„Political Correctness ist große Geißel unserer Tage“

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Der Unterhaltungskünstler Jürgen von der Lippe ist nur noch selten im Fernsehen zu sehen. Das hat gute Gründe, denn der Comedian kann sich mit den TV-Machern von heute nicht mehr identifizieren. Von der Lippe beklagt, dass „political correctness eine der großen Geißeln unserer Tage“ sei. Deshalb könne er über einige Themen heute auch keine Witze mehr machen. Diese Kleinlichkeit mache sich schon beim „Gendersprech“ bemerkbar. Seiner Meinung nach grenze diese „an den Bereich der Kriminalität“. „Wenn man schon in Büchern wie Astrid Lindgrens „Pippi Langstrumpf“ den Negerhäuptling herausnehmen solle, dann müsse man auch an die Bibel ran“, kritisiert von der Lippe.

Über den Islam mache er keine Witze, weil ihm sein Leben wichtiger sei, als ein guter Gag, sagte von der Lippe der „Bild am Sonntag“ in einem Interview anlässlich der Veröffentlichung seines ersten Romans „Nudel im Wind“. Er würde sich das jetzt nicht mehr trauen.

Von der Lippe ist heute fast nur noch mit seinen Bühnenprogrammen unterwegs. TV-Shows und „ihre Mechanismen ertrage er nicht mehr“. Zwar sei er gern in einer Sendung zu Gast, bemitleide aber die Leute, die den Laden am Laufen halten müssten. Er selbst habe noch die „goldenen Zeiten“ des TV miterlebt. Da hätte es die heutigen hierarchischen Strukturen in dieser Form noch nicht gegeben. Und dann wolle man den Leuten noch weismachen, dass es nicht genug Geld für das Programm gebe. Das sei nicht verwunderlich, weil „zu viele Idioten ein Programm machen, die das verhindern“, so von der Lippe.

2015 äußerte von der Lippe noch seine Besorgnis über das Erstarken des Islam in Deutschland: „Wir hier in Mitteleuropa leben im postreligiösen Zeitalter, weltweit nimmt die Religiosität aber eher zu“, sagte von der Lippe in einem Interview. „Ich sehe das mit einer gewissen Beunruhigung, auch was den Islam angeht“. Denn mit religiösen Fanatikern könne man nicht diskutieren. Für die sei das ein göttlicher Auftrag – da komme man mit Argumenten nicht dagegen an, so von der Lippe. Man könne nur darauf warten, dass die junge muslimische Generation aufgrund von Internet und sozialen Medien sich irgendwann selbst von diesem Fanatismus löse.

 

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1 Kommentar zu "„Political Correctness ist große Geißel unserer Tage“"

  1. „Political Corectness“ gibts nur in totalitären Regimen, die auf ihr Ende zugehen. Und das Ende für dieses elende System ist abzusehen. Wenn es nach der sogenannten „Elite“ ginge, hätten wir schon doe NWO mit nur noch 500 Millionen Menschen – alle anderen müssen vorher ermordet werden (s. Georgia Guide-Stones). Zum Glück aber wird der Schöpfer von Himmel und Erde diesen „Saustall“ hier bald gründlich „ausmisten“.

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