Peinlicher Maas: Sanktionen gegen Weißrussland und Russland

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Die Deutsch-Weißrussisch-Russische Posse wird immer grotesker. Zumal sie von unserem „Außenminister“ Heiko Maas befeuert wird. Erst vor wenigen Tagen drohte Maas bei einer Konferenzschalte mit der Jahreshauptversammlung der Vereinten Nationen mit Sanktionen gegen Russland. „Die Vergiftung des Kreml-Kritikers Nawalny sei ein Problem für die ganze Staatengemeinschaft. Zudem gehe es dabei um einen Verstoß Russlands gegen das Chemiewaffenverbot und damit die Missachtung eines existenziellen Prinzips internationaler Zusammenarbeit“, sagte Maas.

Maas forderte Russland auf, mehr für die Aufklärung des Falls zu tun. Der Fall „könne nicht folgenlos bleiben, die Europäische Union werde sich die Verhängung von Sanktionen vorbehalten.“ Russland, das seit Wochen einen Beweis von der Bundesregierung für deren Behauptungen fordert, Nawalny sei in Russland vergiftet worden, hatte sich Anfang Oktober „dialogbereit“ erklärt. Putin selbst hatte ein entsprechendes Gesprächsangebot gemacht.

Dennoch habe die „propagandistische Attacke gegen Russland“, wie sich die Botschaft der Russischen Föderation auf ihrer Webseite ausdrückt, nicht nachgelassen. Die Botschaft bemängelte vor wenigen Tagen, dass weitere Anschuldigungen, Drohungen und Unterstellungen gegen Russland von Bundesaußenminister Heiko Maas während der Regierungsbefragung im Deutschen Bundestag am 7. Oktober zu Sprache gebracht worden seien.

Neben den üblich gewordenen Ultimaten gegenüber Russland hätte Maas eine Reihe von Fragen um den Fall Nawalny gehabt, welche nach seiner Einschätzung bis heute nicht beantwortet seien. Die Botschaft reagierte irritiert auf die Art und Weise von Maas, sich innerhalb des Bundestags und nicht über diplomatische Kanäle über den Fall Nawalny zu äußern. Deshalb habe sich die Russische Föderation entschieden, ebenfalls öffentlich zu antworten.

In ihrer Stellungnahme bekräftigt die russische Botschaft, dass alle chemischen Waffen, die Russland besessen habe, unter strengster internationaler Kontrolle vernichtet worden seien. Dieser Prozess sei im September 2017 abgeschlossen worden. Der Generaldirektor des OVCW (Organisation für das Verbot chemischer Waffen) habe die endgültige Vernichtung der Chemiewaffen in Russland bestätigt. Nowitschok sei zudem eine rein westliche Nervenkampfstoffmarke. In westlichen Ländern gebe es etwa 140 Varianten der Substanz Nowitschok. Russland verfüge jedoch nicht über diese Nervenkampfstoffe.

Keine Nachweise einer Vergiftung

Zudem seien bei den Bioproben von Nawalny in Russland keine Spuren einer Vergiftung durch einen Nervenkampfstoff nachgewiesen worden. Auch die Ärzte der Charité hätten keine Vergiftungsspuren bei Nawalny entdeckt. Diese seien erst bei der deutschen Bundeswehr entdeckt worden – und zudem erst eine Woche später. Die deutsche Seite weigere sich, die Befunde, die die Vergiftung belegen, an Russland zu übergeben. Daher sehe man sich gezwungen, die Aussagen von Herrn Maas zu korrigieren, so die russische Botschaft. Trotz seines Versprechens, die Nachweise vorzulegen, sei der Außenminister bezüglich der Einlösung noch säumig. Die deutsche Seite müsse Erklärungen liefern. Die bisherigen Ausreden würden nicht akzeptiert.

Die Forderung Deutschlands, Sanktionen gegen den weißrussischen Präsidenten Lukaschenko zu erheben, scheint mit dem russischen Fall zusammenzuhängen. Außenminister Maas forderte die EU auf, Strafmaßnahmen gegen weißrussische Beamte und gegen Lukaschenko persönlich zu verhängen. Die Gewalt gegen Demonstranten gehe weiter, sagte Maas am Montag in Luxemburg. Deshalb habe er vorgeschlagen, ein neues Sanktionspaket auf den Weg zu bringen.

Die Bundesregierung hatte Lukaschenko Wahlbetrug vorgeworfen und daraufhin mit Sanktionen gedroht. Kurz darauf gab es in Minsk Proteste gegen Lukaschenko wegen seines angeblichen Wahlbetrugs – die Proteste kamen wie aus dem Nichts und sehen nach altbekannter Farbrevolution à la Soros aus. Zuvor hatte Lukaschenko enthüllt, dass ihn der IWF nötigen wollte, einen Lockdown und Corona-Maßnahmen in Weißrussland zu verhängen, wie in Großbritannien. Davon sei abhängig, ob Lukaschenko den IWF-Kredit bekomme, den er aufgrund der Corona-Krise angefragt hatte. Zuvor soll die WHO Lukaschenko Bestechungsgelder in Höhe von mehreren Millionen Dollar für einen Lockdown angeboten haben, welche dieser jedoch abgelehnt hat.

Fraglich ist, weshalb sich die Bundesregierung überhaupt auf diese Posse eingelassen hat. Deutschland allein hat keinerlei Handhabe – weder gegen Weißrussland noch gegen Russland. Sollte die EU-Sanktionen gegen Russland verhängen, wird dies ebenfalls so gut wie keine Auswirkungen auf Russland haben und Weißrussland steht quasi unter dem Schutz Putins. In Weißrussland könnte es um einen Regierungsputsch gehen.

