Pädo-kriminelle Netzwerke reichen bis in Behörden

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In Berlin wurden Kinder und Jugendliche bislang viel länger als angenommen gezielt zur „Pflege“ an Pädophile vermittelt und von diesen sexuell missbraucht. Das ergab eine weitere Aufarbeitung des Falls des Psychologen und Sexualwissenschaftlers Helmut Kentler. Die „BZ“ berichtete. Demnach sind ab Ende der 1960er Jahre Kinder absichtlich zur „liebevollen Erziehung“ in die „Obhut“ von pädophilen Pflegevätern gegeben worden – mit dem Wissen und dem „Segen“ von Jugendsenat und Jugendamt.

Die Berliner Behörden wurden von Kentler selbst „überredet“ und ausgesucht. Kentler war damals Psychologe und Gutachter vor Gericht. Kentler sagte später über sein „Experiment“, dass die Pflegeväter die Jungen genommen hätten, weil sie in sie „vernarrt“ waren. Publik machte Kentler dieses Vorgehen erst, als mögliche Strafen verjährt waren. Jetzt kam heraus, dass der Missbrauch viel länger als bislang angenommen vonstattenging. Zu diesem Schluss kam ein Forschungsvorhaben der Universität Hildesheim zum „Wirken“ des Berliner „Sozialpädagogen“ Kentlers.

In dem Forschungsbericht, den der Senat in Auftrag gegeben hatte, wurden die Fälle von zwei Fünfjährigen beschrieben, die 1989 und 1991 zu ihren Pflegevätern kamen. Die Pflegeväter pflegten regelmäßigen Kontakt zu Kentler. Kentler „glaubte“ offenbar, dass sich pädophile Väter besser um ihre Pflegekinder kümmern würden, als andere Pflegeeltern. Die Behörden ließen Kentler wissentlich gewähren und unterstützten ihn sogar.

Trotz Vorstrafen wegen Kindesmissbrauchs wurden Sexualstraftäter immer wieder als Pflegeväter von Jugendämtern ausgesucht. Und trotz teils extremer Warnzeichen ließen sie die Kinder über Jahre bei Ihnen. Die ersten Pflegekinder kamen Ende der 60er Jahre, die letzten verließen die Pflegestellen erst 2003, als junge Erwachsene. Viele sind schwer traumatisiert, ein normales Leben ist ihnen nicht möglich. Und manche überlebten den Missbrauch gar nicht.

Die Opfer fordern jetzt Gerechtigkeit. Zwei von ihnen haben Klage gegen das Land Berlin erhoben. Sie wollen vom Gericht bestätigt bekommen, dass es sich bei dem jahrzehntelangen Missbrauch um Missbrauch mit System handelt, der von Bildungsverwaltung und Jugendämtern in den Bezirken toleriert und unterstützt worden ist. Sie fordern Schmerzensgeld und Schadensersatz. Der rot-rot-grüne Senat aber verwehrte den Opfern bislang den Prozess – in dem er ankündigte, eine sogenannte „Einrede wegen Verjährung“ einlegen zu wollen.

Ein neues Gutachten über das „Wirken“ des Päderasten Helmut Kentler bestätigt aber die Aussagen der Opfer. Der 57-seitige Bericht lässt außerdem erahnen, wie groß und mächtig das Netzwerk der Pädo-Kriminellen in Berlin war (und womöglich noch ist), wie es sich auf das ganze Bundesgebiet ausdehnte und wie wenig von all dem bis heute aufgeklärt ist. Das Pädo-kriminelle Netzwerk durchsetze nicht nur Berliner Institutionen, sondern verzweige sich ins ganze Land. Es gebe „deutliche Hinweise eines Betroffenen und von verschiedenen Zeitzeugen“, so der Bericht. Hier finden Sie mehr dazu. 

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2 Kommentare zu "Pädo-kriminelle Netzwerke reichen bis in Behörden"

  1. ja, so geht es vielen kindern.
    PERVERS was da abgeht, einfach ABARTIG.
    diese BASTARDE unterstützen das noch.
    ja, diese BASTARDE brauchen das ADRENOCHROM = KINDERBLUT, und das kinderfleisch.
    die zitteranfälle des BASTARD F…. = ADRENOCHROM-MANGEL. auch hier
    siegt die WAHRHEIT, es kommt ALLES hoch.
    WWG1WGA

  2. Dr .Gregor Ebner | 19. Juni 2020 um 17:17 | Antworten

    Da gesamte Verhalten in Deutschland kann doch nur als Aufforderung zur und Unterstützung von Pädosexualität verstanden werden! Ist denn dieser Herr Kentner untergetaucht und nicht auffindbar? Sind denn alle seine Opfer so traumatisiert, daß sie nicht handlungsfähig sind? Ich frage mich immer wieder: Warum verläßt sich der Deutsche auf „Gerichte“, die bekanntermaßen solche Täter hätscheln und freilassen? Warum lassen sich Deutsche eine Regierung bieten, die sowas unterstützt? Kurz zusammengefaßt: Warum lebt der noch???

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