+++ MERKEL- und GroKo-Deutschland: NOCH mehr WOHNUNGSNOTSTAND – Verarmung geht weiter +++

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Das Jahr 2018 wird traurig für Mieter: Merkel- und GroKo-Deutschland wollten seit Jahren etwas für den Immobilienmarkt machen. Misslungen: Die Krise am Immobilienmarkt wird sich noch weiter verschärfen, zeigen die neuesten Daten. Die schlimmen Zahlen für das vergangene Jahr werden sich gerade 2018 noch einmal verschlechtern. Die Armut in MERKEL-Deutschland nimmt zu.

Zahlen sind furchtbar

Die Zahlen sind nach Meinung von Analysten und Kritikern furchtbar. Zum ersten Mal seit Jahren sinkt die Zahl der neu zugelassenen Wohnungen in Deutschland (hier: 2017). Die Genehmigungen beziehen sich nur noch auf 348.000 Wohneinheiten. Das sind etwa gut 7 % weniger als ein Jahr zuvor. Eine Katastrophe, meinen Kritiker. Denn die Nachfrage nach Immobilien ist ja deutlich gestiegen.

Die niedrigen Zinsen haben zudem das Bauen günstiger werden lassen. Dennoch passiert nichts. Die Politik sowie auch die für die Kalkulationen oft zitierte Bauwirtschaft haben vielmehr ermittelt, 350.000 bis sogar 400.000 Wohneinheiten seien nötig, sonst werde der Bedarf am Markt nicht gedeckt. Es wird einfach zu wenig gebaut.

Wieso ist das ein Problem der Regierung? Es gibt gute Gründe dafür, warum so wenig investiert wird. Die Nebenkosten für Bauherren steigen und steigen. Die Regelungen nehmen stets zu. Denken Sie nur an die zahlreichen und teuren Vorschriften zur Energieversorgung in Neubauten. Schließlich drohte die Regierung ja mit einer weiteren Verschärfung der Mietbremse. Wer sollte investieren, wenn sich die Rahmenbedingungen stets verschlechtern.

Die Regierung wird auch in den kommenden Monaten weniger unternehmen, meinen Beobachter. Bürokratieabbau, Steuersenkungen oder sonstige Erleichterungen sind nicht erwünscht. Dies wird die Schlangen bei Besichtigungen von Wohnungen noch verlängern. Danke, Frau Merkel.

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