Die Drahtzieher von Merkel & Co. wollen dort eine Regierung sitzen haben, die eine Marionette des Deep State ist, wie die Bundesregierung selbst. Die Kontrolle über Staaten, die noch nicht der EU angehören, soll – wie in der Ukraine – sichergestellt sein. Putin, der das zu verhindern weiß, wird mit einer Vergiftungsgeschichte bedroht. Da sich diese über kurz oder lang in Luft auflösen wird, steht schon jetzt fest, dass sich die Bundesregierung damit lächerlich gemacht hat. Weshalb also hat die Bundesregierung in dieses Theater, bei dem sie sich selbst demontiert, eingewilligt?

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9 Kommentare zu "Peinlicher Maas: Sanktionen gegen Weißrussland und Russland"

  1. Lieber Giftzwerg, nimm den Rollifahrer als MG-Schütze 1, du bist MG-Schütze 2, wartet bis zurückgeschossen wird, dann marschiert durch Belarus bis Moskau.

    Der Erfolg wird durchschlagend: Die Russen lachen sich tot!!

  2. Den Hampelmann nimmt sowieso keiner ernst, der kann fordern was er will

  3. Mit den Pfeifen in dieser „Regierung“ könnte man die grösste Orgel der Welt bauen!

  4. einer der dummsten der je in deutschland einen posten bekommen hat, wenn der ins wasser geworfen wird….nennt man das flaschenpost. wie geistige behindert muss ein typ sein. der russland droht …..diese lachnummer macht mit dem merkel und den anderen flaschen dieses land so lächerlich…..da gilt fremdschämen für diesen politikerabschaum

  5. Manchmal ist man wirklich gewillt seinen Deutschen Pass abzugeben. Ich schäme mich nicht für das was meine Großväter und mein Vater gemacht haben, ich schäme mich aber immer mehr für diese Deutsche Politiker/innen-Garde. Ich bin gewillt um Verzeihung bei unseren ausländischen Nachbarn zu bitten!
    Wie kann man das nur alles wieder gut machen…?

  6. Was heißt hier, sich dafür zu schämen, wenn Verbrecher „Politik“ nach Merkels Art machen und ich als Teil des „Souveräns“ von jeglicher Entscheidung – weil wir ja in einer „Demokratie“ leben – ausgeschlossen bin? Mein Ausschluss von Mitgestaltung ist zugleich auch ein Ausschluss von Mitverantwortung!

    In Russland sollte man wissen, dass das, was Merkel und Medien als „Politik“ bezeichnen, von vielen hier lebenden Menschen weder ideologisch noch aktiv mitgetragen wird. In Russland sollte man wissen, dass es in der BRD viele Menschen gibt, die in Frieden und Freundschaft mit der Russischen Föderation leben wollen. Und man sollte dort auch wissen, dass Russland sich – wie in den zwei großen Kriegen (gegen Napoleon und Hitler), in denen der Faschismus besiegt wurde – darauf verlassen kann, dass Deutsche im Fall des Falles ein weiteres Mal auf russischer Seite mitkämpfen werden.

    Im übrigen bin ich der Meinung, falls es überhaupt eine Vergiftung gegeben haben sollte, so haben Deutsche den medial aufgeblasenen, in Russland bedeutungslosen Putinfeind vergiftet. Denn: Russische Ärzte haben keine Vergiftung feststellen können; die deutschen Ärzte der Chartité ebenfalls nicht. Eine Woche später hat aber die Bundeswehr eine Vergiftung behauptet, ohne bis heute Beweise für diese Behauptung vorlegen zu können.

    Dazu gilt festzustellen:

    Erstens ist das in Frage kommende Gift ein Kampfmittel des Westens, also auch in Verfügbarkeit der BW.

    Zweitens sind die Ärzte der BW weisungsgebundene Arztbeamten. Diese sehen sich angeblich in der Tradition eines Grafen von Stauffenberg. Der „Mannesmut vor Fürstenthronen“ dieser „Vaterlandsverteidiger“ ist allerdings derart deutlich ausgeprägt, dass sie sich in die Hose machen, wenn es darum geht, ihrer gesetzlichen Remonstrationspflicht nachzukommen.

  7. HALLO Wolfi,
    was nennst Du Remonstrationspflicht? Kläre mich bitte auf! Noch nie gehört.
    HG

  8. Das politische Klima zwischen Deutschland (BRDDR) und Russland
    wird absichtlich vergiftet. Georges Friedman (US-Geostratege)
    hat klar zum Ausdruck gebracht, dass Deutschland und Russland
    wirtschaftlich niemals zusammen kommen dürfen.
    Deutsche Technologie und russische Rohstoffe würden einen Wirtschafts-
    Aufschwung ungeahnten Ausmaßes annehmen, was den Fall des Dollars
    zur Folge haben würde. Das ist der eigentliche Grund für die Hetze
    gegen Russland. Und für die Vergiftung der deutsch-russischen Beziehungen
    braucht man politische „Geistesgrößen“ (Stümper!) wie Heiko Maas als
    „Bundesminister des Auswärtigen Amtes“, so seine eigentliche Bezeichnung.
    Diese politisierenden Volksverhetzer gehören vor Gericht wegen Landes-
    und Hochverrats am Deutschen Volke und wegen Meineid (siehe Art. 56 GG)!
    Sie gehorchen nur noch ihren Vorgesetzten in Israel und den USA und treten
    die Interessen des eigenen Volkes mit den Füßen. Doch wie lange noch!!!

  9. Maas; Maaslos verblödet in Anlehnung an Merkel und Ihre Analinsassen.

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