Salvini: Merkel hat Migrationsproblem unterschätzt

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In einem Interview mit der Deutschen Welle in Bergamo fand Italiens Innenminister erneut klare, aber kritische Worte gegenüber der deutschen Kanzlerin. Merkel und ihre Regierung habe das Risiko sozialer Konflikte durch die Massenmigration viel zu stark unterschätzt.

In dem Interview gab sich Salvini mit den Ergebnissen der ersten 100 Tagen der neuen italienischen Regierung „sehr glücklich“. Italien habe außerordentliche Ergebnisse in den Bereichen Einwanderung, Sicherheit und öffentliche Ordnung erzielt. Bereiche, die in sein Ressort als Innenminister fallen, so Salvini. Im Herbst werde die Regierung ihre neuen Pläne zu Steuern, Renten und Arbeitsmarkt vorlegen. Das Ziel sei der Wandel und das Wachstum für Italien. Salvini sorge sich nicht, denn bereits jetzt arbeite die Regierung am Wachstum, das mit Sicherheit wieder steigen werde.

Auf die Frage, ob sich Salvini aufgrund der Verdoppelung der Risikoaufschläge für italienische Staatsanleihen Sorgen mache, reagierte der Innenminister gelassen. Es werde viel spekuliert. Doch die Regierung sei unabhängig von multinationalen Konzernen und von großen Investoren. Zudem habe man keine Angst vor der Macht der Banken. Die italienische Wirtschaft und italienische Unternehmen seien gesund. Die Wirtschaftsreformen im Herbst würden alle Fragen beantworten, so Salvini.

Von der Deutschen Welle zur Migrationsfrage befragt, sehe sich Salvini stets als jemand, der diskutieren, fragen und argumentieren wolle. Er sei nicht, wie vielfach beschrieben, ein „Hooligan“. Italien habe zur Reform der Dublin-Regeln Vorschläge gemacht, ebenso zur Frage der „Operation Sophia“, einer multinationalen militärischen Krisenbewältigungsoperation der Europäischen Union zur Bekämpfung von Schleppern und Menschenschmugglern.

Es sei klar, dass man den Zustrom von Migranten, die übers Mittelmeer kommen, unterbinden wolle. Allein letztes Jahr seien im ersten halben Jahr rund 100.00 Menschen nach Europa gekommen – und die EU habe nichts dagegen unternommen. Italien sei offen für den Dialog mit der EU, aber seit den letzten Vorfällen durch Migranten sei man auch offen für Gespräche mit Serbien, Montenegro oder Albanien.

Zwar gebe es unterschiedliche Positionen in der Migrationsfrage. Dennoch müssten die EU-Grenzen geschützt und die Fluchtursachen bekämpft werden. Wenn die Zahl der Migranten dann in naher Zukunft zurückgehe, könne man wieder über eine Verteilung der Migranten in der ganzen EU nachdenken, so Salivini.

Merkel hab das Risiko sozialer Konflikte durch Migration unterschätzt. Man müsse sich nur an die Silvesternacht in Köln erinnern oder an das, was in anderen Orten passiere. Der Aufstieg der AfD in Deutschland sei eine klare Reaktion auf die von Merkel verursachten Probleme. Viele Deutsche seien unzufrieden und der Aufstieg der AfD sei ihre Antwort.

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17 Kommentare zu "Salvini: Merkel hat Migrationsproblem unterschätzt"

  1. Harald Schröder | 5. September 2018 um 13:20 | Antworten

    Auch der tschechische Premierminister Andrei Babis hat entschieden erklärt, dass Europa für seine Kultur und Werte kämpfen muss. Die jüngsten Vorfälle und Unruhen in Deutschland sind nur auf eine unkontrollierte Migration zurückzuführen, die jetzt zu sozialen Srengstoff führen.

    • VIDEO • Zehn Chemnitz-Lügen aus Politik und Medien
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    • Linke Trickbetrüger u. ihr Spießgeselle im Schloss Bellevue

    • „mangelnde Solidarität innerhalb West Europas“
      Die Politiker der ehemaligen Ostblock-Staaten sin in erster Reihe solidarisch gegenüber ihrer eigenen Bürgern.
      Da die Bürger überwiegen slawischer Abstammung sind besitzen sie einen Patriotischen Stolz.
      Dieses sind die Ergebnisse der kommunistischen Erziehung. Diese Völker haben sich tapfer gegen die Barbaren; Mongolen, Hunnen, Tataren und Türken verteidigt. Eine Umvolkung wird in den Ländern nicht passieren.

  2. Salvini hat es auch nicht begriffen. Merkel hat gar nichts unterschätzt, Merkel will oder vollstreckt den Auftrag, Deutschland restlos zu zerstören und Europa größtmöglich zu schaden, um eine große Krise zu erzeugen, (Schäuble) um Neues durchzusetzen, also eine unumkehrbare (Juncker) Diktatur.
    Richtig ist aber, daß die Mehrheit der Europäer und der Deutschen im speziellen die Probleme und die luziferischen Politiker unterschätzen.

