Merkel-Kandidatin AKK steht uneingeschränkt hinter Merkels Politik

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Merkels Wunsch-Kandidatin für den CDU-Parteivorsitz, Annegret Kramp-Karrenbauer, steht unumwunden hinter Merkels Politik. In einem Interview mit der „Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung“ sagte AKK, dass sie „klar zur Politik der offenen Grenzen“ stehe. Auch in einer „nationalen Drucksituation“ müsse man die „Kraft haben, weiter auf Europa zu setzen, so AKK. Zudem zweifle sie daran, dass 2015 eine „Grenzschließung geboten gewesen wäre“. Polizei und Militär hätten kaum gegen Flüchtlinge vorgehen können, in einer Zeit, in der Deutschland von Willkommenskultur geprägt gewesen sei, so AKK.

AKK stand und steht zu Merkels Entscheidung und steht ebenso hinter Merkels „Wir schaffen das“-Floskel: „Was hätte Merkel auch anderes sagen sollen? Wir schaffen das nicht?“, so AKK. In Europa brauche es jetzt einen wirksamen Schutz der Außengrenzen. Zudem müssten afrikanische Länder dabei unterstützt werden, ihren Menschen eine Perspektive zu bieten, d. h. Deutschland und Europa müsse Afrika dabei helfen, die Fluchtursachen zu bekämpfen. Zudem müsse es eine einheitliche Politik in Europa geben, die darüber entscheidet, wie mit Hilfesuchenden umgegangen werde, so AKK.

Kramp-Karrenbauer schlägt dazu ein System der „flexiblen Solidarität“ vor, wonach jedes Land an allen Aufgaben beteiligt werden müsse. Das Maß der Beteiligung sei flexibel. Der UN-Migrationspakt sei von Populisten bewusst fehlinterpretiert und damit der Diskurs in der CDU bestimmt worden. Die öffentliche Debatte darüber sei zu spät aufgenommen worden. Künftig dürfe die CDU keine Angst mehr vor Populisten haben und Debatten deshalb zurückhalten. Der Pakt sei wichtig für Deutschland, weil er auch die Herkunftsländer in die Verantwortung nehme, so AKK weiter.

Die Worte Kramp-Karrenbauers lassen deutlich erkennen, dass sie keine Alternative zu Merkel bietet. Sie ist Merkels Zögling und wird Merkels Politik weiterführen. Merkel wird alles tun, damit AKK die neue CDU-Parteivorsitzende wird. Wenn die CDU Kramp-Karrenbauer am 8. Dezember wählt, hat die Partei den „Notausgang“ endgültig verpasst. Die Wahl wird dann in etwa so zielführend sein, wie die Ernennung von Egon Krenz als Honecker-Nachfolger im Herbst 1989. Jeder, der unter Merkel gearbeitet hat, ist moralisch „verschlissen“.

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2 Kommentare zu "Merkel-Kandidatin AKK steht uneingeschränkt hinter Merkels Politik"

  1. das DEUTSCHLAND braucht keine neue Diktatorin mehr , das Böse bööse Deutsch hassende – Massen mordende , Krieg treibende Merkel hat in Europa und Deutschland genug SCHADEN und LEID angerichtet.
    Das Deutsche Volk muss von den Besatzern gereinigt werden und braucht seit 72 Jahren einen Friedensvertrag.
    Ausweisung aller Juden und Moslime binnen einem Jahr , das sollte ein Pflichtprogramm aller Deutschen sein.

  2. Harald Schröder | 26. November 2018 um 23:02 | Antworten

    Stefan Aust analysiert UN-Migrationspakt

    Die 5 Thesen von Stefan Aust

    1. „Der UN-Migrationspakt verzaubert wie mit Aladins Wunderlampe illegal Zugereiste in legale Einwanderer mit vollem Zugriffsrecht auf die Leistungen des Sozialstaats.“

    2. „Der Lockruf des Geldes dürfte nachhaltige Folgen haben: auf die Zahl der Zuwanderer und damit auch auf die Stabilität des Sozialstaates.“

    3. „Der Pakt geht von einer Gleichrangigkeit der Sitten und Gebräuche aus. Er unterschlägt die Realität der gegenwärtigen Migration und ihrer Schattenseiten.“

    4. „Die Rechte der Bevölkerung eines Zielstaates spielen praktisch keine Rolle.“

    5. „Die Sogwirkung des Papiers dürfte mindestens so groß sein wie die der Willkommenskultur im Herbst 2015.“

    Der Artikel „Der Migrationspakt – eine Einladung an alle?“ ist auf Welt.de veröffentlich worden, allerdings als Bezahlartikel.

    https://tagebuch-ht.weebly.com/n

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