Philippinischer Präsident setzt Kopfgeld auf Soros aus

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„Wanted – Dead or Alive – Reward $ 1.000.000“ – Dies steht auf einem Plakat, mit dem der philippinische Präsident Duterte ein Kopfgeld auf den Investor und Milliardär George Soros ausgesetzt hat. George Soros ist nicht nur in Ungarn unbeliebt. Auf den Philippinen ist er anscheinend so unwillkommen, dass Präsident Duterte ein Kopfgeld auf ihn ausgesetzt hatte. Duterte sagte dem Online Nachrichtenportal „Yournewswire“ die an Soros gerichteten Worte : „Es gibt einen Platz für dich in der Hölle, du Idiot, und es wird mein Job sein, dich direkt dorthin zu befördern.“

Soros wird beschuldigt, gezielt Staaten und Gesellschaften zu manipulieren und zu destabilisieren. Soros wolle politische Umstürze herbeiführen und Regierungen einsetzen, die seinen ideologischen Vorstellungen entsprechen und aus den Folgen der Umbrüche finanziellen Gewinn zu schöpfen. Über Stiftungen und Initiativen unterstütze Soros weltweit eine ganze Reihe von Nichtregierungsorganisationen (NGO), die seine politische Agenda und Regime-Changes durchsetzen sollen.

So soll Soros bereits in den späten 90er Jahren durch groß angelegte Spekulationsgeschäfte zum Zusammenbruch der Volkswirtschaften in Thailand und Malaysia beigetragen haben. Durch gezielte Währungsspekulationen von Soros soll sich die asiatische Finanzkrise zugespitzt haben. Da Soros eine Reise auf die Philippinen plante, erklärte der philippinische Präsident Duterte Soros offiziell als unerwünschte Person auf den Philippinen und warnte, dass ein Kopfgeld auf ihn ausgesetzt sei. Soros sagte daraufhin seinen Besuch auf den Philippinen ab.

Mit seinen Währungsspekulationen hat Soros ganze Staaten in Krisen gestürzt und ist für die wirtschaftliche Not von Millionen Menschen verantwortlich. Soros soll auch hinter der gelenkten Massenmigration von afrikanischen und arabischen Migranten nach Europa stecken. Außerdem wird Soros verdächtigt, die ukrainische Revolution angezettelt und mit Millionen Dollar unterstützt zu haben. Erst jüngst traf er sich mit EU-Kommissionspräsident Juncker, um sich gegen die widerspenstigen EU-Staaten Ungarn, Polen und Italien zu beraten. Die NGOs und Initiativen Soros‘ sind Teil eines weltumspannenden Netzwerkes, die ein Ziel haben sollen: Den Abbau aller Nationalstaaten, grenzenlose Migration sowie die Zerstörung der gewachsenen westlichen Kulturen.

Die von Soros unterstützte NGO „Human Rights Watch“ hatte seit Dutertes Amtsantritt wiederholt dessen Vorgehen im Drogenkrieg kritisiert, der in einem Jahr eine vierstellige Zahl an Todesopfern gefordert hatte. Zuvor hatte Duterte angekündigt, „Leute, die das Land zerstören, zu töten“. Sowohl Drogenhändler als auch Drogenabhängige hat Duterte „beseitigen“ lassen. Bereits im November 2017 erklärte Duterte, dass das Drogenproblem eingedämmt sei. Jedoch sei jetzt der Menschenhandel das größere Problem. Kriminelle seien nun auf Entführungen umgestiegen, sagte Duterte in einer Fernsehansprache. Trotz internationaler Kritik liegt die Zustimmung für Duterte in der Bevölkerung bei 83 Prozent.

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