Norwegischer Parlamentarier nominiert Donald Trump für Friedensnobelpreis

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Der norwegische Parlamentarier Christan Tybring-Gjedde hat den US-Präsidenten Donald Trump offiziell für den Friedensnobelpreis 2021 nominiert. Als Grund nannte Gjedde die Bemühungen Trumps, zur Beilegung weltweiter Konflikte beizutragen. Das Friedensabkommen zwischen Israel und den Vereinigten Arabischen Emiraten habe den Ausschlag für die Nominierung gegeben. Mit dem historischen Abkommen hat Trump geschafft, woran Obama scheiterte. Dasselbe gilt für das historische Abkommen mit Afghanistan. Nach 19 Jahren Krieg mit den USA, welchen seine Vorgänger begonnen und fortgeführt hatten, gelang es Trump, ein Friedensabkommen zu realisieren.

Abkommen zwischen Israel und VAE:

https://www.watergate.tv/donald-trump-der-friedenspraesident-historisches-abkommen-zwischen-israel-und-den-vae/

Tybring-Gjedde sagte in einem Interview mit „Fox News“: „Die historischen Friedensabkommen sind das Verdienst von Donald Trump und er hat mehr dafür getan, Frieden zwischen Nationen zu stiften, als jeder andere Friedensnobelpreisträger vor ihm.“ In seinem Nominierungsschreiben an das Nobel-Komitee schrieb der Norweger, dass die Trump-Administration eine Schlüsselrolle bei der Herstellung der Beziehungen zwischen Israel und den Vereinigten Arabischen Emiraten (VAE) gespielt habe. Da erwartet werde, dass weitere arabische Länder des Nahen Ostens in die Fußstapfen der VAE treten werden, könnte dieses Abkommen der entscheidende Faktor sein, der den Nahen Osten in eine Region der Zusammenarbeit und des Wohlstands verwandeln werde.“

Tybring-Gjedde nannte in seinem Schreiben auch die „Schlüsselrolle des US-Präsidenten bei der Herstellung von Kontakten zwischen den Konfliktparteien und bei der Schaffung einer neuen, positiven Dynamik in anderen langwierigen Konflikten wie dem Kaschmir-Grenzstreit zwischen Indien und Pakistan und dem Konflikt zwischen Nord- und Südkorea sowie  beim Umgang mit der nuklearen Bedrohung durch Nordkorea, welche nun beigelegt sei“.

Tybring-Gjedde lobte Trump zudem für den Rückzug einer großen Zahl von US-Truppen aus dem Nahen Osten: „Trump hat in der Tat eine 39 Jahre alte Serie von amerikanischen Präsidenten durchbrochen, die entweder einen Krieg begonnen oder die Vereinigten Staaten in einen internationalen bewaffneten Konflikt gebracht haben. Der letzte Präsident, der dies vermieden hat, war der Friedenspreisträger Jimmy Carter“, schrieb der Norweger.

Tybring-Gjedde sagte „Fox News“, dass er „kein großer Trump-Anhänger“ sei. Doch das Nobel-Komitee solle sich die Fakten ansehen und nach den Fakten urteilen und nicht, wie sich Trump manchmal verhalte. Die Menschen, die in den letzten Jahren den Friedensnobelpreis erhalten hätten, hätten weitaus weniger getan als Donald Trump. Barack Obama beispielsweise hatte gar nichts getan, so der norwegische Parlamentarier.

Barack Obama hatte 2009 den Friedensnobelpreis für „außergewöhnliche Anstrengungen zur Stärkung der internationalen Diplomatie und der Zusammenarbeit zwischen den Völkern“ erhalten.

Tatsächlich aber waren die USA unter Obama am längsten im Krieg. Die „New York Times“ schrieb 2016, dass Obama seit dem 6. Mai 2016 offiziell der US-Präsident mit den meisten Kriegstagen sei. Obama hat Kriege in Afghanistan geführt, im Irak, in Pakistan, Somalia, dem Jemen, Libyen und in Syrien. Der „Friedensnobelpreisträger“ hat Luftangriffe fliegen lassen und Drohnen eingesetzt. Insgesamt ließ Obama 26.171 Bomben abwerfen – im Schnitt 3271 pro Jahr oder 272 pro Monat.

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7 Kommentare zu "Norwegischer Parlamentarier nominiert Donald Trump für Friedensnobelpreis"

  1. So ist es mit der Lücken Presse!

  2. Das wäre der erste ,in der jungen Vergangenheit ,der den zu Recht verdient hätte !!!
    Würde mich sehr freuen für ihn.

  3. Der erte Präsident seit Dekaden der diese Nominierung im Sinne des Wortes Friedesnobelpreis auch verdient hat.

  4. Keiner von den Politikern hat es so verdient wie Donald Trump.

  5. Dem kann ich nur beipflichten, auch wenn er von der BRD verhöhnt und verspottet wird. Sie lassen sich jeden Tag was verlogenes über Trump einfallen. Ich kann die Nachrichten schon nicht mehr hören, mir wird immer schlecht im Magen. Woher nehmen sie die Dreistigkeit dies alles zu behaupten. Ich an ihrer Stelle hätte Angst, dafür mal zur Rechenschaft gezogen zu werden. Was passiert in unserem Land ,es geschieht kaum noch Freudiges , nur noch Korruption und Lügen.Wann hat das ein Ende ????????????

  6. Wie soll das gehen? Nobel hat seine Kohle mit dem Dynamit gemacht. Ohne einen Funken, gibt es keinen Friedensnobelpreis. Obama hat 7 Kriege geführt. Dafür erhielt er auch den Friedensnobelpreis. Nobelpreis ist ein Dummheits- und Verbrecherpreis. Da passt Donald einfach nicht dazu.

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