Mit Merz geht es bald an Ihre Rente

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Der in Deutschland weitgehend unbekannte Larry Fink hat den weltgrößten Vermögensverwalter BlackRock gegründet. Jetzt wird er auch für uns bedeutend. Der Konzern hat in seinen Depots über 6 Billionen Dollar Anlagegelder gesammelt und investiert dieses Geld wiederum weltweit und in zahlreichen unterschiedlichen Branchen. Dabei hat der Verwalter Aktien von zumindest 67 deutschen AGs und ist dabei inzwischen bei 20 von 30 DAX-Unternehmen der Einzelaktionär am freien Markt, der die größten Anteile hat. BlackRock plant, die Renten in Europa nun stärker zu privatisieren. Watergate.tv hatte bereits darüber berichtet.

Jetzt wird es Zeit für Sie, sich damit zu beschäftigen. Diese Pläne sollen bald in die Tat umgesetzt werden. Zudem wird bald wahrscheinlich Friedrich Merz neuer CDU-Parteivorsitzender. Der Finanzpolitiker möchte zudem am liebsten auch Kanzler werden. Zeitgleich ist er heute noch Chef des Aufsichtsrats der Deutschland-Tochter von BlackRock.

Der US-Finanzkonzern möchte am liebsten die Altersvorsorge aufbauen und damit ganz neue Möglichkeiten erschließen. Larry Fink kündigte dies bereits 2017 an. Er behauptete, die Deutschen seien in der Altersvorsorge viel zu sehr von den staatlichen Rentenkassen abhängig. Diese würden aber nicht mehr hinreichend viel auszahlen. Auch war er uns vor, zu wenig für die private Altersvorsorge zu tun. Dies müssten Staat und Unternehmen ändern. Jetzt wird Merz in die deutsche Führungsetage einziehen, in Merkels Ämter. Ist das Zufall oder gewollt?

Dabei erinnern wir daran, dass Friedrich Merz schon vor Wochen in Brüssel entdeckt wurde. Er traf wichtige EU-Politiker und Beamte. Unter anderen EU-Haushaltskommissar Günther Oettinger, Brexit-Chefunterhändler Michel Barnier und zusätzliche deutsche EU-Spitzenbeamte, die als unionsnah gelten. Wie wir berichtet haben, wollte er einfach nur hören, was die Brüsseler über Merkel denken. Dies dürfte weniger der Grund für seine Reise ins europäische Machtzentrum gewesen sein als vielmehr der Plan von BlackRock, in der EU mitspielen zu wollen. Friedrich Merz kann zumindest ein Ideengeber für die Privatisierung der Rente in der EU gewesen sein. Und daran verdient BlackRock.

Die EU lebte schon einen Gesetzentwurf für ein „europaweites privates Altersvorsorgeprodukt“ vor. Dabei gibt es keinerlei Garantien, sondern nurmehr ein „Qualitätssiegel“ für die Finanzunternehmen. Mit solchen Konzepten und seiner enormen Lobby war BlackRock bereits in Großbritannien erfolgreich: Eine Rentenreform privatisierte die Ansparchancen im Jahr 2014 wie es auch bei uns vorgesehen ist.

Das hilft Arbeitnehmern, die ohnehin wenig verdienen, nichts. Die Lobby-Arbeit von BlackRock dürfte dennoch funktionieren. Friedrich Merz zeigt, wie der Konzern dabei vorangeht.

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2 Kommentare zu "Mit Merz geht es bald an Ihre Rente"

  1. Harald Schröder | 2. November 2018 um 14:39 | Antworten

    BlackRock – 6,29 Billionen US-Dollar (Stand: 31. Dezember 2017)

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  2. Sandra Markowitsch | 2. November 2018 um 16:09 | Antworten

    ch habe mir die Mühe gemacht und den Migrationspackt mal durchgelesen, auch zwischen den Zeilen (3 Stunden hat`s gedauert). Wir sollten uns vor Augen halten, das klamm heimlich auch Begriffe wie Rassismus, Diskriminierung, Fake News, usw. neu definiert werden und der Umgang mit andersdenkenden Menschen genau beschrieben ist. Es kann nach dem 10.+ 11.12 schon rassistisch sein, wenn ich meine Wohnung und mein Eigentum einem Migranten nicht zur verfügung stelle und der Rassismus und Diskriminierung schreit. Aber die schlafenden Deutschen werden wiedermal sagen: „Davon haben wir nichts gewußt.“ Auf jeden fall wird der Migrationspakt von Christoph Heusgen unterschrieben werden, denn ein Wunder wird uns hier nicht retten. Mich freut, das dann niemand mehr auf seinem Eigentum bestehen kann, auch kein Bürgermeister, Fernsehfritze, Arzt, Beamter usw.

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