Merkel-Union verliert und verliert

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Die Umfragewerte für die Union werden wieder schlechter. Die Union hat gleich zwei Prozentpunkte verloren, so ergibt die jüngste Umfrage der Forschungsgruppe „Forsa“ für RTL/n-tv. Damit liegt die Union bei nur noch 26 %. Die Kritik an der Union ist hart.

Kritik durch Forsa-Chef

Der Forsa-Chef Manfred Güllner gab seine Ansicht bekannt: Aktuell vergraulen sie mit ihrer Kritik an der nach wie vor bei der Mehrheit der Bürger geschätzten Kanzlerin weitere bisherige Wähler der Union aus der politischen und gesellschaftlichen Mitte.“

Mit anderen Worten: Die parteiinternen Kritiker der Union seien schuld. Die Schuld wiederum würde vor allem gegen Friedrich Merz gehen, der sich als erster Kritiker hervortut. Die Umfrage hat indes ergeben, dass damit die ohnehin kleine Minderheit der GroKo weiterhin schwindet. Denn die SPD hat ihr Ergebnis nicht verändert. Zusammen dürften die großen Parteien auf lediglich weniger als 40 % kommen. Selbst mit der FDP zusammen wird die GroKo dann keine Regierung mehr bilden können. Auch die SPD ist im Grunde wie die Union derzeit nicht in der Lage, sich von der GroKo insgesamt zu trennen. Die großen Parteien müssen befürchten, bei einer Neuwahl nicht mehr in der Regierung aufzutauchen. Demnach ist die jüngste Umfrageschlappe für die Union zumindest für die Kanzlerin gut.

Merkel kann auf diese Weise versuchen, die Regierung der GroKo zusammenzuhalten – es gibt auf deren Seite keine ernsthaften Versuche, die Regierung zu verlassen. An einer Regierung hängen nicht nur Ministerstellen, sondern auch die von Staatssekretären sowie von Assistenten bis hin zu Positionen innerhalb der Parteien. Insofern kann Merkel letztlich sogar soziale Druck auf die GroKo ausüben. Deshalb ist Merkel-Deutschland wahrscheinlich so fest zementiert wie lange nicht mehr. Die Kanzlerin dürfte nach derzeitigem Stand in der Regierung bleiben. Die Folgen: Lesen Sie hier. 

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3 Kommentare zu "Merkel-Union verliert und verliert"

  1. Reichsdeutscher sagt | 10. November 2019 um 15:15 | Antworten

    wenn dieser Zitteraal immer noch bei 26 Prozent laut Forsa Clown liegen sollte so sage ich sind diese Klatscher oder Gutmenschen genannt Wähler ohne Wahl von einem außerirdischen Planeten aber nicht von der Erde.
    Könnte natürlich auch aber mittlerweile auch möglich sein das diese Aliens inzwischen gelandet sind oder ein großer Anteil dieser als MDB“s im Reichstag ihre Niederlassung gefunden zu haben !!!!!!!!!!

  2. wer die noch wählt gehört in die klapse für immer die ganzen altparteien sind unwählbar

  3. Merz ist zwar nicht Ideal- oder Wunschkandidat, aber er hat als CDU-Mitglied uns allen bestätigt, dass das Monster Merkel „grottenschlecht“ ist. Da Merkel z.Zt. hauptsächlich nur von der CDU sofort abgeschafft werden kann, warum zögert die CDU dann noch ? Sollen wir dieses Monster denn noch länger ertragen – von Anfang an war diese Politikdarstellerin eine „Fehlbesetzung“ von CDU Gnaden. Was die CDU uns mit dieser „linksgrünversifften kommunistischangehauchten“ und in der ehemaligen DDR-Führung schon erfolgreichen SED-lerin angetan hat, wird sie wahrscheinlich nie wiedergutmachen können. Sie ist und war nie ein „Mädchen“ für uns, vielmehr unsere von vielen kaum erkannte, unerwünschte „Klassenfeindin“ !!!
    Aprospos Olaf Scholz von der SPD. Neuerdings will er die „Gemeinnützigkeit“ von Vereinen und Gesellschaften, etc. widerrufen lassen, in denen nur „Männer“ Mitglied werden können. Aber auch für Frauen gibt es Vereine u.dergl., wo nur Frauen Mitglied werden können. Diese ausschließlich nur Männer oder Frauen aufnehmende Gemeinschaften dienen dabei schon lange über Jahrzehnte und sogar Jahrhunderte unserer Gesellschaft und unserer Kultur und standen bzw. stehen sehr oft im Mittelpunkt des gesellschaftlichen Geschehens. Bei vielen Gelegenheiten profitieren sowohl Männer als auch Frauen von den zahlreichen gemeinsamen Aktivitäten, z.B Schützenvereine, wo Männer und Frauen beim Ablauf von Festlichkeiten gemeinsam und langjährige Kultur gestaltend auftreten. Diesen Aktivitäten, die schließlich von Männern und Frauen ehrenamtlich vorbereitet und durchgeführt werden die Gemeinnützigkeit abzusprechen, ist schon ein starkes Stück und gegen die Bürgerinteressen gerichtet. Sind und waren die seltsamen „Spitzenpolitiker“ der SPD tatsächlich so „bürgerfern“, denn ohne Grund wird ihnen wohl nicht seit vielen Jahrzehnten nachgesagt: „Wer hat uns verraten ?? Sozialdemokraten !!
    Monster Merkel und SPD-Spitze Scholz sollten so schnell wie möglich von ihren Parteien „abgeschafft“ werden. Die heute schon vielen, und auch die restlichen heute noch nicht voll aufgeklärten Bürger werden sonst bald dafür sorgen, dass die „Altparteien“ CDU/CSU und SPD
    allmählich ihrem geschichtlichen Abgang nahe kommen. Ob es dann auch noch Linke, Grüne und die FDP geben wird, kann sich jeder selbst ausrechnen.

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