Milliarden-Falle EU: Deutschland drohen wesentlich höhere Ausgaben

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Die Eurokraten in Brüssel sollen offenbar deutlich mehr Geld erhalten, als angenommen – auch von Deutschland, berichtet die „FAZ“. Finnland hat derzeit die EU-Ratspräsidentschaft inne. Ein Papier der finnischen Regierung, das der „FAZ“ vorliegt, soll die Diskussionsgrundlage der EU Rats- und Regierungschefs über den Finanzrahmen 2021 bis 2027 sein. Demnach sollen die Befürworter eines höheren EU-Haushalts einen ersten Erfolg verbucht haben: Das Budget soll von 2021 bis 2027 auf 1,07 Prozent des Bruttonationaleinkommens (BNE) steigen. Das sind 1,087 Billionen Euro insgesamt, 155 Millionen Euro pro Jahr.

Die finnische Regierung will zudem die Rabatte auf die EU-Beitragszahlungen, von denen Deutschland bislang profitierte, Ende 2020 abschaffen. Bislang erhielten Großbritannien, Deutschland, die Niederlande und Österreich Rabatte auf Beitragszahlungen, um übermäßige Belastungen zu vermeiden. Trotz dieses Rabatts hat Deutschland in den letzten Jahren 13,5 Milliarden Euro pro Jahr mehr nach Brüssel gezahlt, als es aus den EU-Töpfen erhalten hat. Damit zahlte Deutschland mehr als jedes andere Mitgliedsland.

Deutschland steuert als größter Nettozahler der EU bereits über ein Fünftel des EU-Haushaltes bei. Bis 2027 könnten die deutschen Beitragszahlungen nun offenbar deutlich steigen. In dem Papier der finnischen Regierung ist von bis zu 30 Milliarden Euro die Rede. Es soll jedoch noch darüber „diskutiert“ werden.

Bei der Höhe der Beitragszahlungen in den EU-Haushalt gibt es Differenzen bei den Mitgliedsstaaten. Deutschland möchte, im Gegensatz zu den Süd- und Ost-EU-Ländern, dass die Ausgaben auch nach 2020 auf einen Prozent der Wirtschaftsleistung begrenzt bleiben. Die EU-Kommission begründet die Erhöhung des EU-Budgets mit dem Ausstieg Großbritanniens aus der EU. Mit Großbritannien falle ein wichtiger Beitragszahler weg, neue Aufgaben, wie Klima- und Grenzschutz würden zusätzliche Kosten verursachen. Wie teuer es wird und wie Sie sich schützen können, lesen Sie hier. 

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2 Kommentare zu "Milliarden-Falle EU: Deutschland drohen wesentlich höhere Ausgaben"

  1. Die Reformierung der EU ist schon mehr als überfällig. Die Dummen sind übrigens u. a. auch die deutschen“ Sparer. Macron’s neue „Pussy“ hat schon längst die Verschwendung von Steuermilliarden unter Anleitung von Frau Dr. Merkel bestens gelernt. Mit ihr wurde in der EU nunmehr der Bock zum Gärtner gemacht! Um die EZB ist es auch nicht besser bestellt!

  2. Reichsdeutscher sagt | 5. Dezember 2019 um 12:41 | Antworten

    die EUDSSR verschlingt keine Mrd. E sondern schon Billionen wie beim Klimasuff ist doch die Rede von 3 Billionen E und dann kommen doch noch die X Billionen für Invasoren.
    Oder sollte ich doch mehr sagen die Spezialisten für Mord , Totschlag ,Vergewaltigungen , Raub , Diebstahl usw. und sofort.
    Da die EUDDSR eine Company der Konzerne , Bänkster , Politicker, Landeshochverräter und Systemlinge ja einen Auftrag haben.
    Der Auftraggeber sind die NWO der angloamerikanischen – jüdischen Zionisten zur Zerstörung der Nationalstaaten und die Eroberung des Islams !!!!!

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