+++ Papst: Afrikanische Migranten aus Libyen evakuieren +++

Papst Migranten

Die EU will jetzt in Libyen „gestrandete“ Migranten noch viel schneller evakuieren und in die Europäische Union in Sicherheit bringen. Schon bis Ende Februar sollen die Maßnahmen zur Evakuierung beschleunigt werden. Die EU-Außenbeauftragte Mogherini spricht von 10.000 Migranten aus Afrika, die bis Ende des Monats „evakuiert“ werden sollen.

Die neue Partnerschaft der EU mit der Afrikanischen Union, die Merkel und Macron federführend geschlossen haben, rechnet mit Migranten aus Nigeria, Gambia, Guinea, Mali und dem Senegal. Die EU will mit der Partnerschaft der Afrikanischen Union künftig verhindern, dass Migranten und Flüchtlinge mittels Schleusern und per Boot über das Mittelmeer nach Italien oder Spanien übersetzen.

2017 sollen rund 120.000 Afrikaner an Italiens Küsten angekommen sein. Italien schloss daraufhin mit Libyen ein Abkommen, um die illegalen Schleuserboote noch in libyschen Hoheitsgewässer wieder zu Umkehren zu drängen. In Libyen sollen daher rund eine Million Ausreisewillige Migranten in Auffanglagern festsitzen. Die Zustände in den Lagern sollen menschenunwürdig sein. Die EU habe die Verpflichtung, zu helfen, so Mogherini.

Auch der Papst äußerte sich beim Weltflüchtlingstag im Petersdom zum Flüchtlingsproblem. Einheimische hätten Angst zu verlieren, was sie seit langem aufgebaut hätten. Migranten hätten Angst vor Diskriminierung, Verurteilung und Versagen. Es sei eine Sünde, anderen Menschen Hilfe zu versagen und andere anzufeinden, sagte Papst Franziskus. Die Aufnahmeländer müssten Migranten ohne Vorbehalte und mit Verständnis begegnen.

Durch die Ablehnung von Migranten verzichteten die aufnehmenden Länder auf die Begegnung mit anderen und errichteten stattdessen Barrieren zur Verteidigung. Man dürfe sich jedoch nicht von Zweifel und Befürchtungen bestimmen lassen. Denn diese schürten Ablehnung, Ängste und Hass. Es sei zudem eine Sünde, aufgrund von Ängsten es gegenüber den Flüchtlingen an Respekt und Großzügigkeit fehlen zu lassen, so der Papst.

Watergate.tv meint: Die Ansprache des Papstes hört sich geradezu wie eine weitere Einladung (nach Merkel) zur Massenmigration in die EU an. Die Europäer werden zudem aufgefordert, den Zuwanderern mit Respekt und Verständnis zu begegnen. Gerade die Deutschen waren es, zu Beginn der Masseneinwanderung nach Deutschland Ende 2015 großes Verständnis und Hilfsbereitschaft gegenüber den Migranten zeigten.

Sicherlich können nicht alle Migranten über einen Kamm geschert werden. Doch die steigende Zahl der Übergriffe und Gewaltverbrechen, vor allem gegenüber Frauen, ist dramatisch gestiegen. Spätestens hier sind die Grenzen von Respekt und Verständnis erreicht.

Psychologen haben immer wieder erklärt, dass erwachsene Menschen aus anderen Kultur- und Religionskreisen nicht in Deutschland integriert werden können. Merkel, Schulz und Macron wollen zudem jedes Jahr weitere hunderttausende Migranten in die EU holen. Entweder hat der Papst den Verstand verloren oder er gehört zu den selben Kreisen, die die EU mit Migranten fluten wollen.

Watergate Redaktion 16.1.2018

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