Regierung denkt nach: Nur noch 300 Gramm Fleisch pro Woche…

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Schwarz-Grün Umfrage

Die Regierung hat über ihre Corona-Aufgaben hinaus nachgedacht. Der Kanzleramtsminister Helge Braun sprach kürzlich zum Thema „Anforderungen einer nachhaltigen Entwicklung an Ernährungssysteme“. Dies ist das Ergebnis oder Zwischenergebnis eines „Staatssekretärsausschusses für nachhaltige Entwicklung“, dem die Aufgabe zukommt „das zentrale Steuerungsorgan der Deutschen Nachhaltigkeitsstrategie“ zu sein. Kritiker nennen es „Planwirtschaft“.

Agenda 2030

Dabei möchte der Ausschuss der Agenda 2030 der „SupraGouvernmental Organization“ (SGO) folgen, die als Weltgemeinschaft oder als erklärte Weltgemeinschaft gerade das Thema Ernährung neu organisieren möchte. Gesundheit für alle, auskömmliche Preise, Nachhaltigkeit etc.

Die Staatssekretäre in Deutschland können sich bei der Teilhabe an dem Weltprogramm an den „Ernährungsempfhehlungen der Deutschen Gesellschaft für Ernährung, u.a. zum Fleischkonsum“ orientieren, die „Tichys Einblick“ nun hervorkramte. Die Empfehlung: Essen Sie 300 Gramm Fleisch pro Woche. Maximal. 2030 dann sollten es maximal 300 Gramm in der  Zwangsernährung sein – wie Kritiker sie nennen.

Dann können sich Union und Grüne endlich an einen Tisch setzen. Wir erinnern an die Zusatzsteuer, die Grüne für die CO-2-Emissionen bei der Fleischproduktion erheben wollen:

„Die Grünen fordern nun eine CO2-Steuer auf Fleisch und andere tierische Lebensmittel. Die „Landwirtschaft müsse auch ihren Beitrag zum Klimaschutz leisten“, sagte Grünen-Chef Robert Habeck. Deshalb sollte sie auch in die „Bepreisung“ Klimagasen miteinbezogen werden. In einem vorläufigen Beschluss der Grünen von Mitte November hieß es, dass „die Landwirtschaft noch zu den Sektoren gehöre, die bislang nicht durch den europäischen Emissionshandel erfasst seien. Daher müsse eine Bepreisung von Klimagasen auch für landwirtschaftliche Produkte, angefangen bei tierischen Lebensmitteln, eingeführt werden“, so Habeck.

Wie hoch die CO2-Steuer für die Fleischproduktion werden soll, konkretisierten die Grünen in ihrer Forderung nicht. Es sei aber das Ziel, den Fleischkonsum insgesamt zu reduzieren. Die Erzeugung tierischer Lebensmittel verursache „mehr Klimagase als der Verkehrsbereich“. Daher sei eine „massive Reduktion des Konsums von Tierprodukten notwendig“.

In ihrem Beschluss schreiben die Grünen: „Wir wollen über die Konsequenzen des Fleischkonsums aufklären und setzen uns für mehr Selbstverständlichkeit von vegetarischer und veganer Ernährung ein. In allen öffentlichen Mensen und Kantinen muss es möglich sein, sich bezahlbar vollwertig vegan zu ernähren.“ Die Grünen wollen zudem „Alternativen zu Fleisch aus pflanzlichen Zutaten“ fördern. Für Landwirte soll es „Obergrenzen für den Tierbestand“ geben. Im Gegenzug wollen die Grünen die Ausbildung zur „bio-veganen Landwirtschaft“ und „vegane Kochausbildungen“ ermöglichen.

Der klimapolitische Sprecher der Grünen, Philipp Bruck, ist zufrieden: Die heutige Gesellschaft habe sich weiterentwickelt. Eine Steuer auf Fleisch oder Milch löse keine Panik mehr aus. Der stellvertretende Generalsekretär des Deutschen Bauernverbandes, Udo Hemmerling, kommentierte das Vorhaben der Grünen: „Die Emissionen von Millionen Kühen und Schweinen und zehntausenden Güllebehältern sind nicht konkret mess- und erfassbar. Das unterscheidet Kühe von Kraftwerken“.

Die Forderungen der Grünen sind grotesk. Sicherlich ist erwiesen, dass ein übermäßiger Konsum von tierischen Produkten für die menschliche Gesundheit kontraproduktiv ist. Mit einer Fleischsteuer werden jedoch in erster Linie die Bauern bestraft, welche die CO2-Steuer auf den „Verbraucher“ weitergeben müssen, um finanziell zu überleben. In der Landwirtschaft gibt es weitaus größere und dringlichere Probleme, als eine CO2-Bepreisung.

