Rentner in Deutschland – arm und mit Angst vor den Behörden

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Rentner

Jüngst wurde bekannt, dass die Rentner in Deutschland teils gar keine Unterstützung mehr beantragen, auch wenn sie Anspruch vom Staat zur Beihilfe hätten. Lieber würden sie unerkannt und niemandem zur Last fallend ihr Schicksal meistern, als der Altersarmut zu entgehen. Dieser Zustand wird sich jedenfalls im Merkel-Deutschland nicht mehr ändern, fürchten Beobachter und Kritiker. Zahlreiche, hunderttausende Rentner seien bereits von der Altersarmut betroffen. Die Rentensysteme sind unzureichend und die vielgerühmte private Altersvorsorge funktioniert nicht. Denn: Die Zinsen sind so niedrig, dass selbst die Lebensversicherungen kapitulieren müssen, wenn sie höhere Überschussbeteiligungen erwirtschaften sollen.

Die Rentenpolitik in Deutschland: Das Desaster

Insgesamt ist die Rentenpolitik ein Desaster, heißt es auch bei der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit (OECD), über die wir berichtet hatten.

Sie sei „völlig unzureichend“. „Demnach hätten auch diejenigen, die „Vollzeit“ arbeiten und dies über das gesamte Berufsleben hindurch, eine Rendite, die deutlich unter dem Durchschnitt der OECD-Länder liege.

Die Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) wünscht daher deutliche Korrekturen am System in Deutschland. So würden vor allem die sogenannten „atypisch Beschäftigten“ eine Korrektur im System benötigen. Dies sind Selbstständige, Teilzeit-Angestellte sowie Arbeitnehmer mit befristeten Verträgen. Da die Bevölkerung „schnell altert“, würde sogar die „finanzielle Tragfähigkeit des deutschen Rentensystems“ unter Druck sein, so die „FAZ“ in einem Bericht.

Zahlen sind alarmierend

Die Zahlen gelten als alarmierend. Denn die aktuellen Gesetzestexte geben folgendes Bild ab: Die Rentenausgaben der öffentlichen Kassen würden nach EU-Prognosen von derzeit 10 % des BIP (Bruttoinlandsproduktes) auf 12,5 % des BIP im Jahr 2060 steigen. Gleichzeitig würde das Rentenniveau um 10 % sinken, da der Nachhaltigkeitsfaktor in Deutschland die Renten entsprechend zurückführt. Zudem oder gleichzeitig würden, so die Studie, „besonders Alleinerziehende, Selbständige und Plattformarbeiter“ von Altersarmut bedroht sein. Dieses Schicksal jedenfalls bedrohe „immer mehr Menschen“. Plattformarbeiter sind die oft „Freien“, die von Einzelaufträgen in bestimmten Umgebungen wie bei Paketlieferdiensten leben. Ausgesprochen hoch ist demnach das Risiko, das Frauen in Deutschland tragen müssen. Der Anteil an Teilzeitbeschäftigungen sei besonders hoch. Dementsprechend würden die Ansprüche der Frauen an Rentenzahlungen „voraussichtlich“ weiterhin hinter den Ansprüchen von Männern zurückbleiben, heißt es.

Deshalb müssten Selbstständige nach Meinung der OECD besser abgesichert werden. Dies habe der jüngst so heftig umstrittene Koalitionsvertrag im Jahr 2018 auch vorgesehen. Merkel-Deutschland hat bis dato die Selbständigen nicht zu einer Rentenversicherung verpflichtet. Dementsprechend seien die Betreffenden im Alter auf ihr eigenes Vermögen, auf andere Einkünfte oder auf die Sozialhilfe angewiesen, wird resümiert.

Eine Ohrfeige ist das Thema Grundrente: „Die Grundrente geht jedoch nicht das Altersarmutsrisiko von Geringverdienern mit größeren Karriereunterbrechungen an.“ Schützen Sie sich gegen dieses Risiko – sehen Sie hier weitere Berichte dazu.“

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6 Kommentare zu "Rentner in Deutschland – arm und mit Angst vor den Behörden"