    • Den Durchblick haben Sie schon. Dennoch ahnden Sie Salvini, daß er reagiert, im Sinne des italienischen Volkes. Ich glaube kaum, daß er Merkel unterschätzt, er hat sich nur vornehm von ihren Vorstellungen frei gemacht.

      Ihr letzter Satz bedeutet für mich, Sie haben alles verstanden. Gestatten Sie mir eine Frage, wie ohnmächtig sind Sie und wie ohnmächtig sollte Salvini sein? Gewiß er kann reagieren, und Sie nicht. Seien Sie froh, daß es zwar auf eine andere Art und Weise geschah, aber was nicht ist, kann ja noch werden. Bei Merkel können Sie das vorwegnehmen, wie viele selbstzufriedene konservative „Fuzzis“ andernorts auch. Und Salvini macht in seiner Art auch nur die Schritte, die ihm vom Gesetz zustehen. Es läuft bereits eine Anzeige gegen ihn wg. „Ermächtigung“, will heißen, er hat zwar über den Tellerrand geschaut, dabei seine Gegner komplett ausgeblendet.

      Übrigens, ich fragte mich schon vor etlichen Jahren, wo sind die Lleyds vom Stiefel geblieben, da hörte ich jemanden sagen, die sind daheim bei uns, und ab und an bei unseren nördlichen Nachbarn. Aber volle Kanne.

      Die sind hier nur, um die Seele baumeln zu lassen. Sehr unwahrscheinlich, wahrscheinlich.

  3. „Zwar gebe es unterschiedliche Positionen in der Migrationsfrage. Dennoch müssten die EU-Grenzen geschützt und die Fluchtursachen bekämpft werden. Wenn die Zahl der Migranten dann in naher Zukunft zurückgehe, könne man wieder über eine Verteilung der Migranten in der ganzen EU nachdenken, so Salivini“.
    Nur schöne Worte, Invasion wird nicht gestoppt!

  4. Europa ist aufgeteilt in ein islamistisch verseuchtes Westeuropa und ein christliches Osteuropa wo noch christliche Werte gelten und nicht die Scharia!

  5. Betreff: Gifhorn wird Hafenstadt
    Datum: Mon, 3 Sep 2018 13:45:09 +0000 (UTC)
    Von: Campact
    Antwort an: info@campact.de

    Beziehen Sie Position

    Weil Europa sich abschottet, ertrinken im Mittelmeer täglich Menschen auf der Flucht ins vermeintliche Wirtschaftsparadies. Dem stellen wir uns jetzt entgegen: Im ganzen Land setzen wir Zeichen für Menschlichkeit und machen das Sterben mit Aufklebern zum Thema. Die rechte Randale in Chemnitz zeigt, wie wichtig es ist, jetzt klar Position zu beziehen. Schließen Sie sich an und bestellen Sie jetzt kostenlos unsere Aufkleber.

    ——-

    Meine Position lautet:
    Campact! ist eine NGO von Soros und wird aus dem Kanzleramt gesponsert!

    Wenn diese kräftigen schwarzafrikanischen Jungmänner zuhause bleiben und dort mit mitarbeiten, ertrinken sie vermutlich nicht im Mittelmeer.

  6. Wie sagte einst Roland Baader ? „Sozialismus ist eine ansteckende geistige Krankheit. Betroffene Menschen erkennt man daran, dass sie ein Zwangssystem etablieren wollen, jenes gleichsetzen mit Gerechtigkeit an sich und von da an jedem aggressiv begegnen, der sich nicht unterwerfen und dem roten Orchester zuklatschen will.“00

  7. Was auch immer, die Leute, die hier unter „Über uns“ aufgeführt sind, kann man sonst nirgendwo im Internet finden. Gewisse Hinweise auf einen Volker Hahn gibt es, aber nicht viel und nicht indentifizierbar. Wer hier schreibt und woher der seine Kenntnisse hat, ist für mich nicht nachvollziehbar. Watergate.tv und Neopress.de scheinen zusammen zu gehören. Sie machen Stimmung und erzeugen Panik, um damit offenbar Geld zu machen. Selbst wenn das, was sie von sich geben, irgendwie Wahrheit in sich trägt, sind es offenbar auch nur widerliche Geschäftemacher, die sich bereichern wollen. Für mich zwei Siten, die mit großer Vorsicht zu genießen sind. Bisher kam nichts Konstruktives, sondern eben nur Panikmache und merkwürdige Angebote, die man käufliche erwerben kann. Hier sind die Wissenden, von denen unser Leben abhängt. Leute, das hier ist ein Fake: Finger weg, die wollen Euch abzocken!

  8. Watergate.tv und Neopress.de gehören zusammen
    Mich wundert, dass Ihr Beitrag freigegeben wurde
    Denn bei Neopress darf man momentan nichts über die baldige Wahl in Bayern sagen

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