Prunkbau: Bekommt Merkel eine neue Gigantenkanzlei in Berlin?

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Unbenanntes Design(29)

Das Bundeskanzleramt, welches heute schon mit 25.347 Quadratmeter Nutzfläche die größte Regierungszentrale der westlichen Welt ist – rund achtmal größer als das Weiße Haus, zehnmal größer als Downing Street No. 10 und dreimal größer als der Élysée-Palast in Paris, soll durch einen Neubau auf der gegenüberliegenden Spree-Seite auf 50.000 Quadratmeter verdoppelt werden, berichtet die „Berliner Zeitung“. Merkel und ihr Lakaien-Kabinett beschlossen, dass der Neubau bis zum Jahr 2028 fertiggestellt werden soll.

Während das Volk unter Kurzarbeit, explodierender Arbeitslosigkeit, steigenden Mieten, steigenden Strompreisen, steigender Inflation, steigender CO2-Steuer, steigenden Benzinpreisen, den Auswirkungen der Corona-Krise (Massen-Insolvenzen) und mit Einschränkungsmaßnahmen einer angeblichen Pandemie leidet, entsteht in Berlin ein neuer Prunkbau von insgesamt 50.000 Quadratmetern Nutzfläche mit neun Wintergärten, einer zweiten Kanzlerwohnung mit 250 m² Wohnfläche, Verdoppelung der Büroflächen, Luxus-KiTa für 12-15 Kinder und einem Hubschrauberlandeplatz.

Der Prunkbau soll nach Angaben des Bundesrechnungshofs 600 Millionen Euro kosten. Das sind pro Quadratmeter unfassbare 18.529 Euro Kosten. Der Neubau „sei notwendig, angesichts der zunehmenden Zahl von Mitarbeitern und neuer Aufgaben in der Regierungszentrale“, so die Begründung aus dem Kanzleramt. Obwohl das aktuelle Kanzleramt achtmal größer ist als der Regierungssitz des US-Präsidenten, reicht der vorhandene Platz von über 25.000 Quadratmeter offenbar nicht aus. Merkels Regierungssitz soll sich verdoppeln, weil die „Zahl der Mitarbeiter von 410 auf 750 gewachsen sei. Man behelfe sich schon länger mit der Doppelbelegung von Einzelbüros aus. Der Platzmangel stelle eine zusätzliche Herausforderung an Arbeitsabläufe und Sicherheit“, so das Kanzleramt.

250 m² große Kanzlerwohnung

Obwohl im „alten“ Kanzleramt schon eine 200 m² große Kanzler-Wohnung ist, soll die zweite, neue Kanzlerwohnung 250 m² Wohnfläche haben. Laut Schätzungen des Bundesrechnungshofs sollen die „rechnerischen Ausstattungskosten“ der Kanzler-Gemächer mit Sofas, Teppichen, Schrankwänden und  Lampen bei mindestens 225.000 Euro liegen. Da der Neubau über die Spree verlaufen soll, sind weitläufige Verbindungsgänge geplant. Kostenpunkt allein für die fußläufigen Verbindungen: Rund 18 Millionen Euro. Der Hubschrauberlandeplatz soll 10 Millionen Euro kosten. Die Plattform soll im Gebäudekomplex auf einem 23 Meter hohen Sockel installiert werden, damit Merkel von Gottes Gnaden direkt auf ihren Amtssitz herabschweben kann und nicht mehr dem Pöbel begegnen muss.

Bei den 600 Millionen Euro, die für den Bau vom Kanzleramt veranschlagt worden sind, dürfte es kaum bleiben. Man erinnere sich an die Kostenexplosion von anderen Bauten, die traurig-ärgerliche Berühmtheit erlangten, wie die Hamburger Elbphilharmonie, Stuttgart 21 oder der BER, der bis heute nicht fertig ist. Im Prüfbericht des Bundesrechnungshofs heißt es: „Der Bundesrechnungshof hat Zweifel, dass alle zu erwartenden Kosten bekannt sind. Dadurch besteht ein erhebliches zusätzliches Kostenrisiko.“

Fraglich ist, weshalb die Merkel-Regierung überhaupt eine derartige Expansion der „Regierungszentrale“ braucht, die ja bereits jetzt schon größer ist, als alle anderen Regierungssitze der westlichen Staaten.

Die heute in Berlin herrschende Gigantomanie und fassungslos machende Geldverschwendung verdeutlicht, dass in Deutschland – und das nicht erst seit diesem März – offenbar wieder dunkle Zeiten angebrochen sind. Diese Auswüchse und die sukzessive Abschaffung der Grundrechte sind deutliche Zeichen dafür. Solche Auswüchse läuteten in der Vergangenheit – und dieses Mal hoffentlich auch bei uns – den baldigen Untergang eines größenwahnsinnig gewordenen und verschwenderischen Einparteiensystems ein.

