SPD will Lebensmittelpreise verteuern

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Im Vergleich zu ihren europäischen Nachbarn geben die Deutschen relativ wenig Geld für hochwertige Lebensmittel aus. So lautet zumindest das Fazit des Handelsverbands (HDE) von Deutschland. Deutsche würden demnach im Schnitt nur 9,5 Prozent ihres Konsums für Lebensmittel ausgeben, Franzosen bereits 12 Prozent und Rumänen sogar über 26 Prozent. Doch sind die Zahlen vergleichbar? Rumänen verdienen im Vergleich zu Deutschen viel weniger – die Lebensmittelpreise in Rumänen sind jedoch verhältnismäßig teuer. Der Chef des HDE, Josef Sanktjohanser, meint, dass Deutschland bei den Lebensmittel-Preisen bereits zwei Prozentpunkte über dem Durchschnitt der 28 EU-Mitgliedsstaaten (GB noch eingerechnet) liege. Von „Dumping“ könne keine Rede sein.

In den vergangenen Wochen haben Deutschlands Bauern mehrfach und massiv gegen die Agrarpolitik der Merkel-Regierung, insbesondere von Agrarministerin Julia Klöckner protestiert. Biobauern und konventionelle Landwirte fordern gerechte Preise für ihre Produkte und entsprechende Entlohnung für die Arbeit und Investitionen, die sie qua Gesetz in die landwirtschaftliche Produktion stecken müssen. Die Landwirte fühlen sich vom Agrarpaket Klöckners gegängelt. Immer mehr Umweltauflagen müssen erfüllt werden und mit dem im Dezember 2019 von der Merkel-Regierung beschlossenen Klimapaket müssen Bauern nun auch noch Klimaschutzauflagen erfüllen, während ihre Produkte zu Dumpingpreisen verkauft werden.“

„Wir Bauern wollen nachhaltige Landwirtschaft, Umweltschutz und Bienenschutz praktizieren“, sagen viele der Demonstranten. Doch die Auflagen können nicht von heute auf morgen umgesetzt und die Umstellungen geleistet werden, ohne dass die Landwirte entsprechende finanzielle Unterstützung erhalten um nicht Pleite zu gehen. Dies wäre nur durch eine entsprechende Bepreisung ihrer Produkte und durch Subventionen für die Umstellungen möglich, so die Landwirte. Doch diese werden ihnen nicht gewährt – vermutlich als Folge der zahlreichen Freihandelsabkommen, die die Bundesregierung und die Europäische Union mit anderen Ländern getroffen haben.

Es ist die EU-Preispolitik, die dafür sorgt, dass Preise ins Bodenlose sinken und weshalb sich das Landwirtschaften oftmals nicht mehr lohnt. Die schizophrene EU-Preispolitik und Freihandelsabkommen führen dazu, dass deutsche Lebensmittel zu Billigstpreisen nach Afrika exportiert und Billiglebensmittel, die gar nicht den deutschen Qualitätsstandards entsprechen, nach Deutschland importiert werden müssen. Die Folge ist, dass sich deutsche Standards für die Landwirte nicht mehr lohnen – das sind die Folgen globaler Lebensmittelproduktion und der für die heimischen Landwirte, Unternehmen und Verbraucher zerstörerischen Freihandelsabkommen.

Die Bauern fordern eine Preispolitik, die ihnen ein umweltfreundliches und nachhaltiges Wirtschaften ermöglicht und nicht nur das nackte Überleben, sondern ein komfortables Leben gewährleistet. Die Bauern sind diejenigen, die unsere Lebensmittel produzieren. Daher muss sowohl die deutsche als auch die Agrarpolitik der EU grundlegend geändert werden.

Anstatt die Politik zu ändern, will SPD offenbar nun schlicht die Lebensmittelpreise erhöhen. Ob die Bauern dadurch mehr Geld für ihre Produkte bekommen, ist fraglich. Discounter wie Lidl, Aldi, Rewe und Edeka sollen daher ihre Lebensmittelpreise erhöhen – auf Befehl der MERKEL-Regierung, sollte die SPD sich durchsetzen.. Höhere Lebensmittelpreise lösen aber nicht die komplexen Probleme der EU- und Merkel-Politik. Am Ende müssen wieder die Bürger tiefer in die Tasche greifen, um für die verfehlte EU-Merkel-Politik geradezustehen. Wie immer….

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5 Kommentare zu "SPD will Lebensmittelpreise verteuern"

  1. Der Reichsdeutsche sagt | 4. Februar 2020 um 11:45 | Antworten

    und ich will die Spezialdemokrratten mit allen anderen Einheitsbreiparteien der Bananenrepublik BRVD AGS noch in 2020 zum Teufel gejagt werden !!!!!!!!

  2. Was soll der Schwachsinn mit der Verteuerung, das Geld komm doch nie da an wo es eigentlich
    hin soll, da stopfen sich, dank der Initiative von Fr. Merkel, wieder die Konzerne die Taschen voll.

  3. Was will diese verlogene Stasiratte noch?? Schlagt ihr den Kopf ab, zusammen mit dem Judendreck Soros.

  4. ZERSTÖRUNG DER GESAMMTEN NATUR, DER SCHÖPFUNG!!!!!!! DIE SCHLAAFSCHAFE BEKOMMEN NICHTS MIT!!!!!!!

  5. Bald sind wir alle gläserne Menschen! Dann wäre es auch egal wenn man an den Kassen nach Verdienstbescheinigung die Preise beim Einkauf staffeln würde. Dann haben die Hersteller am ende ihr notwendiges Erzeugergeld und arm oder reich kann sich das gleiche Essen leisten. Beschwerden dann höchstens wieder von den Besserverdienenden.

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