Nach Beschimpfung von Polizei sucht „taz“-Journalistin nun dort Schutz

1 Star2 Stars3 Stars4 Stars5 Stars (1 votes, average: 5,00 out of 5)
Loading...
Maas Medien Zeitungsverbot

Die „taz“ Journalistin Hengameh Yaghoobifarah hatte noch am 15. Juni in einem Artikel dazu aufgerufen, „Polizisten auf der Müllhalde zu entsorgen“. SPD-Chefin und Antifa-Sympathisantin Saskia Esken hatte die Polizei zeitgleich generell unter Rassismus-Verdacht gestellt. Nachdem es in der Krawallnacht von Stuttgart zu einer noch nie dagewesenen Dimension offener Gewalt gegen Polizeibeamte und Sachbeschädigungen bis hin zu Plünderungen gekommen ist, wurde die „Journalistin“ Yaghoobifarah nach ihren Anti-Polizei-Äußerungen bedroht.

Wie die Polizei jüngst berichtete, habe die Kolumnistin die Berliner Polizei um ein Beratungs- und Sicherheitsgespräch gebeten, da sie „massiv bedroht“ werde. Sie wolle dadurch „besser mit den zahlreichen Anfeindungen gegen ihre Person umgehen können“, berichtete das Nachrichtenmagazin „Focus“. Demnach soll die Chefredaktion der Zeitung „taz“ im Auftrag von Yaghoobifarah Kontakt zum Berliner Polizeipräsidium aufgenommen und um Hilfe für die Journalistin gebeten haben. In der Redaktion sollen zahlreiche Telefonate und Emails mit „bedrohlichem Inhalt“ eingegangen sein, so der „Focus“.

Nach Informationen des „Focus“ sollen sich nun Beamte um die Sicherheit der Redaktion kümmern. Die stellvertretende „taz“-Chefredakteurin Katrin Gottschalk sagte jedoch, dass dies „nichts mit den aktuellen Drohungen zu tun habe. Es handele sich um die „üblichen Sicherheitsmaßnahmen“, wie sie auch für andere Medienhäuser in Berlin vorgenommen werden. Die Nachricht über den angeforderten Polizeibestand verbreitete sich im Netz viral. FDP-Politiker Thomas Sattelberger kommentierte dies auf Twitter mit den Worten „Wie schnell sich Dinge drehen. Autorin bösartiger taz-Kolumne schlüpft unter die Fittiche der ‚auf dem Müllplatz entsorgten Polizisten‘.“

Der stellvertretende Bundesvorstand der Gewerkschaft der Polizei, Jörg Radek, sagte: „Die Heftigkeit der Kommentare überrascht mich ganz allgemein nicht mehr.“ Yaghoobifarah äußerte sich bei Twitter zu den FOCUS-Recherchen. Sie twitterte ein Zitat mit der Frage „warum stört dich diese focus fake news so, ist doch egal, was die schreiben“. Ihr Kommentar dazu: „weil mein ruf kaputt geht, ned deiner“. Wer keine Polizisten auf den Müllhaufen werfen möchte, kann hier klicken. 

Diese und tausende andere News finden Sie ab jetzt auch auf Krisenfrei.de
  • Deutschlands größte alternative Suchmaschine
  • Über 2000 News aus allen TOP Quellen
  • Unabhängig und Übersichtlich
>>> JA, ich möchte alle alternativen News auf einen Blick

3 Kommentare zu "Nach Beschimpfung von Polizei sucht „taz“-Journalistin nun dort Schutz"

  1. Alle Morde in unserer Gemeinde kommen nicht von Weißen Wir töten uns gegenseitig
    https://www.youtube.com/watch?v=64bX2sDnEAM&t=58s

    +

    https://www.youtube.com/watch?v=m3BZ75xsr48

  2. Diese geschlechts-multivalente Fett-genderqualle soll einfach dort verfrachtet werden, wohin sie die Polizei haben wollte: zur Müllhalde, um dort für immer zu bleiben.

  3. Apropos : „Reichsbürger“ in Verkehrskontrolle geraten …

    Staatenloser trifft POLIZEI
    https://bit.ly/3dOFhJt

Hinterlasse einen Kommentar

E-Mail Adresse wird nicht veröffentlicht.


*