Russland erwartet offenbar Chemiewaffeneinsatz der Briten in Syrien

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Idlib ist noch die letzte von Dschihadisten kontrollierte Provinz in Syrien. Syriens Präsident Assad begann vor wenigen Tagen mit der Rückeroberung. Dabei erhält er Unterstützung aus Russland. Vor wenigen Stunden hat die russische Luftwaffe begonnen, Ziele in der Region im Nordwesten Syriens zu bombardieren. Russland hatte 22 Tage lang auf Angriffe in Idlib verzichtet, um zu verhandeln. Jedoch ohne Ergebnis. Bereits in den vergangenen Wochen hatte Russland die Präsenz seiner Kriegsflotte im Mittelmeer verstärkt. Die Kriegsschiffe sind mit Langstreckenraketen bewaffnet.

Bislang war Idlib noch unter der Kontrolle verschiedener Rebellengruppen, die der Al Kaida und dem IS nahestehen sollen. Russlands Außenminister Lawrow rechtfertige die Offensive damit, dass die syrische Regierung jedes Recht habe, die Rebellen zu vertreiben. Die USA, Frankreich und Großbritannien kündigten an einzuschreiten, falls Syrien bei der Rückeroberung der Provinz Idlib Chemiewaffen einsetze. Man seit „tief besorgt“ über die Militäroffensive, teilten die drei Länder in einer gemeinsamen Erklärung mit.

Westliche Staaten haben der syrischen Regierung immer wieder Chemiewaffen-Einsätze gegen Zivilisten vorgeworfen. Bislang gab es allerdings keine Beweise dafür. Dagegen sprach vieles für False Flag Anschläge. Der Sprecher des russischen Verteidigungsministeriums, Igor Konaschenkow sagte jetzt, dass Großbritannien vermutlich einen chemischen Angriff in Syrien plane, der dem syrischen Präsidenten Assad und der syrischen Armee angelastet werden soll. Dies solle dann als Vorwand für ein Eingreifen der USA auf die syrische Regierung dienen.

Es gebe von mehreren unabhängigen Quellen Bestätigungen, dass eine aktive terroristische Gruppe eine neue Provokation mit einem angeblichen Chemiewaffen-Einsatz durch syrische Truppen in der Provinz Idlib plane. Wegen eines möglichen bevorstehenden Chemiewaffen-Einsatzes hat Russland zwei zusätzliche Kriegsschiffe ins Mittelmeer geschickt, um die russische Militärpräsenz in der Region zu verstärken.

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9 Kommentare zu "Russland erwartet offenbar Chemiewaffeneinsatz der Briten in Syrien"

  1. Ich weiß, daß ich nichts weiß. Ich weiß aber auch, daß ich glauben soll zu wissen, was nicht wahr ist.

  2. Man kann sich nur wundern, was in der Mist-EU inzwischen alles als Recht verklickert wird. Ohne Beweise wird angeklagt und sanktioniert….und es werden die false flag Aktionen jetzt auch schon angekündigt,…. allerdings unter falschem Namen, ……Gott, kotzt Ihr Politverbrecher mich an. Der Teufel soll Euch holen, zur Hölle mit Euch, da kommt Ihr doch her! Ach und noch was. Herr Assad ist das legitime Oberhaupt des syrischen Landes und Herr Putin ist der Einzige, der völkerrechtsverträglich im Lande ist, weil Assad ihn um Waffenhilfe bat…soviel zu dem Gefasel von USA und der arabischen Liga….alle die haben nämlich NIX, GARNIX in Syrien verloren. Nein, UND wir auch nicht!

  3. Es bekommt jeder seine Strafe, egal wann und wie.
    Und die Wahrheit wächst und wächst und eines Tages kommt sie mit voller Wucht ans Tageslicht.

  4. Das sollen sie nur versuchen, dann wird Russland nicht mehr zuschauen.
    Auch die Briten wollen wohl unbedingt einen Krieg.

  5. Franz Josef Kostinek | 6. September 2018 um 6:37 | Antworten

    Die Türkei soll seine Grenze auf machen dann können die Unruhestifter dort hin gehen und die Menschen, die dort leben in Ruhe ihr sicher nicht leichtes Leben fristen.

  6. Hätten wir keinen Putin in dieser Gegend der Welt, der einen schweren Kampf gegen die Lügen des Westens führen muss, würde mit Sicherheit schon alles vorbei sein und Syrien ein „Failed State“ genauso wie Lybien sein. Danke Herr Präsident für ihren großen Einsatz die Lügen und Verbrechen zivilisierter Länder im Westen zu verhindern. Ein Machthaber in einem Islamischen Staat hat keine Wahl. Er muss die Verbrecher in seinem Staat extrem hart anfassen, denn sonst geht es dort schlimmer zu als zur Zeit hier in Europa. Bei derart primitiven Menschen, die den Glauben haben, der Islam sei eine Religion, was selbst pakistanische Religionslehrer in Abrede stellen, was unmöglich ist, weil es in keiner Bibel oder anderen religiösen Schrift so etwas wie in Sure 9 des Korans gibt und daher lediglich die islamisch geistig verwirrten dieser politischen Form des Lebens die großen Probleme in der Welt produzieren.

  7. Gabriele Mlynek | 6. September 2018 um 7:31 | Antworten

    Sehr geehrter Herr Kostinek, um Gottes Willen, die Türkei soll bloß die Grenzen geschlossen halten. Wenn man die Berichterstattung ein wenig verfolgt hat, ist den „Rebellen“ (Al Kaida und IS) aus den wieder befreiten Gegenden freier Abzug nach Idlib gewährt worden, inkl. der Familien. Wenn die Türkei die Grenze öffnet, werden diese Menschen in die Türkei fliehen. Und spätestens in ein paar Wochen oder Monaten werden die dann in Deutschland sein. Wollen Sie das?

  8. Die Engländer fummeln die längste Zeit schon mit Giftgas herum. Wenn wo was passiert, waren es die Briten.

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