„Migration ist die Mutter aller Probleme“ – Zivilcourage wieder gefragt

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Werden Ungehorsam und „Zivilcourage“ gegen Merkel langsam salonfähig? Es ist zu hoffen, denn die Schläge gegen Kanzlerin Merkel aus den eigenen Reihen kommen bald in regelmäßiger Taktung. Die Abwahl des langjährigen Merkel-Vertrauten und CDU/CSU Fraktionsvorsitzenden, Volker Kauder, der der Kanzlerin seit 13 Jahren den Rücken freihielt, kommt einem Misstrauensvotum gegen die Kanzlerin gleich.

Ein erneuter Tiefschlag gegen die Kanzlerin, nachdem sie die Abgeordneten förmlich darum bat, ihre Marionette Kauder wiederzuwählen. Die Fraktion hat gesprochen – gewählt wurde in geheimer Abstimmung ein anderer, der Finanz- und Haushaltspolitiker Ralph Brinkhaus – Gegenkandidat der Unionsabgeordneten.

Zivilcourage

Unlängst wagte der Präsident des Bundesverfassungsschutzes, Hans-Georg Maaßen, die Kanzlerin öffentlich bloßzustellen. Maaßen widersprach nach den Vorfällen in Chemnitz den Äußerungen der Kanzlerin. Es habe weder Hetzjagden gegeben, noch könne man das angebliche Beweisvideo als authentische Bestätigung für Merkels Aussage ansehen. Vielmehr sehe das Video nach einer „gezielten Fälschung“ aus, sagte Maaßen vor rund zwei Wochen.

Von Horst Seehofer ist man inzwischen regelmäßige Attacken gegen das Machtgefüge der Kanzlerin gewohnt. Unlängst erklärte Horst Seehofer die „Migration zur Mutter aller Probleme“. Seehofer wurde für diese Aussage von Mitgliedern der Regierung und Vertretern der Grünen aufs Schärfste kritisiert. Das von Seehofer begangene „Verbrechen“ des Ungehorsams gegen die Kanzlerin war es, die Wahrheit auszusprechen.

„Mutter aller Probleme“

Merkel und die Regierung sind für die Flüchtlingspolitik und die sich daraus für Deutschland und Europa ergebenen Konsequenzen verantwortlich. Dass die Masseneinwanderung von vollkommen kulturfremden und archaischen, zumeist muslimischen Männern massive Probleme nach sich ziehen würde, davor warnten alternative Medien und Merkel-Kritiker bereits seit 2015, als die Kanzlerin rechtswidrig die Grenzen öffnete.

Heute sehen wir uns in einem Land wieder, das von bestialischen Gewalttaten heimgesucht wird und dessen Regierung einen ungleichen Kontrollverlust erlitten hat. Politiker und Mainstream-Presse erklärten die sogenannten Rechtspopulisten zum Staatsfeind Nummer eins. Dabei wird von den Altparteien gerne „übersehen“, dass der Einzug der AfD ins Parlament lediglich eine Antwort auf die desaströse Politik dieser Kanzlerin ist. Weitaus bedrohlicher als das Erstarken der AfD dürfte doch wohl der Kontroll- und Realitätsverlust von Regierung, Medien und Opposition sein, die die Tatsache leugnen, dass die Massenmigration die Ursache vieler massiver Probleme in Deutschland und Europa ist. Gerade weil die Probleme weiter geleugnet werden, um vom eigenen Versagen abzulenken, wird das Vertrauen der Bürger in die Demokratie untergraben und sie laufen umso schneller zur AfD.

Rechtsbruch der Kanzlerin bleibt ungeahndet

Es ist richtig, dass wirklich politisch Verfolgte und echte Kriegsflüchtlinge Asyl erhalten sollen. Doch diese Abertausende, die immer noch nach Europa strömen, haben damit nichts zu tun. Aber auch das ist der Kanzlerin egal, wie sie wörtlich sagte: „Es ist mir egal, ob ich schuld am Zustrom der Flüchtlinge bin. Nun sind sie halt da“. Dass diese Frau seitdem offensichtlich Recht und Gesetz bricht und die Nöte und Sorgen der Bürger vollkommen unter den Tisch fallen, ist dieser Person bis heute mehr als egal. Dieser Rechtsbruch wurde von sowohl von den Öffentlich-Rechtlichen als auch den Mainstream-Medien bis heute nicht untersucht.

