Öffentlich-rechtliche Medienpolitik zum „Virus“: Wissenschaftler mit herber Kritik

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Die Universität Passau hat eine Pressemeldung herausgegeben, die für Aufsehen sorgt: Nach einer Studie der beiden Kulturwissenschaftler Dennis Gräf und Martin Hennig müssen sich die öffentlich-rechtlichen Medien hinsichtlich der Berichterstattung zur Corona-Krise zumindest Kritik gefallen lassen. Die Interpretation der Studienergebnisse bzw. der Presseerklärung überlassen wir Ihnen.

Inszenierung des Geschehenen?

Grundlage der Studienergebnisse ist die Sichtung von über 90 Ausgaben des „ZDF“ mit deren „Spezial“-Sendungen sowie „ARD Extra“. Die Ergebnisse wurden in einer Studie namens „Die Verengung der Welt. Zur medialen Konstruktion Deutschlands unter Covid-19 anhand der Formate ARD Extra – Die Coronalage und ZDF Spezial“ festgehalten.

Dabei finden sich in der Studie folgende Passen.

„Krisenerhaltung durch Rhetorik in der Krise: Die Krise ist zum einen Thema der Sendungen, zum anderen auch das leitende erzählerische Muster, das durch eine sich wiederholende krisenhafte Bildsprache verstärkt wird. (…) Problemstellungen würden ‚auf der Inszenierungsebene im Zusammenspiel zu einer vollständig negativen Weltsicht übersteigert, die kein primär inhaltliches, sondern ein rhetorisches Phänomen bildet'“.

Diese Darstellung würde, heißt es in der Studie, dazu führen, dass weitere Sondersendungen in dichter Taktung legitimiert würden.

„Teilweise Fiktionalisierungsstrategien: Unter diesem Begriff fassen die beiden Forscher ästhetische Prinzipien zusammen, die ‚auf die Bildwelten apokalyptischer Endzeiterzählungen verweisen'“. Genannt werden dabei Orte, die verwaist sind oder das „aus Virenthrillern gespeiste Motiv des zeitlichen Wettlaufs um die Entwicklung eines Impfstoffs“.

Gerade eine ZDF-Reportage über das Geschehen in New York würde „im Detail“ aufzeigen, „wie mit Inszenierungsstrategien gearbeitet wurde, die üblicherweise nicht in Dokumentationen, sondern eher in Hollywood-Blockbustern zu finden sind.“

Die Autoren verweisen darauf, sie würden nicht behaupten, die Sendungen seien staatshörig, es würden ja kritische Fragen gestellt.

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1 Kommentar zu "Öffentlich-rechtliche Medienpolitik zum „Virus“: Wissenschaftler mit herber Kritik"

  1. Apropos : Angst besiegen, sonst geht es auf die Abschussrampe …

    Am nächsten Tag sitzen sie dann alle schön brav, wie die Hühner auf der Stange in den Wartezonen bei Arztpraxen und Krankenhäusern und wollen sich freiwillig präventiv impfen lassen und finden dabei Krankheit und Tod. Die Impftoten kommen gerade wieder recht, um den Notstand auszurufen.

    Und wer sich nicht zwangsimpfen also totspritzen lassen will, wird vom Militär erschossen, obwohl rein faktisch überhaupt nie etwas passiert war. Das geht schon so, seit der „Mondlandung“. Wenn man die Virtualität von der Realität nicht mehr unterscheiden kann, dann ist man halt reif für die Klapse.

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