Piloten von Epsteins „Lolita Express“: Vorladung vor Gericht

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Die langjährigen Piloten des berühmt-berüchtigten „Lolita-Express“, dem Flugzeug des millionenschweren Sexualstraftäters Jeffrey Epstein, sind jetzt von Bundesanwälten in Manhattan vorgeladen worden, um vor Gericht auszusagen. Die Piloten haben, so das Wall Street Journal, regelmäßig eine ganze Schar von Prominenten aus der ganzen Welt sowie die jungen, minderjährigen Opfer auf der ganzen Welt herumgeflogen und auch nach „Lolita Island“, die Privatinsel Epsteins auf den US-Virgin Islands gebracht. Die Vorladungen an die Piloten wurden nach Epsteins Verhaftung am 6. Juli zugestellt.

Bekannt ist nicht, wie viele von Epsteins persönlichen Piloten vorgeladen wurden und welche davon möglicherweise als Zeugen mit dem Gericht kooperieren könnten. Nach Gerichtsunterlagen aus früheren Anklagen gegen Epstein liegen jedoch einige Namen der Piloten und Flugingenieure vor, die das Wall Street Journal veröffentlichte. Drei der Piloten sollen bereits zuvor in zivilen Verhandlungen ausgesagt haben, denn einige Frauen, die als Minderjährige von Epstein missbraucht wurden, hatten gegen den Investor geklagt.

Einige der Piloten waren nach Angaben des Gerichts dafür verantwortlich, Flugprotokolle von Passagieren zu führen, die mit dem Privatjet von Epstein geflogen sind. Unter den „Fluggästen“ waren unter anderem der ehemalige US-Präsident Bill Clinton sowie seine Frau Hillary Clinton, deren Tochter Chelsea Clinton und der Sohn der englischen Königin, Prinz Andrews.

Bill Clinton soll laut Flugprotokoll 27 Mal mit dem „Lolita Express“ geflogen sein – einige Male mit Geheimdienst und einige Male ohne. Bill Clinton behauptete Anfang des Monats, er sei nur vier Mal mit Epsteins Flugzeug geflogen, und zwar in den Jahren 2002 und 2003. Der Geheimdienst sei jedes Mal dabei gewesen. Einige von Epsteins mutmaßlichen Opfern behaupteten, dass die Flugprotokolle der Boeing 727-200 absichtlich unvollständig blieben oder nachträglich korrigiert wurden, um Beweise krimineller Aktivitäten zu verbergen. Mindestens eine Frau hatte vor Gericht bereits ausgesagt, dass sie als Minderjährige regelmäßig in dem Privatjet mitfliegen musste, um von Epsteins Mitarbeitern und „Gästen“ sexuell missbraucht zu werden.

Wenige Wochen vor seiner Verhaftung, im Juni 2019, verkaufte Epstein das Flugzeug mit dem Beinamen „Lolita Express“ – vermutlich um Beweise verschwinden zu lassen. Epstein, der nach einer angeblichen Verletzung im Gefängnis vor wenigen Tagen in ein Krankenhaus gebracht wurde, sitzt inzwischen wieder in Haft. Epstein wird jetzt rund um die Uhr bewacht, damit er nicht „geselbstmordet wird“. Es dürfte einer Vielzahl an Beteiligten in dem Missbrauchsskandal sehr viel daran liegen, dass dieser wichtige Zeuge niemals aussagen wird… Verfolgen Sie die spannende Entwicklung hier.

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2 Kommentare zu "Piloten von Epsteins „Lolita Express“: Vorladung vor Gericht"

  1. Jaja, Bill und Hillary, Chelsea und Andrews – die Creme de la Creme. Bin gespannt, welche Abgründe sich da noch auftun.

  2. Das ganze pädophile Gesox muss der „Pi……l abgeschnitten werden und mit Salz behandelt werden.

    Dreckpack!!!!!!!!!!!!

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