Durch den Zuzug der über eine Million zumeist muslimischen Migranten vollzieht sich in diesem Land aber noch ein anderes Phänomen. Die Islamisierung Deutschlands. Immer mehr Deutschen dämmert es inzwischen, dass die deutsche Kultur und das Christentum hierzulande auf dem Spiel stehen. Wird Deutschland in drei oder vier Generationen noch christlich sein? Wenn die Einwanderung so weitergeht, ist das unwahrscheinlich. Historiker warnen schon seit Jahren vor der deutschen Einwanderungspolitik. Historiker, die weder Rechtsradikale noch ethische Chauvinisten sind.

Muslime wollen sich nicht integrieren

Tatsache ist, dass sich gläubige Muslime hier nicht integrieren wollen. Der Islam ist kein Teil unserer Kultur und des gesellschaftlichen Lebens. Das wird er auch nie sein. Denn der Islam lehnt die politische Ideologie des Westens und unsere Art zu denken und zu leben, grundsätzlich ab. Kritiker warnten schon lange, bevor die Migrationskrise begann davor, dass man sich mit den Muslimen „freiwillig Probleme und Zündstoff ins Land hole“. Da sich diese Veränderungen bisher schleichend vollzogen, kam kein besonderer Unmut im Land auf. Seit 2015 findet hier allerdings eine drastische, fundamentale Veränderung statt.

Doch wie soll der Staat nun mit Menschen umgehen, die sich partout nicht integrieren wollen und konkret eine Gefahr für Staat und Menschen darstellen? Mit diesem, vornehmlich durch Angela Merkel geschaffenen Dilemma müssen wir uns jetzt auseinandersetzen und herumschlagen. Denn nach fünfzig Jahren muslimischer Einwanderung ist klar, dass man niemanden integrieren kann, der sich nicht integrieren will. Und das hat nichts mit Fremdenfeindlichkeit der Deutschen zu tun. Dieses Phänomen existiert nicht nur in Deutschland, sondern auch in allen anderen Ländern, wo sich gläubige Muslime niedergelassen haben, wie etwas in Frankreich, England, Dänemark oder Schweden.

Zivilcourage gefragt

Sie schotten sich ab, bilden Parallelgesellschaften, bedrohen „Ausreißer“ in die westliche Gesellschaft mit „Ehrenmorden“ und boykottieren die Integration. Was bedeutet das langfristig für die westliche Gesellschaft? Sind Merkels „Gäste“ bloß Sprengstoff oder hat sie damit die eigenen Totengräber unserer christlich-westlichen Kultur ins Land geholt? Wenn wir verhindern wollen, dass wir in zwei oder drei Generationen in einem islamisch geprägten Land leben, in dem unsere westlichen Werte nichts mehr wert sind und unsere Sicherheit auf dem Spiel steht, dann ist es für jeden Einzelnen Zeit, Zivilcourage und zivilen Ungehorsam zu leisten. Denn in weniger als drei bis vier Jahren könnte alles zu spät sein.

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16 Kommentare zu "„Migration ist die Mutter aller Probleme“ – Zivilcourage wieder gefragt"

  1. Harald Schröder | 26. September 2018 um 0:28 | Antworten

    Großer Abgesang auf Merkel

    Nach der Niederlage von Merkels Favoriten für den Unionsfraktionsvorsitz übertrumpfen sich die politischen Kommentatoren mit Abgesängen auf die Kanzlerin.
    „Abschied von der Macht“ titelte Spiegel-Online am Dienstagabend
    „Diese Niederlage ist für die Kanzlerin brandgefährlich“ schreibt der Focus
    „Ihre Macht zerfließt“ das Online-Portal der „taz“

    VIDEO – Dr. Daniel Stelter: „Das Märchen vom reichen Land: Wie die Politik uns ruiniert“
    VIDEO – Liebe Bayern, wollt ihr wirklich diese Frau als stellvertretende bayerische Ministerpräsidentin ?
    https://tagebuch-ht.weebly.com/n.html

  2. Wieder mal diese ominöse Zivilcourage. Was das so richtig sein soll bleibt nebulös. Niemand weiß das so recht.

    Fest steht, gegen bewaffnete, gewaltmonopolisierte, uniformierte, gängelnde Feigheit hat unbewaffnete, gegängelte, ihrer Rechte immer mehr beraubte, zivile Courage keine Chance.

    Der Begriff „Zivilcourage“ ist nur Volksverdummung

    • Ich habe den sächsischen Polizisten, die meinen Computer gestohlen haben, gesagt, warum sie für ihre Handlungen selbst verantwortlich sind. Sie können sich nicht hinter dem offensichtlichen Fehler des Oberstaatsanwaltes verstecken.

      • Jürgen Gerrhard | 26. September 2018 um 21:46 | Antworten

        Das finde ich nicht fair, die Verantwortung nach unten zu delegieren, wo keine Kompetenz vorliegt.

