Prinz Andrew-Fall: Buckingham drohte US-Sender bereits vor Jahren

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Der Enthüllungsjournalist James O’Keefe ist mit seinem Enthüllungsprojekt „Project Veritas“ inzwischen auch in Deutschland ein Begriff. Vor wenigen Wochen enthüllte er spektakuläre, heimlich von einem CNN-Insider aufgenommene Videos, die zeigten, wie Mitarbeiter von CNN-Chef Jeff Zucker dazu gezwungen werden, manipulierte Nachrichten, vor allem gegen US-Präsident Trump, herzustellen. In den USA schlugen die Enthüllungen Wellen.

Nun ließ James O’Keefe eine weitere Bombe platzen. Ein Mitarbeiter des zum Disney-Konzern gehörenden US-Senders „ABC News“ hat Project Veritas ein Video zur Verfügung gestellt, das ein „privates“ Gespräch mit der ABC-News-Moderatorin Amy Robach zeigt. Das Gespräch fand offenbar bereits im August statt, als die Epstein-Enthüllungen weltweit Wellen schlugen. Robach sagte ihrem Gesprächspartner, dass sie „stinksauer“ sei. Jetzt würden immer mehr Enthüllungen über den Kinderschänder und Mädchenhändler Epstein ans Licht kommen und sie habe „alles schon vor drei Jahren gehabt“.

Die ABC-Moderatorin berichtete von ihren Interviews mit dem Epstein-Opfer und Kronzeugin Virginia Roberts-Giuffre, die im Alter von 15 Jahren in Florida „angeworben“ wurde. Giuffre hatte bereits ausgesagt, dass Bill Clinton ebenfalls auf der Epstein-Insel gewesen sei. Auch Prinz Andrew sei auf der Insel, auf der zahllose Mädchen missbraucht und gefangen gehalten wurden, zu „Gast“ gewesen. Zudem habe sie mehrere Male mit ihm Sex haben müssen, so Giuffre.

Die ABC-Moderatorin betonte, dass sie bereits vor drei Jahren all diese Informationen gehabt habe und damit an die Öffentlichkeit gehen wollte. Vor allem mit den Informationen über Prinz Andrew. Doch die „Story“ wurde von dem Sender nicht gesendet. Zuerst hieß es: „Wer ist Epstein? Niemand weiß, wer das ist. Das ist eine dumme Story.“ Doch dann hatte offenbar der Buckingham Palace Wind davon bekommen, dass ABC-News die Verbrechen von Prinz Andrew enthüllen wollte. Der Buckingham Palace, so Amy Robach, habe dem Sender in etwa „einer Million verschiedenen Formen gedroht.“ Man sei dann besorgt gewesen und habe sich gefragt, ob der Sender jemals wieder Interviews mit Prinz William und Kate machen könne, wenn die Story über Epstein und Andrew veröffentlicht werde.

Die Moderatorin habe drei Jahre vergeblich versucht, die „Story“ an die Öffentlichkeit zu bringen. Nun „sei alles herausgekommen“ und würde als „neue Enthüllungen“ gelten. Doch sie habe alle Informationen schon seit drei Jahren gehabt. Deshalb sei sie „stinksauer“. Die Kronzeugin Virginia Robert Giuffre sei 12 Jahre lang untergetaucht gewesen. Doch die Moderatorin habe sie überzeugen können, zu reden. Es sei „unglaublich“ gewesen, was man an Material und Informationen über Bill Clinton, Jeffrey Epstein und Prinz Andrew gehabt habe“.

In einem weiteren Video äußerte sich Robach zu den Mordvorwürfen an Epstein. Sie glaube, dass er ermordet wurde. Er habe seinen Lebensunterhalt damit verdient, andere zu erpressen. Viele mächtige Männer hätten die „Orgien-Insel“ und Epsteins Haus in Manhattan besucht“, so Robach. Sie sei vollkommen davon überzeugt, dass Epstein nicht Selbstmord begangen habe, sondern ermordet wurden. Wir werden direkt auf diesen Fall eingehen….

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3 Kommentare zu "Prinz Andrew-Fall: Buckingham drohte US-Sender bereits vor Jahren"

  1. Katrine Kleingarn | 11. November 2019 um 14:54 | Antworten

    Gibt es die Capitol Post auch als eine Papierzeitung?

  2. ich bin der Meinung, dass es nichts nutzloser gibt, als diesen BUCKINGHOME PALAST, mit allem was dazu gehört.

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