Migranten und Antifa randalieren in Stuttgart – Medien sprechen von „Eventszene“

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Wer die Geschehnisse in Stuttgart am Wochenende mitverfolgen konnte, dem war klar, wer da tatsächlich in der Innenstadt randaliert, Geschäfte zerstört und geplündert und die Polizisten angriffen hat. Es waren überwiegend Menschen, die „Allahu Akbar“ Rufe ausgestoßen haben, während sie am vergangenen Wochenende plündernd und marodierend durch das nächtliche Stuttgart zogen.

Die Mainstream-Medien berichteten von „betrunkenen Jugendlichen“, die „in kleinen Gruppen randalierten“. Weitere Benennungen der Geschehnisse durch die Medien lauteten, „es habe sich um die „Party- oder Eventszene“ gehandelt, die – mit Drogen vollgepumpt – in Stuttgart randaliert hätte. Später sprach die Presse sogar von „bestimmten Erlebnisstrukturen“.

Die Polizei, welche gestern eine Pressekonferenz gab, wand sich sichtlich bei der Benennung der Täter. Die Konferenz war ein Lehrbeispiel dafür, wie es man durch geradezu akrobatische, sprachliche Verrenkungen vermied, Ross und Reiter beim Namen zu nennen. Man hat den Polizeibeamten das Unwohlsein angesehen.

Es wurde von „Menschen aller Nationalitäten“ gesprochen, darunter seien aber auch „Deutsche mit weißer Hautfarbe“ gewesen – was immer das zu bedeuten hat. Auslöser der Randale seien „Drogendelikte“ gewesen, so die Polizei bei der Pressemitteilung. Erst auf Nachfrage von Journalisten wurden ganz im Schnelldurchlauf mal eben ein paar Nationalitäten genannt: „Ja praktisch rund um den Globus kommen die her“, hieß es da. Wenn die Gewaltbereitschaft und Kriminalitätsneigung von Migranten-Männern weiter so verharmlost wird, ist das die Aufforderung zu weiteren nächtlichen Raubzügen. Denn sie werden ja ganz offensichtlich von der Politik gedeckt.

Die überwiegende Zahl der Marodierenden waren also Migranten, vermutlich gespickt mit Mitgliedern der Antifa, welche Stuttgart zerlegt und die Polizei angegriffen haben. Denn viele der Randalierer waren in schwarz gekleidet und hatten Sturmhauben aufgezogen. Da liegt die Vermutung nahe, dass die Schläger zur weltweit vernetzten Antifa gehören, die in den USA als terroristische Organisation verboten werden soll.

Die Angriffe waren so heftig, dass die Polizei Verstärkung aus anderen Bundesländern heranziehen musste, um die Lage halbwegs unter Kontrolle zu bringen. Polizeifahrzeuge wurden beschädigt, mit Stangen und Posten wurden Scheiben der Fahrzeuge sowie Schaufensterscheiben zertrümmert – die Geschäfte wurden teilweise geplündert.

Erst vor wenigen Tagen hatte die „Journalistin“ Hengameh Yaghoobifarah der „taz“ in einem Artikel dazu aufgerufen, „Polizisten auf der Müllhalde zu entsorgen und ein breiter öffentlicher Aufschrei deshalb ausblieb, nach dem der/die/das SPD-Chef(in) und Antifa-Sympathisant(in) Saskia Esken die Polizei generell unter Rassismus-Verdacht stellte, kam es in Stuttgart zu Gewalt gegen Polizisten, wie man sie in Deutschland bisher nicht kannte. Der Stuttgarter Polizeichef Frank Lutz äußerte sich dementsprechend fassungslos: „Es sind unglaubliche Geschehnisse, die mich fassungslos gemacht haben und die ich in 46 Jahren im Polizeidienst noch nicht erlebt habe. Es war heute Nacht eine nie dagewesene Dimension von offener Gewalt gegen Polizeibeamte und Sachbeschädigungen bis hin zu Plünderungen.“

Hengameh Yaghoobifarah, die „taz“-„Journalistin“:

Hengameh Yaghoobifarah

Der Polizei war der Schock der Geschehnisse bei der Pressekonferenz anzumerken, dennoch versuchten sie die Geschehnisse zu verharmlosen und Ross und Reiter nicht zu nennen. Dass eine derart massive Gewalt und Zerstörung von Politik, Polizei und Medien als „Party- und Eventszene“ verharmlost wird, macht fassungslos und ist geradezu absurd.

