+++ Nach neuer Migrantenflut: Immer mehr Banden bewaffnen sich +++

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GriechenlandMigranten

Seit Monaten steigt die Flut der ankommenden Flüchtlinge, vor allem aus Afrika, wieder massiv an. Die Aufnahmelager in Griechenland sind bereits lange an ihre Grenzen gestoßen. Die Migranten dort werden immer aggressiver. In Athen scheint die Lage zunehmend zu eskalieren. Migranten, die nach Athen umgesiedelt worden sind, beginnen sich zu bewaffnen. Straftaten explodieren, die Situation werde bald kippen, befürchten die griechischen Behörden. Man rechne fest mit Krawallen und Gewalttaten mit Waffen.

Griechische Nachrichten (Proto und Interia Fakty) berichten, dass sich die Lage besonders in Athen extrem zugespitzt hat. Immer mehr Migranten besorgen sich Waffen auf dem Schwarzmarkt. Die Polizei sei mit der sich zuspitzenden Lage zunehmend überfordert. Der Grund für die zunehmende Gewalt ist die Perspektivlosigkeit der Flüchtlinge und die vielen falschen Versprechen europäischer Politiker. Die Wirtschaftsflüchtlinge machten sich aufgrund der Versprechungen die Hoffnung, in Europa bessere Berufs- und Verdienstchancen zu bekommen. Inzwischen erkennen immer mehr Migranten, dass sich ihre Lage kaum ändern und verbessern wird.

Besonders aggressiv sollen Migrantenbanden von Algeriern, Palästinensern und Pakistanis sein. Zuletzt hatte es bei rivalisierenden Bandenkämpfen in Häfen Griechenlands Tote gegeben. Die Migranten hatten versucht, illegal auf eine Fähre zu gelangen, die auf dem Weg nach Italien war. Die Bandenbildung ist nicht nur für die Polizei ein Problem, sondern auch für die Migranten, denn sie bedrohen und bekämpfen sich zunehmend untereinander. Das Klima in Griechenland werde immer aggressiver, berichten die griechischen Zeitungen. So würden beispielsweise afghanische Banden von anderen Migranten Geld einfordern, um diese „in Ruhe“ zu lassen.

Immer mehr Migranten kommen über die Landgrenze von der Türkei nach Griechenland. Denn sowohl Schlepper als auch Migranten haben erkannt, dass die Landgrenze nach Griechenland vergleichsweise einfach zu überwinden ist, im Vergleich zur Überfahrt über das Mittelmeer. Sie kommen vor allem über diese Grenze, weil sie nicht Teil des Türkei-Flüchtlingsdeals ist. Einmal in Griechenland angekommen, können sie sich nach ihrer Registrierung frei in der EU bewegen.

Viele Griechen glauben mittlerweile, dass die Türkei Migranten absichtlich nach Europa lässt, wenn deren Forderungen nach Milliarden „Flüchtlingsdeal-Geldern“ und dem EU-Beitritt nicht erfüllt werden. Damit soll der Druck auf die EU-Mitgliedstaaten und Brüssel erhöht werden.

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