Angesichts der massiven Grundrechtseinschränkungen und immer drastischer werdenden Maßnahmen zur „Eindämmung der Verbreitung des Coronavirus“ wie Ausgangssperren, Maskenpflicht im Freien, Kontaktverbote, Alkoholverbote, Bußgelder etc. muss sich die Bevölkerung wohl zurecht darüber bewusst werden, wer da eigentlich in Berlin regiert. Man muss sich fragen, wer Angela Merkel wirklich istund weshalb die neue Kanzlei so groß werden soll. Die tatsächliche Wahrheit könnte die Bevölkerung schockieren.

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17 Kommentare zu "Prunkbau: Bekommt Merkel eine neue Gigantenkanzlei in Berlin?"

  1. Der letzte Satz hat es in sich. … von wem sie tatsächlich abstammt … Die Watergate-
    Redaktion weis es, ich will es wissen und die Bevölkerung hat ein Recht auf umfassende
    Information. Deswegen der Appell an Watergate legt endlich ALLE Fakten auf den Tisch!

  2. Ich kann mich sehr gut erinnern, daß Kohl in seiner Amtszeit das Kanzleramtspersonal von ursprünglich 450 auf 1200 erhöht hat. Was stimmt nun? Watergate bitte unbedingt abklären,

  3. Ich glaube nicht, dass es noch zu diesem Bau kommen wird, auch wenn die Kabale versucht, ihre Macht weiter mit allen Mitteln zu demonstrieren. Aber der Deep State hat fertig, Satan, sein Herr und Meister, wird ihn opfern.

  4. Da die Entscheidungen der Kanzlerin alternativlos sind, wird es wohl so kommen.
    Auch der türkische und russische Ministerpräident haben ähnliche Prunkbauten. Deshalb versteht man sich so gut.

  5. Je unfähiger die Amtsinhaber(in),um so größer der Amtssitz. Es ist eine Schande wie diese Person unsere Steuergelder verplempert.Sie und Konsorten gehören vor Gericht.

  6. Gerhard Schlicht | 12. Oktober 2020 um 11:25 | Antworten

    Wenn diese Nachricht stimmt, sind wir fast wieder Weltmeister. Bleibt nur die Frage, wer nimmt die Kontrollfunktion in unserem Staat wahr und wird Flaschen sammeln künftig Pflicht der Sozialleistung.

  7. Hinter den Auschwitzlagern steht noch immer der Industriekomplex „IG Auschwitz“. Das war eine 100%-Tochter der IG Farben. Eine Führung geht da aber nicht hin, obwohl der größer ist als die Lager.

    Die IG Farben waren vorm 2. WK das größte Pharmakartell seiner Zeit. Das hat Auschwitz gebaut und betrieben.

    Die Geschichtsdarstellung der Presse ist kompatible mit dem Völkersterafrecht, aber ganz sicher nicht mit dem GG. Nicht nur hinter der Bundesregierung und den Landesparlamenten steckt derselbe braune Ungeist wie zur Nazizeit, auch hinter der Presse.

    Die Geschichtsklitterung soll davon ablenken, daß hinter dem Sanitärfeldzug und dem elenden Drosten die Bundesregierung auf dem Schoß der IG Farben (Agfa, BASF, Bayer, Cassella, Chemische Fabrik Griesheim-Elektron, Chemische Fabrik vorm. Weiler Ter Meer, Hoechst und Chemische Fabrik Kalle) Platz genommen hat.

    Auch die EU ist ein Plan der Nazis gewesen. Für die Großraumwirtschaft mit Einheitswährung auf Basis der Reichmark hat die NS Europa verwüstet. Mit denselben Argumenten der Nazis vom ewigen Frieden haben die uns dann die EU aufgeschwatzt.

    Es ist genau umgekehrt, wer kritisiert ist eben kein Nazi. Er kritisiert die Nazis.

  8. Ottogeorg LUDWIG | 12. Oktober 2020 um 12:37 | Antworten

    Es scheint – Je weniger erfolgreich BRD-Politdarsteller tätig sind, je größer ihre
    Dienstprachtgebäuden – in der Welt Beachtung zu erlangen!
    Der Dt. Steuersklave hat die Schnauze zu halten u. kritiklos zu zahlen ohne Rücksicht,
    ohne Ende !!!

  9. Die B-esatzungs – R-uine-v-D-eutschland, eine völkerrechtswidrige Hinterlassenschaft der alliierten Besatzungsmächte ist ja nicht einmal ein Staat! Sie hat kein eigenes Staatsgebie, (zuvor von den Alliierten vom deutschen Reichsgebiet okkupiert)kein eigenes Staatsvolk und keine Verfassung. Ihre rechtliche Existenz muß angezweifelt werden, weil ihr am 17. 07. 1990 der territoriale Geltungsbereich – Artikel 23 GG genommen wurde. Das besatzungsrechtliche Provisorium „Bundesrepublik Deutschland“ war und ist die Simulation eines Staates. Das ist nichts anderes, als organisierte Schwerstkriminalität in Form von Hochverrat an der deutschen Bevölkerung des hiesigen Landes!

