+++ Peinlich: Merkel musste bei Putin zu Kreuze kriechen +++

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Das hat Kanzlerin Merkel nun davon. Ihre Anti-Russland Politik und der blinde Gehorsam gegenüber den USA sind nun zum Bumerang für Deutschland geworden. Vor wenigen Monaten bezeichnete man sie noch als die „Mächtigste Frau der Welt“. Heute steht Merkel mit dem Rücken zur Wand. Alle ihre politischen Entwürfe sind inzwischen krachend zusammengebrochen.

Die tumbe, jahrelange Gefolgschaft gegenüber den USA hat sich nicht ausgezahlt. Trump hat Merkel fallen gelassen und in aller Öffentlichkeit degradiert. Die deutsche Außenpolitik steht vor einem Trümmerhaufen und auch energiepolitisch sieht es derzeit schlecht in Deutschland aus. Das russische Erdgas wird für Deutschland immer wichtiger, wenn nicht zur wichtigsten Energieversorgung der nahen Zukunft.

Die Erpressungspolitik Trumps nimmt immer größere Dimensionen an. Trump droht mit Sanktionen und Strafzöllen an allen Fronten. Die deutschen Unternehmen, die mit Russland Geschäfte machen, werden langsam nervös. Denn Trumps Sanktionen könnten all diese Firmen existenziell treffen. Denn die Sanktionspolitik Trumps hat inzwischen in der deutschen und europäischen Industrie zu herben finanziellen Verlusten geführt. Die dem Iran angedrohten Sanktionen werden weitere deutsche und europäische Firmen hart treffen.

Merkel blieb letztlich nichts anderes übrig, als in Russland zu Kreuze zu kriechen. Und trotz aller politischen Affronts und Faux-Pas‘ gegenüber Russland wird Merkel noch immer freundlich und konstruktiv von Präsident Putin empfangen (Putin empfing Merkel symbolträchtig mit weißen Rosen). Eins der wichtigsten Themen für Merkel und die EU dürfte das Thema Nord Stream 2 sein. Denn bei den russischen Erdgasreserven handelt es sich um die größten der Welt. Es wäre mehr als unvernünftig, diese Ressourcen nicht zu nutzen.

Washington dürfte es mit großem Ärger aber auch Sorge sehen, wenn die wirtschaftlichen, kulturellen, politischen und sozialen Beziehungen zwischen Europa, Asien und Russland wieder enger würden. Denn eine enge Verbindung zwischen Deutschland und Russland ist für die USA das Schreckgespenst. Der Energiehandel würde zudem die US-Fracking-Produktion von Erdgas und Erdöl drosseln. Deshalb hatten die USA bereits 2017 Sanktionen gegen Russland verhängt, die auch das Nord Stream 2 Projekt treffen werden.

Für Deutschland bleibt nur zu hoffen, dass Merkel ihren Verstand nicht vollends verloren und den Ernst der Lage begriffen hat. Wie Gerhard Schröder schon einst sagte, ist jetzt in Russland eine „Politik der ruhigen Hand“ gefordert. Merkel hat Glück, dass der russische Präsident so weitsichtig ist und die zitierte ruhige Hand in seiner Politik walten lässt.

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