  1. Reichsdeutscher sagt | 8. Dezember 2019 um 11:25 | Antworten

    ich als ehemaliger Selbständiger kann nur sagen das sogenannte Schlauberger über uns reden und bestimmen wollen.
    Bitte mal ruhig sein und bleiben am besten mal zuhören können dann richten oder urteilen.
    1. Wenn ein sogenannter Angestellter/e sich seinen eigenen Lohn oder Gehalt durch Arbeitgeber bekommen wissen sie gar nicht welche Probleme ein GF hat diese und andere betriebliche Kosten von Monat zu Monat zu erwirtschaften.
    2. Verantwortung zu tragen gegenüber 2 und Dritten gerade in der heutigen Zeit ist verflucht hart6 und schwer.
    3. Da durch Wissen und können eines Geschäftsführers und dessen Handeln ein Betrieb samt der Belegschaft an einem Faden hängen
    4. Außerdem müssen die Produkte gegenüber den Mitbietern nicht zu überhöhten Preise am Markt zu verkaufen zu sein.
    5. Laufende Willkür , Verordnungen , Änderungen und Forderungen eines Scheinstaates von der BRVD
    6. Zu hohe Steuern und Beiträge wie Gewerbesteuer , Einkommensteuer und Abgaben an IHK und sonstige staatlichen Institutionen.
    All dies und noch viel mehr kann sich eine OECD und viele anderen Nichtwissenden gar nicht vorstellen und so weit r nicht denken.
    Viele mittelständische und Kleinbetriebe sind oft derzeitig nicht mehr in der Lage hohe und gute Löhne bezahlen zu können.
    Auch betriebl. Investitionen und Rücklagen sind für viele GF nicht mehr moglich .
    Solange dieses sozialistische und planwirtschaftliche System des Regimes freie denkende Unternehmer erpresst und ausnimmt wie die Weihnachtsgänse geht das sterben des Mittelstandes mit Vollgas seinem Ende zu aus und Amen !!!!!

    • Es ist die Macht der Konzern-Lobbyisten, die sich auf dies Art und weise die mögliche Konkurrenz vom Hals hält.

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      Wirtschaft ist Krieg im Frieden. Erst wird der Konkurrent und der mögliche Konkurrent(Arbeitnehmer) bekämpft und falls das Ziel erreicht ist und es nichts mehr zu gewinnen gibt, folgt der Satz: “Krieg ist die Fortsetzung der Politik mit anderen Mitteln”

      “Krieg ist eine bloße Fortsetzung der Politik mit anderen Mitteln.”, lautet ein berühmtes Zitat des preußischen Generals Carl von Clausewitz, der Anfang des 19. Jahrhunderts in den napoleonischen Kriegen eine entscheidende Rolle spielte.

  2. Reichsdeutscher sagt | 8. Dezember 2019 um 14:20 | Antworten

    Angst vor Behörden das ich nicht lache seit wann sind Arschkriecher der Bananenrepublik BRVD Behörden der gespielte Witz das sind alles Firmen der BRVD AG Firma http://www.d&bupik es gibt hier keine Behörden , Ämter sondern nur Verwaltungen und Treuhänder der Treugeber der Alliierten nicht wahr GG Artikel l 120und 139 und 146 usw. Arbeitsagentur ist wohl auch eine Behörde hust keuch und kotz.
    Ich hatte auch eine Agentur als Selbständiger bin ich dann auch eine Behörde bitte macht das Licht auuuuuuuuuussssssssss !!!!!!!!!!!

  3. Na Merkel, bist du glücklich und froh, dass du es geschafft hast, die eigenen leute zu vertreiben.

  4. Natürlich ist sie darüber froh, die Drecksau! Und wie hat sie uns wieder vor der ganzen Welt durch den Kakau gezogen: …“angesichts der barbarischen Verbrechen, die hier von Deutschen verübt wurden“. „Von Deutschen“ hat sie betont! Während man uns Deutschen einen Maulkorb verpasst, wenn wir uns über die +100 Tote und +1000 Verletzte allein in 2019 durch Merkel´s Gäste (die wir bezahlen müssen, nicht sie!) aufregen. Sind das keine barbarischen Verbrechen? Nö Merkel, wieso auch???

  5. Es ist die Macht der Konzern-Lobbyisten, die sich auf dies Art und weise die mögliche Konkurrenz vom Hals hält.

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    Wirtschaft ist Krieg im Frieden. Erst wird der Konkurrent und der mögliche Konkurrent(Arbeitnehmer) bekämpft und falls das Ziel erreicht ist und es nichts mehr zu gewinnen gibt, folgt der Satz: “Krieg ist die Fortsetzung der Politik mit anderen Mitteln”

    “Krieg ist eine bloße Fortsetzung der Politik mit anderen Mitteln.”, lautet ein berühmtes Zitat des preußischen Generals Carl von Clausewitz, der Anfang des 19. Jahrhunderts in den napoleonischen Kriegen eine entscheidende Rolle spielte.

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