Öffentlich-Rechtliche Medien: „Die Fußball-WM im Reich des Dunklen“

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Fußball WM

Am Donnerstag begann die Fußball-WM „im Reich der Finsternis“, hieß es in den Berichten der Mainstream-Medien. Seit Wochen versucht der Mainstream die Deutschen darüber zu belehren, dass Russland ein Land sei, das Menschenrechte mit Füßen trete sowie Pressefreiheit und Demokratie untergrabe. Claus Kleber vom ZDF schien im „Heute Journal“ zu beklagen, dass die Deutschen dennoch ein „irrationales Verhältnis der Nähe“ zu Russland hätten, das „Krisen überstehe und nicht restlos mit Logik zu erklären sei“.

Deutschland „klebert“ an Russland

Beinahe täglich versucht der Mainstream jeden Anlass zu nehmen, um den Deutschen zu vermitteln, wie schlecht Russland sei und dass das Land als Austragungsort der WM die unwürdigste und schlechteste Wahl war. So wird beispielsweise immer wieder die Menschenrechtslage in Tschetschenien thematisiert. Zeugen kommen zu Wort, die von Drangsalierungen und Ausgrenzungen berichten, weil man sich „nicht konform“ verhalte.

Russland wird regelmäßig zur Einhaltung der Menschenrechte ermahnt, auch wenn sowohl Beweislage als auch Quellen sehr dürftig sind. Oftmals erweisen sich die sogenannten Quellen als reine Anschuldigungen ohne Beweis. Selbst in der Sportschau macht die Stimmungsmache gegen Russland nicht halt. Auch hier erreichten die Versuche, den verbindenden Charakter der Fußball-WM zu zerstören, einen traurigen Höhepunkt. So wird die WM, die eines der letzten internationalen „medialen Lagerfeuer“ ist, von vielen Journalisten torpediert und mit einseitiger Moral aufgeladen.

Massenmedien gegen die Russland-WM

Die Liste von anti-russischen Artikeln ist lang. In den Wochen vor der WM haben die Medien noch einmal alle Register gezogen, um Ressentiments bei den Deutschen zu wecken. Nicht nur der „Zar Putin“ wird dabei attackiert, sondern auch „Wodka-saufende und Schwulen hassende Polizisten“. Der Deutsche sei einfach zu dumm, um die russischen Abgründe zu erkennen.

Die mediale Anti-Russland Kampagne ist dabei soweit gegangen, dass selbst so manchem hirngewaschenen Redakteur irgenwann aufgefallen sein dürfte, wie eklatant die mediale Schieflage im Vergleich zu anderen Fußball-WM-Berichterstattungen ist. Davon wollen sich offensichtlich einige Journalisten distanzieren, denn hie und da hörte man Kommentare wie „selten wurde so intensiv politisch über einen WM-Gastgeber berichtet“.

Sicherlich gibt es genügend Problemfelder in der russischen Politik und vollkommene Kritiklosigkeit ist auch nicht gefordert. Die Ungleichbehandlung gegenüber dem WM-Gastgeber sowie der Kampagnen-Journalismus müssen jedoch ein Ende haben. Die Beiträge, in denen Russland in den vergangenen Wochen in ein mehr als schlechtes Licht gerückt wurde, sind unzählig. Dass die Meinungsmache auch nach hinten losgehen kann, zeigte sich bei „Anne Will“ , als die von der ARD geplante Anti-Putin Stimmungsmache gewaltig in die Hose ging.

Ob die miese Stimmungsmache über die WM anhalten wird, bleibt abzuwarten. Es ist jedoch davon auszugehen, dass die Bundesregierung die WM-Euphorie und die Abgelenktheit der Deutschen wieder dazu nutzen wird, um von der Öffentlichkeit weitgehend unbemerkt Gesetze zu erlassen, die den Rechtsstaat weiter untergraben. Watergate.tv bleibt dran.

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