Nach Antifa- und Migrantenkrawallen: Linksextreme behindern Ermittlungen in Stuttgart

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Merkel

Nach der Krawallnacht in Stuttgart vor fast fünf Wochen, die von Antifa und Migranten begangen worden sein soll, ermittelt jetzt die Polizei vor allem in der Linksextremen Szene. Nach einem Bericht des SWR sollen die Ermittlungen nun aber gezielt von Linksextremen behindert werden. Es soll um Videos gehen, die mit den Taten in der Krawallnacht vom 20. Juni nichts zu tun haben.

Auf der linksextremen Webseite „Indymedia“ wurde laut SWR dazu aufgerufen, Videos auf die Hinweisseite der Polizei hochzuladen, die nichts mit der Krawall-Nacht zu tun haben. Damit sollte offenbar der Polizei-Server lahmgelegt werden. Die Internet-Plattform wurde vom Verfassungsschutz unlängst als linksextremistisch eingestuft. Sie soll offenbar von Freiburg aus betrieben werden. demnach sind bei der Polizei inzwischen über 7.500 Videos der Krawallnacht eingegangen. Diese müssten nun alle gesichtet werden, denn darunter könnte sich echtes Beweismaterial befinden.

Bei den Ermittlungen will die Polizei auch die Herkunft der Tatverdächtigen beleuchten, was zu Kritik im Gemeinderat geführt hat. Auch der Landesdatenschutzbeauftragte will den Vorgang der Polizei prüfen. Die Grünen-Stadträte fragen sich, was die Herkunft der Täter mit der Aufklärung der Straftaten zu tun hat. Es sei „höchstproblematisch“, wenn die Polizei jetzt die „Stammbücher“ nach Migrationshintergründen durchforste. Vor dem Gesetz sei jeder gleich, sagte der Grünen-Stadtrat Marcel Roth.

Dass die Herkunft der Täter relevant ist, haben die vielen Vergewaltigungsfälle und Messerstecher-Opfer gezeigt, die seit der Migrationskrise 2015 explodiert sind. Es geht bei den Polizeiermittlungen in Stuttgart daher kaum um Rassismus, sondern darum herauszufinden, wer die Krawalle initiiert hat. Gewisse Volksgruppen, die möglicherweise noch nicht integriert sind, weisen zudem andere Gewaltmuster auf, als Einheimische, die ein geregeltes Leben führen. Dass die Kritik an den Ermittlungen nach der Herkunft der Täter von den Grünen kommt, verwundert nicht mehr. Lesen Sie hier mehr dazu. 

Sowohl der Polizeipräsident als auch Ministerpräsident Kretschmann haben sich kürzlich gegen die Vorwürfe rund um den Begriff der „Stammbaumforschung“ gewehrt. Dieser Begriff sei nie gefallen, weder wörtlich noch indirekt. Mittlerweile hat die Gemeinderats-Fraktion der Grünen offenbar um Entschuldigung gebeten: „Wir bedauern, dass ausgehend von einem Mitglied unserer Fraktion die Arbeit der Polizei in Stuttgart in ein schlechtes Licht gerückt wurde“, heißt es in der Stellungnahme der Grünen.

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1 Kommentar zu "Nach Antifa- und Migrantenkrawallen: Linksextreme behindern Ermittlungen in Stuttgart"

  1. Linke behindern die Ermittlungen in Stuttgart
    Soros finanzierte Zerstörer. Widerlich .

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