Schlimme Ergebnisse für Merkel: Union unbeliebt wie nie – GroKo weg vom Fenster

1 Star2 Stars3 Stars4 Stars5 Stars (No Ratings Yet)
Loading...
MErkel Target

Diese 10 Dinge müssen Sie noch heute beachten!

Der nächste Krisenfall steht bereits bevor! Diese 10 Dinge müssen Sie jetzt bei sich zu Hause bunkern, um nicht mit dem Land unterzugehen. Nur mit unserem Buch sind Sie auf den kommenden Krisenfall vorbereitet.

Sie erhalten zusätzlich KOSTENLOS den Newsletter „WATERGATE.TV-Geheimakten“ dazu.

Unglaublich, wie schlecht die Werte für die Leitpolitik bei Umfragen inzwischen wieder einmal geworden sind. Umgekehrt schwärmen Kritiker von der Chance, dass es bald vorbei sein könnte mit der Dauerregierung. Die jüngste Umfrage im „Deutschlandtrend“ bereitet sogar den Leitmedien Sorge. Es gibt Live-Schaltungen und Kommentare. Angst vor der AfD wird zudem geschürt. Die GroKo steht diesmal wohl tatsächlich vor dem Ende, mutmaßen zahlreiche Beobachter und verweisen auf die unglaublichen Verluste an Vertrauen und Beliebtheit.

Dreiviertel mögen GroKo nicht

Mit der Arbeit der GroKo sind dabei dreiviertel der Befragten nicht zufrieden. Ein gigantisch hoher Wert, der sich gegen die Merkel-Regierung richtet. Die Kanzlerin kann dies nicht ignorieren, denn sie ist auch Bundesvorsitzende der CDU.

Die Union selbst bekommt in der jüngsten Umfrage nur noch 29 %. So wenig, wie noch nie zuvor im Deutschland-Trend. Die SPD schafft erneut nur 18 %. 2,5 Prozentpunkte weniger als bei der Bundestagswahl. Nahles ist noch weniger erfolgreich als Schulz. Die SPD ist nach Meinung der Leitmedien damit schon jetzt keine Volkspartei mehr. Sie wird außerdem von der AfD gejagt.

Die steht jetzt zum ersten Mal in dieser Umfrage bei 17 %. Einen Prozentpunkt hinter der SPD. Schließlich haben auch die Grünen bereits 15 %. Noch drei Prozentpunkte weniger als die SPD. Die FDP ist vollkommen weg vom Fenster. 7 % bringt sie noch zustande, dies ist noch einmal 1 Prozentpunkt weniger als zuvor. Sie hat im Ranking der Parteien Platz 6 inne. Sogar die Linke ist stärker. Sie kommt auf 9 %.

Die GroKo hat übrigens damit zusammen weniger Prozent als die komplette Opposition: 47 % zu 48 %. Nirgends ist eine Wende in Sicht. Merkel, Seehofer (die CSU hat bei Umfragen in Bayern nur 39 %) und Nahles scheinen am Ende. Wer zieht den Stecker?

Diese und tausende andere News finden Sie ab jetzt auch auf Krisenfrei.de
  • Deutschlands größte alternative Suchmaschine
  • Über 2000 News aus allen TOP Quellen
  • Unabhängig und Übersichtlich
>>> JA, ich möchte alle alternativen News auf einen Blick

3 Kommentare zu "Schlimme Ergebnisse für Merkel: Union unbeliebt wie nie – GroKo weg vom Fenster"

  1. Oftmals ist es sehr bedenklich Statistiken Glauben zu schenken. Die Frage steht im Raum: Wer hat die Erhebung in Auftrag gegeben? Wem nützt sie? Welches Ergebnis wollte der Auftraggeber erreichen? Die AfD bei nur 17% zu sehen, ist vermutlich Wunschtraum der etablierten Lügenparteien. Will man mit diesen Statistiken die Wähler einfach abschrecken und entmutigen zukünftig anders abzustimmen? Will man verunsichern, erschrecken und Angst schüren? Was ihr jeden Tag erlebt – in den Innenstädten, im Nahverkehr oder beim Joggen usw., ist die Realität (nicht das Medien- und Politikergeschwätz). Macht eure XX dort, wo eine Änderung der Missstände zu erwarten ist, wo nichts noch schlechter, sondern vieles besser werden kann.-Bitte!

  2. Martina Eichler | 4. August 2018 um 3:13 | Antworten

    Wer den Stecker zieht? Jeder der endlich begreift, daß diese BRiD Regierung nur Verwalter für ein Teilgebiet Deutschlands im Auftrag der Alliierten ist. Jeder, der denen seinen Stimme gibt, stimmt einer weitern Besatzung und Fremdherrschaft zu. Die Lösung ist dabei so einfach:

    http://www.staatenbund-deutschesreich.info

    Staatsangehörigkeit-Reorganisation der 26 Bundesstaaten-freier souveräner deutscher Staat

    Wenn wir das schaffen sind wir frei und können unsere Zukunft so gestalten, wie wir das wollen, z.B. Ohne Islam, ohne Gewalt, Terror, Vergewaltigungen und Mord seitens dieser illegalen Einwanderer. Usw. Usw. Also holt Eucharistie eure Staatsangehörigkeit.

  3. Keine Parteienwahl, nur Personenwahlen. Sie sind dem Wähler verpflichtet und unterliegen keinen Parteienzwang. Dann sind die Abgeordneten gezwungen miteinander im Interesse der Büger zu reden. Der Zustand im Bundestag ist haarsträubend. Die Altparteien sperren sich gegen eine Zusammenarbeit mit der AFD, obwohl Vorschläge im Interesse des Bürgers eingereicht werden.

Hinterlasse einen Kommentar

E-Mail Adresse wird nicht veröffentlicht.


*