In erster Linie muss der Einsatz von Pestiziden, die Tieren und Menschen schaden, verboten und durch Alternativen in der Landwirtschaft ersetzt werden. Die Ökolandwirtschaft muss gefördert und rentabel gemacht werden, damit sich Landwirte nach und nach von der konventionellen Landwirtschaft verabschieden und „zurück zur Natur“ kehren können. Massentierhaltung muss verboten und durch artgerechte Tierhaltung ersetzt werden, dann erübrigt sich das Problem der Umweltverschmutzung durch Massentierhaltung ganz ohne CO2-Steuer. Wären die Grünen tatsächlich eine „grüne“ Partei, würden sie sich für die Rückkehr zur Natur einsetzen und nicht für Steuern. Weitere Steuerpläne und den Schritt in die totale Enteignung dokumentieren wir an dieser Stelle.

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12 Kommentare zu "Regierung denkt nach: Nur noch 300 Gramm Fleisch pro Woche…"

  1. Mann bin ich froh, daß ich das zwangsgestörte Moslem- Deutschland, seit Ferkels Amtsantritt verlassen habe.
    Mir ist kein Land auf diesem jetzt verseuchten Planeten bekannt,das so agiert, wie Dummland.
    Den Michel kannst jeden Scheiss andrehen und er akzeptiert es ohne Gegenwehr😂😂
    Vorallem ist die Fleischquallität von den Discountern unter aller Sau👎👎
    Wann wird endlich die Luftraumsteuer eingeführt, um das atmen zu besteuern?
    Das muss man sich mal reinziehen, eine Vorschrift wieviel GRAMM gegessen werden darf😂😂😂
    Eine Diktatur vom feinsten,das man Demokratie bezeichnet!!!!

    • Nix Diktatur!
      Lebensmittelrationierung wie in Kriegszeiten
      bei gleichzeitiger Brutalabzocke von Produzent und Konsument,
      um all den Schwindel der Grünen, und all die Spinnereien und Hobbys
      weltfremder grüner Schulmeister zu finanzieren!

    • Da muss ich zustimmen denn das habe ich auch rechtzeitig getan und in einem weiteren Schritt habe ich mich der ehemaligen Staatsbürgerschaft entledigt.
      Es war schon ein tolles Gefühl von da an nicht mehr Deutscher zu sein und seitdem betrachte ich die Vorgänge in Deutschland nur noch mit einem sauren Lächeln und einem Kopfschütteln.

      Der Grund dafür war dass Helmut Kohl in einer Fernseh-Ansprache auch die nachfolgende Generation des Judenmordes in Deutschland beschuldigte, worauf er einen rauschenden Beifall erntete.
      Eine derartige Unverschämtheit das war einfach zuviel für mich.

      • Ich hatte das zuerst nicht kommen sehen, wusste nur dass sie in Hamburg geboren wurde, hatte nicht gewusst dass sie eine Stasischlampe ist, aber wer hat sie den ins Kanzleramt gebracht? Das war Kohl und damit wurde das Bild dann klar. Guillaume hatte 1981 bei seiner Abschiebung vor einem gewarnt der noch da ist, hat aber nicht gesagt wen er damit meinte, er wurde weitergeschubst damit er nichts mehr sagen konnte.

      • Habt Ihr gut gemacht, nichts wie weg wer kann.

  2. Mir tut jetzt schon der Alttmeier leid. Die Fakes werden immer besser. Kabarett kann ich mir jetzt sparen.

  3. Apropos : Besser spät, als nie …

    N-TV / BREAKING-NEWS / Laserstrahl der Wahrheit vor dem Reichstag angekündigt!
    https://bit.ly/3jehlDb

