Rückblick der Woche: Die Maaßen-Peinlichkeit der Regierung

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Verfassungsschutz-Präsident Maaßen hat nach Medienberichten seine Aussage zur bezweifelten Echtheit des Videos nun relativiert, hieß es. In den Nachrichten entstand der Eindruck, er habe sie weitgehend zurückgezogen. Die „Relativierung“ fand jedoch nicht statt, meinen Beobachter. Er hatte von vornherein behauptet, was nun im Raum steht. Er zweifelt nicht daran, dass das Video selbst echt ist. Er zweifelt vielmehr daran, dass die Vorgänge „authentisch“ sind.

„Authentisch“: was ist gemeint?

„Authentisch“ sind Vorgänge dann, wenn sie einen Vorgang, eine Haltung oder einen Sachverhalt insgesamt richtig darstellen. Verfolgungsszenen also gab es wohl auch nach Ansicht von Maaßen. Daran gab es nach Ansicht von Kritikern wie auch von dieser Redaktion von vornherein keinen Zweifel – die Zweifel von Maaßen waren eindeutig.

Inzwischen hat Maaßen allerdings nach einem Bericht des „Spiegel“ wohl mitgeteilt, nach seiner Meinung sei es „unseriös“, dass das Video so schnell veröffentlich worden ist. Deshalb habe niemand schnell einschätzen können, ob hier eine Fälschung vorliegen könne. Genau aus diesem Grund sei es auch voreilig, wenn und dass Angela Merkel und der Regierungssprecher Seibert von „Hetzjagden“ sprachen. Ein Video könne schlecht einen Beleg dafür darstellen.

Insofern ist die Einlassung von Maaßen aus Sicht dieser Redaktion keine neue Sichtweise. Die Aufregung in den Medien um seien Äußerungen mögen dahingehend motiviert sein, dass überhaupt ein Verfassungsschutz-Präsident sich geäußert hat. Die inhaltlichen Fragen, die Maaßen aufwirft, sind richtig – unserer Meinung nach. Eine „Hetzjagd“ im klassischen Sinne ist nicht zu sehen, jedenfalls nicht in dem Sinne, dass eine größere Masse hier jagen würde. Dementsprechend ist die Kritik an der Wortwahl der Kanzlerin und des Regierungssprechers nachvollziehbar, wie dieser selbst ja bereits einräumte.

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4 Kommentare zu "Rückblick der Woche: Die Maaßen-Peinlichkeit der Regierung"

  1. Hans-Dieter Brune | 15. September 2018 um 8:02 | Antworten

    Die linksgrünen Speckmadengutmenschen verdrehen doch schon lange Sprache, Begriffe und Moral, um ihre Fehler, ihre Denkfehler und ihren Wirklichkeitsverlust nicht zugeben zu müssen. Und um ihre Arschlochmoral zu rechtfertigen, die darin besteht, die eigene Gemeinschaft zum Sklaven für alle Fremden zu machen, die unfähig sind, sich selbst ein gutes Land aufzubauen. Sie treten damit die Menschenwürde und Menschenrechte der eigenen Gemeinschaft mit Füßen. Sie machen damit die eigene Gemeinschaft zu Leibeigenen, weil sie meinen, über deren Arbeitskraft verfügen zu können. Wer sich gegen diese Sklaverei und Leibeigenschaft wehrt, ist nicht fremdenfeindlich, sondern die linksgrünen Speckmadengutmenschen sind extrem inländerfeindlich!

  2. Als Erstes, Herr Maaßen erledigt seinen Job, und er ist um Objektivität bemüht, ein Unterfangen, das in der linksrot-Grün/Innen-mentälität NICHT stattfindet. Da werden die eigenen, festgetretenen Trampelpfade, als Prachtstraßen poklamiert. Eine Anschauung, zugepflastert mit den Tretminen: Rassismus, Sexismus, Populismus….ein sehr beschränktes Programm, eines, gegen das es immer mehr Gegenwehr gibt. Die Bayernwahl rückt immer näher….wir werden sehen, und…..ich glaube, ich freue mich darauf 😉

  3. Das ist keine Peinlichkeit, das ist ein Orwell-scher Albtraum.
    Merkel soll ja eine glühende Bewunderin von Stalin sein. Die HAZ meldete vor geraumer Zeit, sie würde im Urlaub eine 1000-Seiten-Biographie der Fachkraft für Massenmord verschlungen haben.
    Hütet euch vor dieser Frau!

  4. Wenn Politschurken regieren und Medienschurken informieren dreckiger gesetzloser infamer volksschädlicher Schurkenverbrecherstaat.

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