+++ Negativberichterstattung von Trump belegt +++

Watergate Redaktion 14.8.2017

Eine Harvard Studie hat ergeben, dass die Leitmedien den US-Präsidenten Donald Trump bis zu über 90% negativ darstellen. Die ARD soll dabei sogar 98% an negativer Berichterstattung erreichen. Demnach wird Trump als unsympathischer und unfähiger Politiker dargestellt. Die negative Darstellung kann schon allein deshalb nicht plausibel sein, weil über 50% der US-Amerikaner Trump nicht so sehen.

Dieselben US-Medien, die jetzt negativ über Trump berichten, sollen in der Vergangenheit positiv über ihn berichtet haben. Darunter CNN oder die New York Times. Die Harvard Studie berichtet weiter, dass die laut Medien in den USA und Europa diese links orientiert seien und daher den eher konservativen Trump ablehnten. Diese Erklärung der Medien kann insofern nicht stimmen, als diese über vergangene republikanische Präsidenten positiv berichtet haben. Außerdem berichten auch konservative TV Sender negativ über Trump.

Eine Vermutung könnte sein, dass der Council on Foreign Relations hinter der Negativ Propaganda steckt. Denn Trump ist für eine protektionistische, nationalistische Politik. Der CFR aber steht für Globalismus und Imperialismus.

Kommentar hinterlassen zu "+++ Negativberichterstattung von Trump belegt +++"

Hinterlasse einen Kommentar

E-Mail Adresse wird nicht veröffentlicht.


*