Neues Fahrverbot in Frankfurt für „Alt“-Diesel: Ex-Grüner Verbraucherschützer motzt

1 Star2 Stars3 Stars4 Stars5 Stars (No Ratings Yet)
Loading...
Gendern

Die Stadt Frankfurt hat nun vom Verwaltungsgericht Wiesbaden die Weisung, sie müsse das Dieselfahrverbot umsetzen. Geklagt hatte die sogenannte „Deutsche Umwelthilfe“, die auch andere Städte und Kommunen bereits unter Druck gesetzt hat. Die Empörung ist groß, jedenfalls auf der einen Seite der Republik. Umweltschützer freuen sich. Und ein Verbraucherschützer, ehemals Landesminister für die Grünen, darf sich profilieren.

Das Herbsttheater: Fahrverbote

Der frühere Landesminister aus Schleswig-Holstein heißt Klaus Müller. Inzwischen ist er Vorstand der „Verbraucherzentrale“ in Deutschland und darf die kleinen und großen Forderungen stellen, die ein solcher Verband, öffentlich gefördert, so stellen kann – um die Ordnung aufrecht zu erhalten. Klaus Müller hat es zwischenzeitlich auch des öfteren in Fernsehinterviews geschafft, zuletzt wurde es nach Beobachtungen dieser Redaktion jedoch wieder ruhiger. Wir haben andere Sorgen.

Die Zeit der Ruhe ist vorbei: Der Ex-Grüne Minister darf nun darauf verweisen, dass „Pendler, Familien, Lieferanten auf ihr Auto angewiesen seien und „Soforthilfen“ bräuchten. Die Autoindustrie solle ihrer Verantwortung gerecht werden und „Hardware-Nachrüstungen“ anbieten. Es könne ja nicht sein, dass die Hersteller „betrügen“, auch ihre Gewinne immer weiter steigen lassen und „Verbraucher jahrelang das Nachsehen haben“.

Das könnte auch von der SPD kommen, meint diese Redaktion. Regulierer- und Bürokraten-Politiker haben schlicht die Neigung, den neuen Regelungen immer noch mal neue Regelungen folgen zu lassen, um dann auch wirklich alles gerecht werden zu lassen. Wie hier. Politik und NGO (Deutsche Umwelthilfe) haben durch sehr penible Messverfahren (mit offenbar teils auch falschen Messdaten) ein fragwürdiges Problem geschaffen und machen sich dann im Fortgang mit immer penibleren Regelungen und Forderungen zum Schein-Anwalt des Volkes.

Selbst wenn Kritiker die Messverfahren ausblenden oder den Umstand, dass Deutschland bzw. wenige Großraummetropolen eine Insel der Glückseligkeit in einer vollkommen anderen Welt schaffen, selbst dann greifen diese Methoden nicht. Um es grob zu formulieren: Kapital steht unter Verwertungszwang und benötigt bestimmte Renditen. Sonst sucht es sich andere Verwertungsmöglichkeiten (aus Sicht der Eigner zu Recht). Also wird die Autoindustrie die Kosten nicht einfach nehmen und die Renditen schmälern. Auf welchem Wege auch immer – zahlen werden die Verbraucher. Das ist der Gang der Dinge – da braucht es keinen Verbraucherschutz mit naiven Vorschlägen.

Diese und tausende andere News finden Sie ab jetzt auch auf Krisenfrei.de
  • Deutschlands größte alternative Suchmaschine
  • Über 2000 News aus allen TOP Quellen
  • Unabhängig und Übersichtlich
>>> JA, ich möchte alle alternativen News auf einen Blick

3 Kommentare zu "Neues Fahrverbot in Frankfurt für „Alt“-Diesel: Ex-Grüner Verbraucherschützer motzt"

  1. Mit unlauteren Mitteln wird der Bürger schrittweise durch die Merkel Regierung enteignet.Die Mehrheit hat sich den Diesel zusammen gespart und ist mit den finanziellen Bedingungen am Ende. Für ein anderes Auto ist kein Geld vorhanden. Der Eine oder Andere muß seine Arbeitsstelle aufgeben, da er sich kein neues Auto leisten kann.Wer kommt für den Schaden auf ?,den die Regierung verursacht hat?. Der Bürger muß wie immer die Zeche zahlen. Was kommt als nächstes? oder ? Anzeichen von Enteignungen gab es schon in den Städten und Gemeinden durch Straßenbaumaßnahnen, Erneuerung der Straßenbeleuchtung,Erneuerung von Jauchegruben. Wer nicht zahlen kann,hat umsonst gearbeitet und sein Lebensabend ist die Brücke

  2. Deutsche Umwelthilfe was nun- sind Sie wirklich auf der Höhe der Tatsachen und kompetend?????

  3. als nächstes kommt die maut und die strassensteuer erhöhung 2019 es wird so lange gemacht bis der deutsch sich nichts mehr leisten kann und nur noch arbeiten geht für die regierung und die ausländer es ist eh eine sauerrei die autoindustrie die hat die ganze scheiße verbockt und müsste auch dür diesen betrug am käufer gerade stehen es tut mir weh wenn ich sehe wie viele schöne autos in die presse müssen oder sie werden ins ausland verschickt

Hinterlasse einen Kommentar

E-Mail Adresse wird nicht veröffentlicht.


*