Völlig fassungslos macht auch die Haltung von Politik und Polizei im Hinblick auf die unterschiedlichen Proteste. Während die Proteste für die Grundrechte unter strengsten Auflagen stattfinden mussten und die Polizei in Berlin massiv und brutal gegen friedliche Demonstranten vorgegangen ist, hat sich die Polizei bei den jüngst stattgefundenen „Black Lives Matter“, die mit Deutschland eigentlich gar nichts gemein haben, schön zurückgelehnt. Bis zu 25.000 Menschen hatten sich in München versammelt und weder Abstand noch Maskenpflicht waren geboten, während sich für die Anti-Corona-Proteste nur 1.000 Menschen auf der Theresienwiese versammeln durften.

Der „Spiegel“ verharmloste die Gewaltszenen mit den Worten: „Die Kids sind ganz schnell weggerannt“. Die „Frankfurter Allgemeine“ schrieb von der „Zerstörungswut einer Partymeute“ und bezeichnete die Täter als „bunten Mix rund um den Globus“. Bei „Welt-TV“ hieß es: „Zwölf Deutsche sind festgenommen worden und zwölf mit Migrationshintergrund“. Dabei hat der Moderator vergessen zu sagen, dass drei der zwölf Deutschen auch Migrationshintergrund haben.

Der katholische Stadtdekan Christian Hermes äußerte sich so über die Gewaltexzesse: „Die Ausschreitungen eines hemmungslosen und hasserfüllten Mobs heute Nacht hier von unserer Türk machen mich fassungslos. Die muskelbepackten Horden, die unsere Stadt zusammengehauten haben, können hoffentlich ermitteln und mit aller Härte bestraft werden. Was für Affen!“

Die Politik von Merkel, Grünen & Co. rächt sich nun immer häufiger und mit heftiger Wucht. Entsprechend lautete der Schlusssatz des ersten Polizeiberichts: „Teile der linken Szene überschreiten hier gerade Linien, was wir für Stuttgart bisher so nicht gekannt haben.“ Dies allerdings mit Wissen und Billigung vieler Politiker. So hat sich Saskia Esken (SPD) demonstrativ hinter die Antifa gestellt und Renate Künast (Grüne) forderte sogar deren regelmäßige staatliche Finanzierung. Ein Verbotsantrag gegen die Antifa scheiterte im Deutschen Bundestag mit den gemeinsamen Stimmen von SPD; CDU, FDP und Linken. Damit ist so deutlich wie nie zuvor: Wir werden offenbar von kriminellen Terroristen und Plünderern regiert.

Videoaufnahmen von Augenzeugen:

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5 Kommentare zu "Migranten und Antifa randalieren in Stuttgart – Medien sprechen von „Eventszene“"

  1. Endlich! / Friedliche Übergabe der Regierungsgewalt an das Volk
    https://bit.ly/2YoOFyO

  2. 11. JULI 2020, 11 UHR:
    PLATZ DER REPUBLIK 1 (REICHSTAG), 11011 BERLIN!!!!!!!
    http://www.staatenlos.info – Für HEIMAT und WELTFRIEDEN!!!!!!!

  3. Adenauer wird im Kanzleramt geehrt. Der Mann, der die Entnazifizierung
    gestoppt hat, das ist an Hohn in keinster Weise zu überbieten!!!

  4. Das ist m.E. erst der Anfang. Wenn diese Anfifaanhänger und andere Horden mit migrantischem Hintergrund einmal losgelassen sind, dann gute Nacht. Bedenkt man auch noch, dass solche Szenen sich in mehreren Großstädten gleichzeitig abspielen, dann wären die Bediensteten Ordnungsschaffer hoffnungslos überfordert. Dann wird es Zeit, dass dieses unsägliche BRD-Regime, es ist kein Staat sondern nur eine Wirtschaftverwaltung von der Alliierten Gnaden, zur Rechenschaft gezogen und aus dem „Reichstag“ entfernt wird. Warten wir’s ab.

  5. Wo liegt das Problem, um gegen das Migranten-Pack incl. ANTIVAS, sich zur Wehr zu setzen??
    Legt euch einen Flammenwerfer mit 15m Reichweite zu und dann schreien sie nach MAMA!!
    Alleine das fette Schwein auf dem Bild, das sagt doch alles aus!

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