+++ Italien-Wahl: Betrug? Muss Deutschland für 2,3 Billionen Euro haften, weil EZB-Chef Draghi Italien bevorzugte? +++

1 Star2 Stars3 Stars4 Stars5 Stars (No Ratings Yet)
Loading...
Draghi EU

Diese 10 Dinge müssen Sie noch heute beachten!

Der nächste Krisenfall steht bereits bevor! Diese 10 Dinge müssen Sie jetzt bei sich zu Hause bunkern, um nicht mit dem Land unterzugehen. Nur mit unserem Buch sind Sie auf den kommenden Krisenfall vorbereitet.

Sie erhalten zusätzlich KOSTENLOS den Newsletter „WATERGATE.TV-Geheimakten“ dazu.

Unglaublich: In Italien wird gewählt. Eigentlich „gegen“ die EU. Aber EZB-Chef Draghi bevorteilt Italien offensichtlich. Dabei sollte Italien kein Geld mehr bekommen. Dies haben wir bereits mehrfach beschrieben. Nun hat auch der Präsident des Münchner Ifo-Instituts gewarnt, Clemens Fuest. Italien, so seine Meinung, kann demnach bereits nach der neuen Wahl in eine „folgenschwere Schuldenkrise“ geraten.

Italien habe die Zeit bekommen, um Reformen durchzuführen, dies jedoch nicht getan. Die Zeit verstrich vielmehr ungenutzt. Damit drohe nun ein „schleichender Anstieg der Staatsverschuldung, wie es heißt. Es sei daran erinnert, wie hoch Italien schon verschuldet ist. Dabei geht es um Verbindlichkeiten von 2,3 Billionen Euro. Es wird sogar eine Staatspleite für möglich gehalten – und einem solchen Land hat Draghi vielleicht unrechtmäßig(!) geholfen.

Ein Rückblick auf unseren Beitrag.

Schuldenstaat – und dennoch Anleihen in großem Stil gekauft… Wer haftet in der EU, Herr Draghi?

Der italienische EZB-Chef Mario Draghi soll sein Amt schon länger dafür missbrauchen, Italien Vorteile bei den Kreditregeln zu verschaffen. Obwohl die EU-Vorschrift dies ausdrücklich untersagt, soll die EZB italienische und französische Staatsanleihen in nicht genehmigter hoher Zahl gekauft haben. Nach deutschem Recht wäre der übermäßige Ankauf von Staatsanleihen ohnehin sogar verfassungswidrig.

Draghi überschreitet damit eindeutig die vom deutschen Bundesverfassungsgericht gezogenen Richtlinien. Obwohl Draghis Geldpolitik schon lange nichts mehr mit Objektivität und Notwendigkeit zu tun hat, kündigte er unlängst erneut die Fortsetzung seiner lockeren Geldpolitik an. Sie sei trotz des wirtschaftlichen Aufschwungs in der EU erforderlich, sagte Draghi beim Wirtschafts- und Währungsausschuss des EU-Parlaments.

Die Entwicklung der Inflation sei eben von den geldpolitischen Maßnahmen der EZB, wie den millionenschweren Anleihekäufen abhängig. Doch die auffällig überhöhten italienischen Anleihekäufe gleichen vielmehr einer Staatsfinanzierung und Sondersubventionierung durch die EZB-Gelddruckerpresse. Das Bundesverfassungsgericht, das sich nicht traute, gegen Draghi vorzugehen, überließ dem EuGH die Entscheidung über die verfassungswidrigen Anleihekäufe.

Doch der EuGH lässt sich mit einer Entscheidung und einem Urteil darüber seit Monaten Zeit. Die Geldpolitik Draghis wird für Deutschland und Europa aber zur tickenden Zeitbombe. Vor allem für die deutschen Sparer bedeutet die Geldpolitik eine weitere schleichende Enteignung. Zudem soll vor dem Feststellen eines möglichen verfassungswidrigen Verhaltens der EZB durch den EuGH das Projekt einer europäischen Bankenunion durchgepeitscht werden.

Die Bankenunion soll noch diesen Sommer auf europäischer Ebene auf Drängen des Eurogruppen-Vorsitzenden beschlossen werden. Die europäische Bankenunion hätte vor allem für den deutschen Steuerzahler und Sparer zur Folge, dass ein Bankenzusammenbruch, beispielsweise in Portugal oder Italien in letzter Konsequenz auf deren Kosten abgewickelt werden würde.

Die EZB kann also weiter in Deutschland nach Belieben verfassungswidrig schalten und walten. Durch die Gemeinschaftswährung werden andere Länder auf Kosten der Deutschen finanziert. Die von Kanzlerin Merkel nach der Finanzkrise 2008 versprochenen schärferen Kreditregeln für Banken interessieren nach wie vor niemanden. Eine Rückkehr zu rechtmäßiger Geldpolitik scheint in weiter Ferne. Draghi ist mit einer Immunität ausgestattet, die es ihm erlaubt, konsequenzlos weiter eine verfassungswidrige, mafiöse und enteignende Geldpolitik zu betreiben. Am Ende werden die Bürger wieder dafür haften und bezahlen müssen.

Diese und tausende andere News finden Sie ab jetzt auch auf Krisenfrei.de
  • Deutschlands größte alternative Suchmaschine
  • Über 2000 News aus allen TOP Quellen
  • Unabhängig und Übersichtlich
>>> JA, ich möchte alle alternativen News auf einen Blick


Kommentar hinterlassen zu "+++ Italien-Wahl: Betrug? Muss Deutschland für 2,3 Billionen Euro haften, weil EZB-Chef Draghi Italien bevorzugte? +++"

Hinterlasse einen Kommentar

E-Mail Adresse wird nicht veröffentlicht.


*