  4. Ein guter Beitrag, der einmal mehr erhellt, das DIE GRÜNEN alles sind, nur nicht grün sind und dass schon der Name ihrer Partei eine Täuschung in betrügerischer Absicht ist. Diejenigen „Grünen“, denen das „Grün“ noch eine echte Motivation und ein Gründungsanlass waren, sind schon sehr bald nach der Gründung aus der Partei gemobbt worden.
    Danach erfolgte die erfolgreiche Umpolung der Partei. Zunächst der Widerstreit zwischen linken und bürgerlichen Bürgersöhnchen, danach die innere Beruhigung der Partei auf den gemeinsamen Nenner – dem Faschismus. In diesem geistigen Umfeld finden sich linke und rechte unter „den Grünen“ wieder zusammen. Die paar wenigen Hansel in der Partei, die meinen, sie seien politisch „grün“, wenn sie ihre Karotten ohne Blaukorn und breitwürfig säen, haben in der Partei gar nichts zu melden. Die haben allenfalls Feigenblattfunktion und dienen dem Dummenfang.
    Interessanterweise vermeiden es die „grünen“ Lautsprecher auf die Rolle der Massentierhaltung in der BRD einzugehen. Würden sie das tun, dann müssten sie kundgeben, dass ein großer Teil der in Massen gehaltenen und hier im Land geschlachteten Tiere für ausländische Märkte vorgesehen sind. D.h., das Ausland hat die Schnitzel, und die Deutschen haben den Ressourcenverbrauch und den Dreck, der mit dieser Massentierhaltung zwangsläufig verbunden ist. Deutscher Territorium ist nicht nur militärisch gesehen als Schlachtfeld konzipiert.
    Zur umweltfreundlichen und bürgerfreundlichen Komponente der „Grünen“ zählt auch der Umstand, wonach sich zur Zeit innerhalb der Partei eine Strömung breit macht, die die Begriffe „umweltfreundlich“ und „bürgerfreundlich“ im Begriff „glyphosatfreundlich“ aufs Ideale vereint sehen. Geld stinkt nicht, weder in Form einer Parteispende aus Agrarchemiekreisen noch in Form eines „Berater“pöstchens am Ende des Einsatzes „zum Wohl der Allgemeinheit“.
    Zum Schluss: Ein Jahrgangskollege von mir, graue Eminenz der Orts“grünen“, wurde dieser Tage beerdigt. In der Traueranzeige der Famile wurde der „größte Wunsch“ des Verstorbenen öffentlich bekannt gegeben. Er wünsche sich an seinem Grab keinen, der die AfD wählt. Es liegt mir fern, der AfD das Wort zu reden, weil ich mit dieser Partei schlicht und einfach nichts anfangen kann. Es ist mir aber erwähnenswert, wie weit sich die „grüne“ Bürgerverhetzung und damit einhergehende, bewusst betriebene Spalten der Gesellschaft im Land einwurzelt hat und mit welcher Arroganz und mit welchem Dünkel und mit welcher Selbstwohl gefälligen Erhabenheit und dreisten Frechheit sich „grüne“ Zeitgenossen erlauben, Bürger in gute und schlechte Menschen einzuteilen. Hier offenbart sich in meinen Augen, was schon die Nazis betrieben haben – den Menschen nicht nach seiner Leistung und seinem Dienst an der Gesellschaft zu beurteilen sondern ausschließlich nach seiner Gesinnung. Auch hier wieder der geistige Schulterschluss der Rechten mit den Linken, denen der charakterisierende Spruch gewidmet ist: „Und willst du nicht mein Bruder sein, schlag ich dir den Schädel ein!“
    Da ist es wieder, das faschistoide Charakteristikum, welches ich aus meiner Sicht gesehen den „Grünen“ zuordne.

  5. jakariblauvogel | 18. Juli 2020 um 15:41 | Antworten

    all diese neuigkeiten, die ansagen dieser menschlichen scheusale können wir nur verhindern, wenn wir NEIN!!! sagen. aber der deutsche geht lieber in das KZ und tut buße.
    ich aber rufe all diesen menschlichen schmutz zu: GUANTANAMO WARTET AUF EUCH SEID EUCH DESSEN GEWISS UND ICH BIN SICHER SIE WERDEN IN ORGANGE UND IN KETTEN UND KAPUTZEN DAHERKOMMEN.

  6. Nachsatz Wolfi:Freitag, der 7. Juni 2019 war ein denkwürdiger Tag.
    Die von Merkel vorgelegte Verordnung zur Verbesserung der Rahmenbedingungen für den Aufbau der LNG-Infrastruktur in Deutschland wurde mehrheitlich – und leider mit Stimmen von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN – vom Bundesrat angenommen und kann damit in Kraft treten.
    Damit ist für Frackinggas, hauptsächlich aus Amerika, Tür und Tor geöffnet. Auch unter einem Kanzler Habeck werde ich meinen Lebensstil keinesfalls einschränken.
    Das Geld holt man sich eben an anderer Stelle wieder rein. Ich spende überhaupt nichts mehr für soziale/karitative Zwecke, bin zu einem deutlich günstigeren Stromanbieter gewechselt (100 % Kernstrom aus der Schweiz) und investiere nicht mehr in Ethik- und Nachhaltigkeitsfonds, sondern in Rüstungsunternehmen, was mir deutlich bessere Renditen bringt. Irgendwie muss man sich ja gegen die Hysterie wehren.

  7. jeder der noch in dummland bleibt ist selber schuld

  8. Roland Tomasi | 19. Juli 2020 um 18:11 | Antworten

    bei diesen ideologisch ausgerichteten Regime, die das Klima retten wollen muss man in Zukunft mit weiteren Maßnahmen zur Verarmung der Bürger rechnen. Die Armut ist ein besonderes Gut das viele behalten wollen. Der Epileppi Happy Bürger wählt eben die etablierten N.-Parteien.

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