+++ Rebellion in der katholischen Kirche gegen Papst Franziskus +++

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Papst Rebellion

Die Islam-freundliche Haltung des Papstes Franziskus stößt in der katholischen Kirche vermehrt auf Unmut und Widerstand. Denn gemeinsam mit Kanzlerin Merkel unterstützte und propagierte Papst Franziskus fortwährend eine Haltung der Willkommenskultur „Refugees welcome“. Für viele Katholiken ist die Haltung des Papstes inzwischen zum Verrat an der Grundidee der katholischen Kirche geworden.

Die katholische Tageszeitung „Die Tagespost“ schreibt, die katholische Kirche sei jetzt an einem Punkt angekommen, an dem sie ihren obersten Repräsentanten auf Erden, den Nachfolger Petri, öffentlich korrigieren müsse. Dazu fand in Rom eine Tagung im Tagungszentrum „The Church Village“ statt, bei der die etwa vierhundert Teilnehmer bei dieser Frage eindeutig mit „Ja“ gestimmt hätten.

Unter den Teilnehmern der Tagung befanden sich die streng katholischen Kardinäle Walter Brandmüller aus Augsburg und amerikanische Kardinal Raymond Leo Burke. Kardinal Meisner, der vergangenes Jahr unerwartet verstarb, hatte in einem Diktum bereits die Lehren von Papst Franziskus kritisiert. Die Lehren des Papstes würden die Kirche spalten. Franziskus drohte Meisner damals den Entzug der Kardinalswürde an, kurz bevor Meisner überraschend starb.

Kardinal Burke brachte das Thema einer möglichen Korrektur des Papstes auf den Tisch. Der Papst habe seine Vollmacht missbraucht. Jedoch könne man ihm keinen Prozess machen, doch die Situation erfordere „eine Bereinigung entsprechend des Naturrechts, des Evangeliums und der kanonischen Tradition“. Der Papst müsse aufgefordert werden, seine Fehler zu korrigieren und im zweiten Schritt der Häresie (Aussagen und Lehren, die im Widerspruch zu kirchlich-religiösen Glaubensgrundsätzen stehen) bezichtigt und als Konsequenz aus der Kirche ausgeschlossen werden.

Sollten die Kardinäle Brandmüller und Burke Unterstützung von anderen Kardinälen erhalten, hätte es der Papst mit einer handfesten Rebellion zu tun. Die Tagung, die sich selbst das Motto „Nur ein Blinder kann leugnen, dass es in der Kirche eine große Verwirrung gibt“ gab, endete mit der Argumentation, die bereits die fünf „dubia“ (Zweifel) wiedergab.

Mit den fünf Dubia hatten sich vier Kardinäle bereits 2016 gegen den Papst gestellt. Eine solche Opposition durch Kardinäle „habe es seit der Gegenreformation nicht mehr gegeben“, so die Tagespost. Unter den vier Kardinälen befanden sich damals zwei Deutsche, die sich bereits dem neuen Kurs des Papstes entgegenstellten.

Watergate Redaktion 17.4.2018

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