staatspräsidenten Honecker im Wurmfortsatz Egon Krenz.

    Hurra, sie läbet noch. unter uns gesagt nicht jeder Linke ist ein Linker, da sollte man unterscheiden zwischen links orientierten Kommunisten, wie in der ehemaligen DDR und Sozialdemokraten, die es nun auch nicht mehr gibt.

  2. Und Jongen hat mit jedem Wort recht.

  3. Merkel ist eine Schande für Deutschland !! Je schneller sie „abgeschafft“ wird, umso besser für Deutschland !! Die Menschen, die hier schon länger wohnen, müssen sofort handeln, bevor es hier noch viel viel schlimmer wird. 13 Jahre Merkel-Zeit ist mehr als genug !! Und das ist ALTERNATIVLOS !!

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