Politische Pleite für „diverse Geschlechter“: Änderungen der Geschlechtsangabe in Deutschland so gut wie nicht gefragt….

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In Deutschland dürfen sich Menschen inzwischen gegen einen Eintrag als „männlich“ oder „weiblich“ entscheiden und stattdessen die Markierung „divers“ tragen. Dies dient dem Interesse „intersexueller Menschen“ bzw. deren Gleichbehandlung oder Nichtdiskriminierung, so die Befürworter dieser Regelung. Allein: Sie wird in Deutschland so gut wie nicht genutzt. Sehr, sehr viel Lärm um Nichts?

Berlin: Die Hauptstadt der neuen Einträge

Die „Deutsche Presse-Agentur“ hat in einigen Großstädten Deutschlands nachgefragt, um daraus sozusagen eine Stichprobe zu machen. Wahrscheinlich genügt die Stichprobe wissenschaftlichen Ansprüchen nicht, da auch das Leben auf dem Lande abgebildet werden müsste. Doch auch ohne diesen formalen Einwurf sind die Ergebnisse recht deprimierend.

Rekordeinträge gab es in Berlin. Seit Jahresanfang bis zum 11. April  haben sich neun Menschen als „divers“ eintragen lassen. Damit ist Berlin die Hauptstadt der Änderungen. In Köln waren es bezogen auf die Einwohnerzahl relativ sogar mehr Menschen. Sechs Menschen sind nun formal „divers“. Auch im bayrischen Nürnberg gab es Änderungswünsche. Hier sind fünf Menschen „divers“. In der Stadt Regensburg, eine Hochburg der katholischen Gemeinden, sind es drei Menschen.

Weniger Erfolg hat das Angebot in den Großstädten von Hamburg, München, Leipzig, Erfurt oder Essen. Hier sind jeweils zwei Menschen auf den Standesämtern erschienen, um sich neu eintragen zu lassen. Stuttgart meldet einen Fall, Manheim ebenso. Die Menschen in Schleswig-Holstein oder Brandenburg scheinen diesbezüglich mit der alten Regelung zufrieden zu sein. Hier gab es keine Änderungswünsche.

Möglicherweise aber sind auch die formalen Ansprüche zu hoch. Für die Änderung selbst muss ein ärztliches Attest eingereicht werden – oder offenbar in Ausnahmefällen eine eidesstattliche Versicherung -, mit dem sich nachvollziehen lässt, dass die Geschlechtsentwicklung nicht eindeutig sei. Das Attest scheint tatsächlich zumindest bei den Interessengruppierungen abgelehnt zu werden, denn damit werde aus den Umständen eine „Krankheit“. Eine „Selbsterklärung“ solle reichen. Allerdings sind die Ergebnisse ohnehin ernüchternd – die politischen Diskussionen in Deutschland waren ausufernd.

Für die Fehler der „political correctness“ gibt es in Deutschland offenbar ein sehr blindes Auge. Wir sehen uns die Wahrheit hinter solchen Regelungen genau an -hier.

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1 Kommentar zu "Politische Pleite für „diverse Geschlechter“: Änderungen der Geschlechtsangabe in Deutschland so gut wie nicht gefragt…."

  1. Ranghohe Politiker sind alle Arschlöcher*innen!

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