Orbán trifft Salvini und Putin – Wird er die EU verändern?

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Am Dienstag empfang Italiens Innenminister Matteo Salvini den ungarischen Ministerpräsidenten Viktor Orbán zu einem informellen Treffen in Mailand. Orbáns Pressesprecher teilte mit, dass der ungarische Ministerpräsident noch in den kommenden Wochen unter einem engen Zeitplan arbeiten werde. Es seien Gespräche mit dem italienischen Vizepremierminister Luigi di Maio sowie dem russischen Präsidenten Wladimir Putin geplant.

Viktor Orbán bezeichnete den italienischen Innenminister bei dem Treffen am Nachmittag als „seinen Helden“. „Ich bin hocherfreut, Salvini persönlich kennenzulernen. Salvini ist mein Held“, sagte Orbán der italienischen Nachrichtenagentur ANSA. Er schätze Salvini sehr, fuhr Orbán fort. Man werde sicherlich Erfahrungen austauschen können. Die Beziehungen zwischen Ungarn und Italien seien jetzt dank der neuen Regierung in Rom exzellent.

Orbán halte jedoch die Forderung, Migranten aufzunehmen und in andere EU-Länder zu verteilen, weiterhin für unvernünftig. Wenn Migranten in Europa ankämen, sei nicht die Umverteilung die Aufgabe der Staaten, sondern die Heimführung. In dieser Hinsicht könne Italien mit der Unterstützung Ungarns rechnen, betonte Orbán. Wenn Migranten weiter aufgenommen würden, sei das ein Signal an die Schlepper, weiterzumachen.

Italien sucht nun ganz offensichtlich den Kontakt zu den Visegrád-Staaten (Ungarn, Tschechien, Polen Slowakei). Denn zeitgleich traf sich Italiens Premierminister Giuseppe Conte mit dem tschechischen Amtskollegen Andrej Babis in Rom zu Gesprächen. Die Gemeinsamkeit zwischen Italien und den Visegrád-Staaten ist die enge politische Verbindung zu Österreichs Regierung. Die Visegrád-Gruppe steht hinter der restriktiven EU-Migrationspolitik von Kanzler Sebastian Kurz.

Salvini erklärte im Vorfeld des Treffens mit Orbán, dass Ungarn für Italien ein Modell sein könnte. Denn in Ungarn liege die Arbeitslosigkeit unter fünf Prozent. Die Einwanderung in Ungarn sei unter Kontrolle und die Wirtschaft wachse derzeit um vier Prozent.

Die Massenmedien bezeichneten das Treffen zwischen Salvini und Orbán als ein Treffen der „Rechtspopulisten“. Orbán sei der „Chef-Störenfried“ der EU und Salvini der „italienische Emporkömmling“, schrieb die „Welt“. Die Europawahlen im kommenden Jahr seien von „rechts bedroht“. Am 18. September wird Orbán den russischen Präsidenten Putin in Moskau treffen. Was die Massenmedien dann schreiben werden, ist vorhersehbar.

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9 Kommentare zu "Orbán trifft Salvini und Putin – Wird er die EU verändern?"

  1. Es wird die EU fallen und eine neue Weltordnung eintreten Bayern Österreich Ungarnc und alle Balkanländer schließen sich zu einer Alpe Adria U ion zusammen mit Russland und Asien.Der Rest von Deutschland tritt ins Nimandsland ein und löst sich selber auf.
    Heringlehner Herbert

  2. Jakob Josef Sailer | 29. August 2018 um 18:41 | Antworten

    Es wäre zu hoffen, daß Orban die EU verändert und zwar radikal und vor allem schnell. Der Trunkenbold Juncker sollte abtreten. Aber auch für Merkel sollte kein neuer EU-Posten vorhanden sein.

  3. „Die Europawahlen im kommenden Jahr seien von „rechts bedroht“.“
    Na das hoff ich doch sehr.

  4. Der verarschte schwule-idiot Juncker und seine „EU-GAY“, muss in die Hölle gehen!

  5. Je schneller Veränderungen eintreten,desto besser. So kann es in der EU und in Deutschland nicht weitergehen.Die Augen vor dem Untergang zu verschließen, helfen Frau Merkel nicht.

  6. Prof. Dr. Walter v. Roth | 29. August 2018 um 22:39 | Antworten

    Hoffentlich wird die EU im Sinne Orbáns und Salvinis baldigst umgestaltet, so wie bisher kann es einfach nicht weiter gehen. Entweder die EU zerbricht oder arbeitet wieder vernunft geprägt. Die Berücksichtigung elementaren Interessen seiner Bürger sind unabdingbar.

  7. Manfred Schulze | 30. August 2018 um 8:23 | Antworten

    Anlässlich der Asylantenflut schrieb ich an Herrn Orban, Sie sind der Einzige von 27 weiteren EU Staaten, die diesen unkontrollierten Wahnsinn richtig erkannten und ablehnen und ich bewundere Sie, trotz aller Anfeindungen zu Ihrer Méinung zu stehen auch gegen die EU. Ich lebe schon lange in Ungarn und sehe im ungarischen TV aktuell die Attentate und Morde in Deutschland und der EU und Gott sei Dank können wir hier in Ruhe und Frieden jede Veranstaltung besuchen. Und Italien macht es ebenso jetzt richtig und stoppt die Asylantenflut und Schleuser.Merkel bestimmt über die EU und will damit total unsere Kultur zerstören und immer mehr Staaten lehnen dies ab, Gott sei Dank.Die EU entpuppt sich als Diktatur und schafft sich damit selber ab und wieder geht das Unheil von Deutschland aus.

  8. Dorothea Hohner | 30. August 2018 um 12:28 | Antworten

    Eine Dreifaltigkeit, die ich mir gerne gefallen lasse. Die römisch/katholische Dreifaltigkeit ist passé durch eigene Unfähigkeit und Feigheit vor dem Islam, wer den Pappst hat….der braucht KEINEN MEHR. Die von Murksel, May und Macron ist es nie gewesen. Herr Putin, Orban und Salvini, das sind die Vernünftigen, neben Tschechien, Dänemark, Norwegen und neuerdings auch Schweden. Tja, es dürfte langsam eng um die Patin Murksel von eigenen Gnaden, und ihren hörigen Anhang werden!

  9. Macron- Ein Blender und Günstling der wahren Mächtigen
    Kurz- Der bellt nur, er beißt nicht und ist als Blitzableiter für die Verzweifelten wertvoll
    Salvini- Er muß erst noch seine Standhaftigkeit beweisen
    Orban- Das Original. Er ist der einzige, dem ich noch traue

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