        Haben Sie sich den Oberstaatsanwalt vorgeknüpft?

        • Ich finde das durchaus nicht unfair, denn alle Handelnden delegieren die Verantwortung nach oben. Am Ende ist dann nur noch Merkel schuld, und die weist das empört zurück. War nach Adolf auch so.
          Zivilcourage bedeutet nicht unbedingt, daß der arbeitslose Fliesenleger etwas tut. Zivilcourage ist für mich vor allem das mutige Handeln derer, die am funktionieren des rechtswidrigen Apparats mitarbeiten. Sie haben die Möglichkeit, Sand ins Getriebe zu werfen. Beim Berliner Flughafen wird es und doch phantastisch erfolgreich vorgemacht.

  3. Warum ließ man diese Leute unkontrolliert einreisen, Leute, die uns und unsere Lebensweise verachten?

    Zitiert aus dem Artikel „Vom Deutsch-Sein“

    Für jeden, der hier in einer deutschen Familie aufgewachsen ist, ist es selbstverständlich, Deutscher zu sein. Die Frage des Deutsch-Seins rückt erst in das Bewusstsein, wenn andere Völkerschaften mit anderen Wertvorstellungen in das tägliche Leben eindringen.

    Dabei betrachten die Deutschen die Angehörigen anderer Völkerschaften nach ihren germanischen Wertvorstellungen. Fremde werden als Bereicherung empfunden, denn sie bringen neue Gedanken, Technologien und Lebensweisen in Umlauf. Fremde werden mit Interesse und Wohlwollen betrachtet. Und zwar genau so, wie ein Deutscher sich es vorstellt, wenn er in die weite Welt zieht.

    Vertrauensvorschuss
    Jeder Ein- und Durchreisende erhält ungefragt einen Vertrauensvorschuss, egal, ob er vor irgendetwas flieht, einfach nur Handel treibt oder aus inneren Antrieb die Welt durchstreift.

    Der Vertrauensvorschuss basiert auf der selbstverständlichen Annahme, dass von dem anderen nichts Böses erwartet wird, hatten doch die Arier in der schweren Eiszeit gelernt, sich gegenseitig zu unterstützen und jeden Neuankömmling als Kampfgefährten gegen die Unbilden der Natur zu sehen.

    Lebensweisen
    War doch der groß gewachsene Arier auch in den Augen der einheimischen Frauen ein lukrativer Partner, der schon aufgrund seiner körperlichen Gestalt erahnen lässt, dass er in der Lage ist, eine Familie zu schützen und zu ernähren.

    Die Zurückbleibenden bewahrten weiterhin ihre Lebensweise und bereiteten bereits von Kindheit an die zur Ausreise vorgesehenen Jugendlichen auf ein Leben in der Fremde vor.

    Mit der Entfernung von der ursprünglichen Heimat wurden auch die Verbindungen zu dieser immer schwächer. Aber trotz dieser Entfernungen blieben die ausgewanderten Deutschen ihrem Wesen nach deutsch. Auch wenn sie heute andere Sprachen sprechen, so tragen sie immer noch die deutschen Gene in sich und verbreiten die germanische Art zu leben und zu arbeiten.

    Bei den Germanen und später auch bei den Deutschen war jeder, der Willens war, sich zu verständigen, ein gern gesehener Gast und Mitstreiter bei der Bewältigung der täglichen Aufgaben. Damit endete die Liebe zur Heimat nicht am Horizont, sondern die Heimat war ein weitreichendes Gebiet, welches sich über den Lebensraum aller
    Völkerschaften erstreckt, mit denen man sich verständigen konnte und deren Wertvorstellungen dem germanischen Selbstverständnis entsprachen.

    An alle Leser: Heil Deutschland!

    • Sie fragen warum man diese Leute einreisen läßt? Man will eine braune Mischrasse züchten, mit einem niedrigen IQ, Leute die nicht aufmucken weil sie nichts mehr kapieren, aber doch schlau genug sind um für diese verkommene !ischpoke zu arbeiten. Aber ich nehme an, daß wußten sie!

      • Zum Deutschsein gebe ich mal eine „rechtsextreme“ Sicht. Sie war vor 30, 40 Jahren noch weit verbreitet.
        Das im folgenden Gesagte gilt für alle Ethnien.

