+++ Petition: Bürger wehren sich gegen Abschaffung des Bargeldes +++

Bargeldabschaffung Petition

Die Internet-Plattform „Abgeordneten-Check“ ist eine Plattform für Bürger-Kampagnen. Im Rahmen der Kampagne „Bargeld erhalten!“ sind inzwischen mehr als 920.000 Einzelpetitionen auf der Internet-Plattform verschickt worden. Denn die Bürger werden sich der drohenden Gefahr der Bargeldabschaffung immer bewusster. Immer mehr Geldautomaten verschwinden, kalte Enteignung findet durch Minuszinsen und Steuererhöhungen statt.

Regierungen und Zentralbanken schröpfen die Bürger nach eigenem Ermessen. Ohne Bargeld wäre jeder Bürger gläsern, es gäbe keinerlei Privatsphäre mehr, jeder wäre vollkommen überwachbar und somit erpressbar. Wenn es nach dem Willen von Bargeld-Gegnern ginge, würde das gesamte Bezahl-System schon bald nur noch über das Handy abgewickelt werden. Die Argumente dafür sind stets dieselben: Sicherheit sowie Eindämmung von Kriminalität und Schwarzarbeit. Das langfristige Ziel der Bargeldabschaffung ist jedoch die Abschaffung der „gedruckten Freiheit“.

Nirgendwo ist das Misstrauen gegen das Bargeldverbot so groß wie in Deutschland. Nirgends wird Bargeld so geschätzt. Deshalb ließ das Geheimpapier des IWF zur Bargeldabschaffung besonders aufhorchen. In dem „Arbeitspapier“ empfahl der IWF der Bundesregierung einen Handlungsrahmen dafür, wie Regierungen Bargeld abschaffen können. Still und heimlich. Bereits ab diesem Jahr werden keine 500-Euro-Scheine mehr gedruckt. Bargeldobergrenzen sollen eingeführt werden. In Deutschland wurde die Obergrenze für Bargeld von Schäuble auf 5.000 Euro abgesenkt. Die Obergrenze für den anonymen Goldkauf wurde auf 10.000 Euro gesenkt.

Im privaten Bereich sollen die Möglichkeiten für bargeldlose Zahlungen ausgebaut werden. So haben private Unternehmen bereits damit begonnen, bargeldloses Zahlen zu forcieren. Genau das, was der IWF in seinem Geheimpapier vorschlägt. Das passiert jedoch schon lange. Die Medien helfen dabei, in dem die Vorteile von bargeldlosem Zahlen gepriesen werden und jene als rückständig verurteilt werden, die noch in bar bezahlen wollen. Norbert Häring, Wirtschaftsjournalist in Standardmedien sagte: „Wir haben es mit einer abgestimmten Kampagne zu tun. Dahinter stehen die Finanzinstitute und nicht die Kriminalitätsbekämpfung“.

Angesicht der fortschreitenden Bargeldabschaffung verwundert es nicht, dass immer mehr Bürger aufwachen und Schritte dagegen unternommen haben. Denn der Handlungsspielraum wird immer mehr eingeschränkt, Privatsphäre und Freiheit gehen endgültig verloren.

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