MERKEL degradiert: Die Befehlsempfängerin Trumps

Foto Merkel grimmig GegenwindLZ Merkel grimmig

Merkel, die Untertanin Trumps. In Washington wurde erneut deutlich, wer der Chef im Hause Berlin ist

Vielsagender konnte der Besuch von Merkel bei US-Präsident Donald Trump Ende April nicht sein. Es bedarf keiner großen Analysen der Worte, die bei der Pressekonferenz von Trump und Merkel in Washington gefallen sind. Die Art, wie Merkel empfangen wurde, die Körpersprache zwischen den beiden sowie die dürftigen zweieinhalb Stunden, die Trump ihr für eine Audienz bei ihm gewährte, sprachen Bände. Es ist klar, wer das Sagen hat. Merkel ist nach wie vor lediglich eine Statthalterin der USA in Berlin und Deutschland eine US-Kolonie.

Macron: Viel Lärm um Nichts

Macron, der nur einen Tag vor Merkel abreiste, wurde in Washington zu einem dreitägigen offiziellen Staatsbesuch mit Ehegattin eingeladen. Alles, was das Weiße Haus an Pomp und Ehrungen für den Staatsgast zu bieten hatte, wurde aufgefahren. Doch sollte man sich von diesen Bildern und dem Staatsempfang nicht blenden lassen. Macron, der gerne auf der großen Weltbühne als Weltmacht mitspielen möchte, wurde die Illusion gewährt, ein wichtiger Staatsmann zu sein.

Vordergründig sah das Schauspiel so aus, als ob Macron von Trump als neuer Anführer Europas auserkoren und Merkel tags drauf degradiert wurde. Doch stimmt das wirklich? Macron hatte vollmundig angekündigt, Trump vom Ausstieg aus dem Iran-Deal abzubringen. Mit diesem Vorhaben scheiterte Macron gründlich. Nahm Macron tatsächlich an, er könne einen Trump von irgendetwas überzeugen? Trump macht, was er will und was er für richtig hält.

Er lässt sich schon gar nichts von dem Präsidenten eines Landes sagen, das sein Imperium bereits lange verloren hat. Zudem weiß Trump ebenfalls, dass Frankreich schon seit Jahren pleite ist und ohne finanzielle Unterstützung, vor allem aus Deutschland, schon längst bankrott wäre. Deutschland ist noch immer die stärkste und wichtigste Wirtschaftsmacht in Europa und zieht den Rest Europas mit durch. Das wissen sowohl Trump als auch Merkel. Zwar kolportierten die Mainstream Medien unisono, Merkel sei mit leeren Händen aus den USA zurückgekehrt. Und Merkel habe bezüglich des Iran-Deals keine positiven Ergebnisse erwirken können. Doch entspricht diese Behauptung den Tatsachen?

Geheime Absprachen zwischen Trump und Merkel

Wenn die Medien „herausschreien“, dass Merkel mit leeren Händen aus Washington zurückgekehrt sei und nichts erreicht habe, hat das Gegenteil stattgefunden. Denn genau die Vereinbarungen, die tatsächlich hinter den Kulissen getroffen werden, bleiben selbstreden geheim. Je weniger den Medien preisgegeben wird, desto mehr geheime Absprachen wurden getroffen.

Da Deutschland noch immer von den USA regiert wird, trafen Merkel und Trump eine ganze Reihe von bilateralen Abkommen, die es nach den Vorstellungen und dem Willen der EU-Kommission in Brüssel so gar nicht geben dürfte. Denn Merkel wurde aus Brüssel aufgetragen, jegliche Verhandlungen mit Trump zu verweigern, sollte dieser die Androhung der US-Strafzölle auf EU-Importe nicht aufheben. Doch noch wird Deutschland nicht von Brüssel regiert, sondern immer noch von Washington.

Konkret vereinbarten Trump und Merkel die Aufrüstung des deutschen Militärs mit amerikanischen Rüstungsgütern. Deutschland wird demnach amerikanische Schwerlasthubschrauber, Transportflugzeuge und Kampfjets als Ersatz für veraltete deutsche Tornados kaufen. Da die deutsche Bundeswehr ohnehin in schlechtem Zustand sein soll, dürfte für die USA ein lukrativer Deal mit Deutschland winken. Im Gegenzug will Trump Deutschland Ausnahmen von den Wirtschaftssanktionen gegen Russland gewähren. Merkel verwies diesbezüglich auf direkte Gespräche mit dem US-Finanzminister Steven Mnuchin.

„In den USA kann man fast so schnell gefeuert werden, wie in Deutschland“

Trump machte bei der Pressekonferenz zudem nochmals deutlich, dass die USA auf Grenzschließungen und zu einer strikten Einwanderungsbeschränkung drängen. Diese „Empfehlung“, deren Deutlichkeit nicht zu überhören war, glich fast einer Drohung an Angela Merkel. Merkel dürfte es sich nicht mehr leisten können, Trumps „Empfehlung“ zu ignorieren und ihre desaströse Flüchtlingspolitik weiterzuführen, wie bisher. Trump ist ein stabiles Europa wichtig und Europa kann nur stabil bleiben, wenn Deutschland stabil bleibt. Ein Zusammenbruch oder ein Auseinanderbrechen der Europäischen Union hätte selbstredend negative Folgen für die USA und für das NATO-Bündnis.

So unterwürfig, wie sich Merkel beim zweiten Treffen mit Trump verhielt, erlebte man die deutsche Kanzlerin bislang nicht. Merkel, die nach dem G7-Gipfel bei ihrer berühmten „Bierzeltrede“ („Die Zeiten, in denen wir uns auf andere völlig verlassen konnten, die sind ein Stück vorbei. Das habe ich in den letzten Tagen erlebt. Und deshalb kann ich nur sagen: Wir Europäer müssen unser Schicksal wirklich in unsere eigene Hand nehmen.“) den Mund allzu voll nahm, bekam beim Treffen mit Trump die Konsequenzen zu spüren.

Mit Anspielungen wie „wenn jemand US-Veteranen schlecht behandle, könne dieser schnell gefeuert werden, fast so schnell wie die Leute in Deutschland“, machte Trump unmissverständlich klar, dass Merkels Schicksal in seiner Hand liegt.

 

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