Pädophile für UN tätig? Tausende? Neue Vorwürfe

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Schlimmer Verdacht zu den Vereinten Nationen, der UN: So sollen nach Angaben des früheren Mitarbeiters Andrew MacLeod inzwischen wohl tausende von Mitarbeiter pädophil sein, es habe in den 2000er-Jahren „bis zu 60.000 Vergewaltigungen“ gegeben. So zitiert die „deutsch.rt“ die „Sun“ aus Großbritannien, in der das Dokument zunächst aufgetaucht war. Dieses Dokument sandte der frühere Mitarbeiter an die vormalige Ministerin Großbritanniens für „internationale Entwicklung“. Er ließ wissen, dass es „zehntausende von Entwicklungshelfern auf der ganzen Welt“ gebe, die pädophile Tendenzen in sich trügen. Sobald die das T-Shirt der UNICEF nutzen würden, käme keiner darauf und würde sich für deren Tätigkeiten nicht interessieren.

Vertuschungsversuche?

Im Gegenteil: In der UN würde es seiner Auffassung nach sogar Vertuschungsversuche „endemischen Ausmaßes“ geben, um die ganze Bandbreite der Taten nicht an das Licht der Öffentlichkeit zu lassen. Der Skandal sei zumindest so groß wie der vor Jahren in der Öffentlichkeit aufgetauchte der katholischen Kirche, ließ der frühere Mitarbeiter wissen.

Finanziert, so sein Vorwurf, würde das Ganze zudem von den Steuerzahlern Großbritanniens – 2 Milliarden Euro wandern jährlich aus dem Königreich in die Schatullen der UN.

Immerhin: Die UN wüssten darüber Bescheid, es habe sogar zahlreiche Diskussionen zu diesen Fällen gegeben. Allein: die „Whistleblower“, die sich mit den Fällen befasst hatten, seien rausgeschmissen worden, führt er aus.

60.000 Vergewaltigungen?

Die Zahl von 60.000 Vergewaltigungen ist indes nur eine reine Hochrechnung. Die UN selbst hatte 2017 einen Bericht herausgegeben, in dem für 2016 von 311 Menschen gesprochen wird, die Opfer solcher Übergriffe geworden seien. Zusammen mit der angenommenen Dunkelziffer ergeben sich solche Zahlen. MacLeod ist offenbar davon überzeugt, hier sei der Faktor 10 anzusetzen.

In Großbritannien schlagen die Vorwürfe hohe Wellen. Denn die genannte Ministerin für „internationale Entwicklung“ wirf wiederum dem „Führungsstab“ vor, dass die Aussagen „vertuscht“ worden seien. Sie ist im November 2017 von ihrem Amt zurückgetreten.

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