Regierung warnt: Zu wenig Lebensmittel?

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Merkel

Das Corona-Virus greift weiter um sich. Offiziell sind in Deutschland nun mehr als 50.000 Menschen infiziert. Die Dunkelziffer dürfte deutlich höher liegen. Bis dato galt als eherne Regel, dass wir in Deutschland gut versorgt sind. Nun entdeckt die Bundesregierung, dass auch dies nicht stimmt. Ein Schwesterportal berichtete bereits darüber. So hat Julia Klöckner, zuständig als Landwirtschaftsministerin, den Bundestagsfraktionen von Union und SPD eine Brief geschrieben, in dem es um ein Hilfspaket für Landwirtschaftsbetriebe geht. Ohne das Hilfspaket könnte es eng werden. Denn: „Was nicht gesät, gepflanzt, geerntet, verarbeitet und transportiert wird, fehlt am Ende zur Versorgung unserer Bevölkerung.“

Die Kette der Lebensmittelversorgung offenbar in Gefahr

Klöckner beschrieb, dass es nun die Aufgabe sei, „die Lebensmittelversorgungsketten müss(t)en wir in Takt halten“.  Im Mai müssten wir ansonsten die Rechnung dafür bezahlen, wenn jetzt zu wenig gesät würde. Denn die Selbstversorgung sei bei einigen Grundnahrungsmitteln zwar zu „über 100 %“ gesichert. Auf der anderen Seite würde die sogenannten Selbstversorgungsrate“ bei anderen Nahrungsmitteln auch unterhalb von 40 % liegen. Dies betrifft etwa Obst und Gemüse.

Die geschlossenen Grenzen sind einer der Hauptfaktoren: Es fehlt an ausländischen Arbeitskräften. Damit würde es „enorme Auswirkungen auf unsere Urproduktion“ geben, so die Ministerin. Im Mai benötigte die Landwirtschaft bei uns 85.000 Kräfte, in normalen Monaten etwa 30.000. Um die Versorgung sicherzustellen, möchte die Ministerin einen „11-Punkte-Plan“ umsetzen. Einer der Eckpfeiler: Die Lebensmittelbranche wird als „systemrelevante Infrastruktur“ bewertet. Damit wären beispielsweise bestimmte rechtliche Einschränkungen aufgehoben, die sich bei Quarantäne von Mitarbeitern ergeben würden. Die Betriebe könnten weiter arbeiten. Die aktuelle Situation in der Versorgung – auch medizinisch -, um das Corona-Virus und die Folgen für unser aller Freiheit sowie den 11-Punkte-Plan beleuchten wir hier.

 

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5 Kommentare zu "Regierung warnt: Zu wenig Lebensmittel?"

  1. langsam rächt es sich,Biokraftwerk mitten in der Kornkammer von Bayern dank den grünen Politikern,man muß sich diesen Schwachsinn nur einmal vorstellen egal wer dieses genehmigt hat.
    Jetzt baut man alles Zeug für die Biogasanlage an und zwei Kraftwerke werden in der nähe abgeschaltet.
    Wann regieren uns Politiker mit mindestens Masterabschluß oder mit Meisterbrief und keine
    Arbeitsscheuen und eingebildete studierende Versager.

    • „Wann regieren uns Politiker mit mindestens Masterabschluß oder mit Meisterbrief und keine Arbeitsscheuen und eingebildete studierende Versager.“

      Diser Aussagen kann ich nur zustimmen!
      Ich habe auch den Eindruck, das die meißten Politiker die es im Leben zu nichts gebracht haben Politiker werden, oder wenn sie keinen Bock auf arbeiten haben, dann werden sie Politiker. Dann holen sie sich Berater für Millionen und versuchen daraus eine Entscheidung zu treffen, schon dazu sind sie in den meißten fällen unfähig.
      Dann arbeiten sie auch noch gegen das Volk, das für das Volk. Das sind keine Volksvertreter, das sind Volksfeinde.

  2. Gestern hat Klöckner noch die Düngemittelverordnung durchgeboxt, heute schon werden die Lebensmittel knapp. Der Unsinn von gestern wird nun offenbar. Aber nicht nur bei diesem Problem. Alle unsere Luxusprobleme erscheinen bald lächerlich vor den wirklichen Problemen die auf uns zukommen und für die wir nicht vorgesorgt haben, weil wir im vermeintlichen Paradies lebten. Wie werden es die Medien nun drehen um klar zu machen, dass die richtigen Konzepte der AfD falsch sind??

  3. Obwohl ich die Arbeit des Watergate Teams sehr schätze, ist das der erste miese Artikel dieses Teams, den ich je gelesen habe! Reine Panikmacherei! Sieht fast so aus als müsse sich Watergate an der Märchenpresse anpassen!!! Zudem stimmt es nicht, dass Deutschland zu wenige Arbeitskräfte hätte. Solche sind mehr als genug vorhanden. Es sind die lieben „Gäste“, die die Bundeskanzlerin Angela Merkel seit September 2015 freundlicherweise immer und immer wieder nach Deutschland einlädt. Nun kann die deutsche ReGIERung diese Fachkräfte (bestehend meist aus jungen, schwarzen, kräftigen Männer) für diese (harte) Arbeit einsetzen oder müssen diese gesunden, jungen, kräftigen Männer verschont werden? Sie erhalten doch Geld von der BundesreGIERung also sollen sie dafür auch etwas tun.

  4. Ich gebe zu, dass mein Kommentar nicht der freundlichste gewesen ist. Doch ich bin ein sehr direkter und ehrlicher Mensch, und halte mit meiner Meinung nicht gerne hinterm Berg. Ansonsten gefallen mir die Artikel von Watergate TV, und ich denke, dass es für das Watergate Team auch nicht immer einfach ist alle Leser zufrieden zu stellen.

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