Merkel will wieder als Parteichefin kandidieren – In der CDU regt sich Widerstand

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Kanzlerin Angela Merkel hat angekündigt, trotz der Schlappe bei der Wahl des Unionsfraktionschefs wieder für den Vorsitz der CDU kandidieren zu wollen. Sie will sich auf dem CDU-Parteitag im Dezember als Parteivorsitzende zur Wiederwahl stellen. In Teilen der Union wird das kritisch gesehen. Es sei im Interesse der CDU, wenn Merkel nicht mehr antrete, sagte der CDU-Politiker Alexander Mitsch. „Es wäre sowohl im Interesse der Partei als auch für Deutschland dringend notwendig, wenn sie den Weg für eine personelle und inhaltliche Erneuerung freimache“.

Mitsch forderte zudem, dass Merkel die Konsequenzen für ihre Fehler, vor allem in der Asylpolitik und die daraus resultierenden schlechten Umfragewerte ziehe. Das wäre dann eine Chance für die CDU, alle zerstrittenen Flügel wieder miteinander zu vereinen. Merkel betonte jedoch immer wieder, dass eine Trennung von Parteivorsitz und Kanzleramt für sie nicht in Frage komme. Merkel wiederholte, dass sie für die gesamte Legislaturperiode zur Verfügung stehe. Sie habe ihre Meinung nach der Abwahl Kauders zum Unionsfraktionsvorsitzenden nicht geändert, sagte sie der „Augsburger Allgemeinen“.

Ralph Brinkhaus, neuer Unionsfraktionsvorsitzender der CDU sprach sich für eine erneute Kandidatur Merkels als Parteichefin aus. Er gehe davon aus, dass sie für die Wiederwahl antreten werde. Merkel sei erfolgreich in der Außenpolitik und wolle, „dass Deutschland vorankomme“, sagte Brinkhaus dem „Focus“. Dafür brauche man eine Regierungschefin mit Rückhalt aus der Partei. Brinkhaus betonte, dass seine Wahl zum Fraktionschef kein Misstrauensvotum gegen die Kanzlerin sei. Er stehe zudem „voll hinter der Kanzlerin“.

Über ihre langfristigen politischen Pläne wollte Merkel keine Auskunft geben. Spekulationen über eine Koalition der CDU mit der AfD nach der Landtagswahl in Sachsen im kommenden Jahr erteilte Merkel eine Absage. Das könne sie kategorisch ausschließen. Sie sei sich sicher, dass dies auch der überwiegende Teil der CDU in Sachsen so sehen.

Wenn Merkel im Dezember von ihrer Partei erneut zur Parteivorsitzenden gewählt wird, dann dürften wir uns noch weitere drei Jahre über diese Person ärgern dürfen. Leider könnte sie bis dahin das Land endgültig zerstört haben. Daher ist zu hoffen, dass Vernunft in die CDU einkehrt und man dieser Frau endgültig eine Absage erteilt.

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4 Kommentare zu "Merkel will wieder als Parteichefin kandidieren – In der CDU regt sich Widerstand"

  1. Wenn das passiert, dann wandere ich nach Afrika aus. Dort wird schon bald Ruhe einkehren, wenn die meisten Kriminellen nach Europqa weitergezogen sind. Ich war selbst bis 2012 CDU-Mitglied in Sachsen und schäme mich jetzt dafür in Grund und Boden.

  2. Brinkhaus auch nur ein Schleimkriecher? Na prima! Dann kommt es jetzt darauf an, wieviele in der CDU noch klar denken und Rückgrat haben, ansonsten überholen sie noch die SPD auf dem Weg ins Nichts. Ich bin gespannt, ob sich überhaupt jemand getraut, als Gegenkandidat anzutreten, denn jeder wäre besser als Merkel. Wir werden sehen.

    • isikat bambusi,
      bleib locker….. , wenn die Lügenpresse Frau Dr. Merkel ständig vorführen will, liegt die Kanzlerin Frau Merkel richtig…..Lügenpresse lügt nur da, wo sinnvolles zerstört werden soll….. eine andere Aufgabe hat eine Lügenpresse nicht.

      Wir haben Systemfehler, extreme Systemfehler, die waren schon da,
      als Merkel geboren wurde.

      last Euch nicht verarschen, Merkel führt Demokratie und Charakter vor,
      sie gibt Fehler zu und steht dafür ein.

      Frau Dr. Merkel wird noch gebraucht, beispielsweise den deutschen Volk
      in die Freiheit von Angloamerika zu sichern.
      …und der Nichtatommacht BRDI.D. einen starken neuen Bündnispartner
      zu sichern und zwar friedlich.

      Brüllaffen aus der Presse haben noch nie für ihre Fehler geradestehen
      müssen….oder?

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