        Deutsch ist man von Bluts wegen. Wer deutsche Eltern hat, ist Deutscher. Dazu gehört auch das Bekenntnis zu seinem Land.
        Ein Ausländer bleibt seiner Herkunft zugehörig, auch wenn er lange in Deutschland lebt. Ein Blatt Papier, wo draufsteht, er sein nunmehr Deutscher, macht ihn noch lange nicht zum Deutschen.
        Seine Kinder aber können Deutsche werden.Dazu müssen sie sich als solche fühlen und ihr Land, in dem sie nun aufwachsen, als ihr Land (nicht im Sinne des Besitzes!) betrachten. Sie können Teile ihrer Herkunftskultur behalten, müssen aber ohne Einschränkung die deutsche Kultur anerkennen als untrennbar verbunden mit ihrer neuen Heimat.

        Soweit die Sicht eines Noch-nicht-so-lange-Nazi-Seienden.

        Und nun machen wir mal unter den gesagten Bedingungen eine Bestandsaufnahme über die gegenwärtige Flutung mit kultur- und wesensfremden Menschen.

  4. Der „PATRIOTISMUS“muss wieder in dt.Hirnen verankrt werden!!
    Gemany first ist die Devise in Zukunft….

  5. 1976 hatte „Mohammed Ali“, der große Boxer in einem öffentlichen Interview gesagt: Man kann eine Taube nicht mit einem Klapperstorch kreuzen !!!!

    • Da hat Mohamed Ali leider nicht Recht, schau dir die Mulatten an. Der schwule Barry Obama, ein guter Freund von #Merkel, ist ein solchiger, weshalb er von den wahren US-Beherrschern zum Präsidenten bestimmt worden ist.
      #Merkel wurde wegen ihrer Herkunft festgelegt.

      Angela Merkel alias Aniela Kazmierczak, ihre Vorfahren stammen aus Kazimierz, einem jiddischen Stettl in Ostpolen.

    • Ich käme nie auf die Idee, einen bekennenden Moslem, von sehr beschränktem Geist noch dazu, zu zitieren.

  6. Dr. Rainer Büchler | 26. September 2018 um 20:29 | Antworten

    Das jetzt notwendig auszusprechende Wort heißt -R e m i g r a t i o n-. Alles andere ist opportunistisches Geschwafel; denn es gilt noch immer umumstößlich die Erkenntnis von Charles Darwin „Struggle for Life“. Das heißt, dass jedes Wesen versucht seinen Genpoolt zu erhalten und darum kämpft seinen Lebensraum zu erhalten. Nur gehirngewaschene Tölpel lassen sich Unrat aus aller Welt aufschwatzen.

  7. Merkels Tage sind gezählt, wenn jetzt schon die Presse in den Totengesang mit einstimmt, dann dauert es nicht mehr lange. Wenn aber die Lügenpresse jetzt meint wir würden ihnen verzeihen, daß sie Merkel solange unterstützt haben und wahrscheinlich immer noch tun, dann haben die Damen und Herren sich getäuscht. Ihre Zeit, wie auch die von Merkel ist abgelaufen.

  8. Kleine Korrektur: Maßen hat Merkel nicht öffentlich bloßgestellt. Er hat nur die Wahrheit gesagt und damit ihre Lügen korrigiert. Bloßgestellt hat sie sich ganz allein selbst, zusammen mit ihrem Täschchenträger Seibert.
    Das Ergebnis haben wir gesehen. Wer die Wahrheit sagt, wird entfernt, denn in diesem unserem Land gilt nur noch Merkels Wahrheit, und wenn es noch so eine große Lüge ist.
    Es bräuchte viel mehr Menschen mit Zivilcourage, aber ich sehe leider keine. Sie hat uns erfolgreich gespalten, sonst wären wir schon längst alle gemeinsam unterwegs und würden sie aus dem Kanzleramt jagen. Das Recht dazu hätten wir schon längst. Und jeder Hoffnung zum Trotz wird sie weiter kleben bleiben, bis unser Land mit uns komplett zerstört ist.
    Warum sie trotz einiger Anzeigen noch nicht vor Gericht gestellt wurde, erklärt sich ganz einfach: Zur Anklage braucht es einen Staatsanwalt. Staatsanwälte sind weisungsgebunden. Chef ist der Justizminister. Dieser entscheidet, welche Klagen zugelassen und welche abgewiesen werden. Und wer ist dessen Vorgesetzter? Deshalb wird kein Politiker jemals zur Verantwortung gezogen werden und schon gar nicht Merkel. Die haben alle Narrenfreiheit und Gesetze gelten nur für uns, ihre Deppen und Zahlmeister.

  9. Merkel ist die Mutter aller Probleme.
    Es gibt noch ein weiteres. Wie viele Merkel-Klone agieren offen und versteckt? Kann es sein, daß es viele Millionen sind?

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