Schadenfreude? GroKo-Parteien in Umfrage bei EU-Wahl 20 % HINTEN!

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Das Institut INSA hat in einer Umfrage nun festgestellt, dass die GroKo-Parteien bei der EU-Wahl am 26. Mai (in Deutschland) eine herbe Niederlage hinnehmen müssen. Zumindest sind die aktuellen Werte weit hinter dem, was die Parteien im Jahr 2014 noch schafften. Die Union käme dieser Umfrage nach auf nur noch 28 %. Dr. Angela Merkel als frühere Vorsitzende der Union könnte sich noch rechtzeitig aus der Verantwortung gestohlen haben. Nun ist AKK für dieses Desaster verantwortlich.

SPD auf 15 %

Wenn die SPD nicht noch ein Wunder schafft, wird sie noch einmal eine sehr starke Niederlage hinnehmen müssen. Die Parteivorsitzende Andrea Nahles wird hier die bedeutendste Schlappe ihrer Karriere als Verantwortliche erleben. Nur noch 15 % der Menschen wollen der EU für die EU-Wahl ihre Stimme geben. Das ergibt in Summe für die Unions-Parteien und die SPD 43 %. Noch nicht einmal bei der EU-Wahl kann die Kombination demnach eine Mehrheit für sich beanspruchen.

Die FDP wird mit 7 % hiernach ebenfalls auf sehr niedrigem Niveau taxiert. Die AfD erhielte 13 % und präsentiert sich so in etwa so stark wie lange Monate in den Umfragen auf Bundesebene. Die Grünen kommen dieser Umfrage nach auf immerhin 19 %. Sie könnten zusammen mit der Union zumindest in Deutschland eine Mehrheit der Mandate stellen.

Das Ergebnis würde ein Desaster für die herrschende GroKo darstellen. Die Stimmung wäre im Keller. Das können Vorsitzende in der Regel noch gut verarbeiten oder ignorieren. Doch viele Funktionsträger im Parlament und in de zugehörigen Funktionen als Staatssekretäre oder in den Stellen für die Partei müssen nun langsam um Job und mittelfristige Karriere fürchten. Dies dürfte für Unruhe sorgen. Ob die SPD als Hauptproblem-Partei schnell von ihren Forderungen in verschiedenen Fragen gegenüber der Union abrückt, ist fraglich. Die Enteignungs-Debatte zeigt, dass die SPD sich in Nischen verliert.

Wird die SPD zu schwach, platzt auch die GroKo.

Geht Merkel? Lesen Sie hier weiter….

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3 Kommentare zu "Schadenfreude? GroKo-Parteien in Umfrage bei EU-Wahl 20 % HINTEN!"

  1. Die Besatzungsrepublik Deutschland ist ein Konstrukt der Siegermächte von 1945.
    Es ist eine offenkundige Tatsache, daß die Bundesrepublik Deutschland (BRD) kein Staat im völkerrechtlichen Sinn ist, denn es mangelt ihr an einem Staatsvolk und einem Staatsgebiet. Die BRD verfügt lediglich über eine staatsähnliche Verwaltung. Wenn Behörden im Inland davon ausgehen, daß es einen demokratischen Rechtsstaat mit dem Namen Bundesrepublik Deutschland gibt, dann ist das lediglich ein Glaubensbekenntnis welches sich durch keinerlei Dokumente nachweisen läßt. Bereits am 8. Sept. 1948 erklärte Dr. Carlo Schmid (SPD) im Parlamentarischen Rat zur Einführung des Bonner Grundgesetzes:
    „Ich glaube, daß man in einem demokratischen Zeitalter von einem Staat im legitimen Sinne des Wortes nur sprechen sollte, wo es sich um das Produkt eines frei erfolgten konstitutiven Gesamtaktes eines souveränen Volkes handelt.
    Wo das nicht der Fall ist, wo ein Volk sich unter Fremdherrschaft und unter deren Anerkennung zu organisieren hat, konstituiert es sich nicht – es sei denn gegen die Fremdherrschaft selbst -, sondern es organisiert sich lediglich, vielleicht sehr staatsähnlich, aber nicht als Staat im demokratischen Sinn. Das Deutsche Reich existiert fort (BVerfGE 2, 266 [277]; 3, 288 [319 f.]; 5, 85 [126]; 6, 309 [336, 363]), besitzt nach wie vor Rechtsfähigkeit, ist allerdings als Gesamtstaat mangels Organisation, insbesondere mangels institutionalisierter Organe selbst nicht handlungsfähig.
    Im Grundgesetz ist auch die Auffassung vom gesamtdeutschen Staatsvolk und von der gesamtdeutschen Staatsgewalt „verankert“ (BVerfGE 2, 266 [277]). Verantwortung für „Deutschland als Ganzes“ tragen – auch – die vier Mächte (BVerfGE 1, 351 [362 f., 367]).
    3. Mit der Errichtung der Bundesrepublik Deutschland wurde nicht ein neuer westdeutscher Staat gegründet, sondern ein Teil Deutschlands neu organisiert (vgl. Carlo Schmid in der 6. Sitzung des Parlamentarischen Rates – StenBer. S. 70).
    Urteile des BVerfG haben Bindewirkung für alle Verwaltungen und Behörden. Da sich keine zwei Staaten ein Staatsgebiet mit ehedem unterschiedlichen Gesetzes und Rechtsformen teilen können, ist bereits hier der Nachweis erbracht, daß es einen demokratischen Rechtsstaat BRD nicht geben kann. Eine andersgeartete Rechtsauffassung von Verwaltungsoberrat Müller kollidiert bereits mit der Entscheidung des BVerfG.
    Mit dem 2. BMJBBG am 27.11.2007 wurde gemäß § 2 des Art. 4 das Besatzungsrecht wieder vollständig hergestellt womit der rechtliche Zustand von 1945 wieder hergestellt wurde. Die Haager Landkriegsordnung ist seit 1990 bei uns gültig! Es ist dem nicht existenen „Staat BRD“ nicht erlaubt, die Bewohner dieses Landes auszuplündern oder auszurauben

  2. Richtig! Grenell hat auch ganz klar öffentlich gesagt das wir amerikanisches Protektorat sind und zu machen haben was die USA sagen! Wir sind eine US Kolonie und unseren Stellenwert sehen wir ja deutlich mit unserer ungekrönten Königin Merkel, obwohl sie den USA hinten hineinkriecht das sie schon zum Hals herrausschauen könnte.

  3. „D“ nennt sich ja nicht umsonst „BRD“. Was das heißt? ‚Besetzte Republik Deutschland‘ natürlich! Sonst würd es ja DEUTSCHLAND heißen.
    Oder haben Frankreich, Dänemark, Schweden, Norwegen, Italien und …zig andere Staaten etwa solche Kürzel, mit denen sie sich selbst beschreiben?

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