    • Am 04. Juli 2001 war ich mit einem österreichischen Kellner-
      Kollegen in Genf und erfuhr dort folgendes: „Die Bundesrepublik
      Deutschland ist kein Staat im völkerrechtlichen Sinne, sondern
      lediglich ein Verwaltungsgebiet mit eingeräumten Souveränitäts-
      Rechten und staatsähnlichem Charakter. Dies aber nur solange,
      wie sich die BRD und ihre Administratoren im politischen Fahrwasser
      der Sieger des Zweiten Weltkrieges bewegen. Weichen sie vom vor-
      gegebenen Kurs ab, greift das Besatzungsrecht wieder im vollen
      Umfang. Im Klartext: Die BRDDR ist kein Staat und hat auch keine
      Staatsbürger! Das ist auch der Grund dafür, dass in unserem
      „Personalausweis“ unter „Staatsangehörigkeit“ nur das Wort
      „deutsch“ steht, obwohl „deutsch“ eine Sprachregelung ist!
      Normalerweise hätten wir einen „Personenausweis“ gehabt,
      wenn die Regeln des allgemein anerkannten Völkerrechts auch
      für das Deutsch Volk gültig wäre. Leider existieren noch
      die „Feindstaatenklauseln“ in den Artikeln 53 und 107 der
      UN-Satzung gegenüber dem deutschen und dem japanischen Volke!
      Doch wer weiß das heute noch? Schaut Euch das Völkerrecht an
      und Ihr wisst, dass wir alle von den politisierenden Schauspielern
      belogen und betrogen werden. Nächstes Jahr sind Bundestagswahlen!
      Dann haben wir sogar die Möglichkeit, dieses System zu stürzen!
      Verweigert Euch diesem Parteiensystem, welches nur seinem
      eigenen Interesse und das des Internationalen Finanzkartells
      dient!

  10. Habe doch schon seit einiger Zeit gesagt, Frau Dr. Merkel macht bestimmt auch noch die nächste Session, äh Legislaturperiode!

  11. An diesem Bauvorhaben ist klar erkenntlich das die Regierungsmitglieder niemals mehr weniger werden sondern mehr, bei jeder Wahl. Man kann diese gesamten Volks Betrüger nur noch an den Haaren dort herauszerren! Eine vernünftige Verkleinerung ist ja wieder auf das Jahr 2025 verschoben. Vielleicht soll die Regierung aber noch mehr Multi- Kulti werden, entsprechend der vielen Herkunftsländern. Dann braucht man natürlich entsprechende Erweiterungen.

  12. hans-j.czerwonka | 12. Oktober 2020 um 16:06 | Antworten

    ….bis zum Jahr 2028 fertiggestellt werden soll. Somit ist wohl klar wie lange die Despotin noch gedenkt Deutschland zu zerstören. Wahrscheinlich wird es wohl auch Büros für die willfährige Presse und Justiz geben so das alles zentral gesteuert werden kann. Schöne Neue Welt ! Kritik zum Bau dieses Monstervorhabens werden wir ganz sicher auch nicht finden.

  13. Franz Josef Kostinek | 12. Oktober 2020 um 16:26 | Antworten

    Liebe Bürger !
    Ihr habt beiden nächsten Wahlennoch immer die Möglichkeit ihre Stimme einer nich zu gründenden Vereinigung zu geben. Die Bürger selbst werden dann dafür sorgen dass die bisherigen Volksverräter verschwinden. Nur Mut ! Alles fängt einmal klein an. Ein Senfkorn ist auch klein wenn es ausgesät wird.

  14. Man regt sich über den Größenwahn im deutschen Reich auf. Bei solchen Gebäuden kann man da auch nur davon sprechen. Nur das das Volk nichts von dem Gebäude hat. Absort bei soviel Verlust und Einbruch in der Industrie. Es gab mal das Wort Nächstenliebe (CDU). Wo bleibt sie bei dem deutschen Volk?

  15. „Deutschland ist ein Problem, weil die Deutschen fleißiger, disziplinierter und begabter als der Rest Europas (und der Welt) sind. Das wird immer zu ‘Ungleichgewichten’ führen. Dem kann aber gegengesteuert werden, indem so viel Geld wie nur möglich aus Deutschland herausgeleitet wird. Es ist vollkommen egal wofür, es kann auch radikal verschwendet werden – Hauptsache, die Deutschen haben es nicht. Schon ist die Welt gerettet.“

  16. Leute macht euch keine Sorgen. Man betrachte sich nur den Flughafen von Berlin, unfähiger kann man gar nicht mehr sein. So unfähig wie unsere vollgefressene verlogene Stasi-Kanzlerin.

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